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Article #1102Re: Drehzahlerfassung
From: Falk Brunner
Date: Wed, 01 Jul 1998 00:00
Date: Wed, 01 Jul 1998 00:00
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Kolja Waschk wrote: > > Ingo Wolf <zorro@aix550.informatik.uni-leipzig.de> wrote: > > kennt jemand ein billiges Drehzahlerfassungssystem, am besten wahrscheinlich > > magnetisch. Drehzahlen bis 20000 oder nur bis 3000 je nachdem. > [...] > > Eventuell gingen auch optischen Verfahren, da w�re z.B. ein schwarzes Rad an > > dem man eine Reflexmarke anbringen k�nnte, blo� ob die g�ngigen > > Lichtschranken so schnelle und kurze Blitze schon verarbeiten k�nnen wei� > > ich nicht. > > Magnet+Spule: passenden Permanentmagneten mitdrehen lassen, vorbei an einer > aus Kupferlackdraht selbstgewickelten Spule; und eine kleine Transistorstufe > dahinter, um die Ausgangsspannung ungefaehr in TTL-Bereiche zum Zaehler zu > bringen. Besser noch nen Schmitt Trigger dahinter, ist sicherer. > > Ich halte die optische Methode fuer besser geeignet. Ist vielleicht ein wenig > leichter und bringt kaum Unwucht in's rotierende System. Fertige Reflex- oder > Gabellichtschranken gibt's in jedem Elektronikladen, auch C*nr*d. Ein Loch, Sehe ich auch so. > das 20kmal pro Sekunde eine Gabellichtschranke passiert, sollte m.E. kein Toller Hubschrauber, 20000 Umdrehungen pro SEKUNDE!! ;-) > Problem darstellen, und es braucht auch nicht viel an Elektronik dahinter > (schliesslich enthaelt die Lichtschranke an sich schon den Transistor, der > bei der Magnetvariante noch dazukaeme). Wie w�rs mit nem Bin�rz�hler, der 1 Sekunde lang Takte z�hlt und dann ausgelesen wird. Mit dem Pic eine Interruptroutine mit Timer programmieren und nach 1 Sekunde auslesen und zur�cksetzen. -> Umdrehungen pro Sekunde; bei 8 Bit Z�hler bis zu 256 Umdrehungen Pro Sekunde = 15360 Upm z.B. mit 4040 (12 Bit Z�hler) Hat der Pic vielleicht noch ein Z�hlregister, das Takte von aussen z�hlen kann?? Dann ist die Sache noch einfacher. -- CU Falk Remove _NOSPAM_ for reply.
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