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Article #1377

Re: Digitale Drehzahlregelung

#1377
From: Frank Phlippen
Date: Wed, 07 Jan 1998 00:00
49 lines
2638 bytes


> >Man hat aber immer noch das Problem, dass die
> >drehzahlproportionale Ankerspannung ueber Ankerwiderstand,
> >-induktivitaet und Buerstenspannungsabfall auch vom Strom beeinflusst
> >wird.
> 
> ? Sorry, bin kein Profi, aber kann das soviel ausmachen? 100% exakt
> musz und kann die Regelung doch nicht sein ...

Falls mich nicht alles taeuscht, geht es hier doch um
Modelleisenbahnmotoren, da tun sich schonmal schnell 30% Fehler oder meht
zusammen...

> >>Mein Aufwand haelt sich bislang in Grenzen - ein LM324 mit etwas
> >>Peripherie. 
> >Neugier! Wie funktioniert das, in groben Zuegen :-) ?
> 
> Wie eine normale Regelung unter Auswertung der Gegen-EMK-Spannung -
> daher laeszt sich damit auch ein DC-Motor regeln. In Elektor 1/97 war
> eine aehnliche (aber viel aufwendigere) Schaltung.

Hmm, Maerklin hat Reihenschlussmotoren, auch Universalmotor genannt, sprich
das Verhalten des Motors bei Wechsel- oder Gleichstrom ist seeeeeehr
aehnlich. Kein Wunder, dass das auch bei DC-Motoren funktioniert...
 
> >>Aber perfekt ist es noch nicht; bei niedrigen Drehzahlen
> >>laeuft der Motor unrund. Liegt aber vielleicht auch daran, dasz es
> >>eben ein 3-pol-AC-Motor ist. 
> >Wie gesagt, eine echte Regelung ist schwierig. 
> 

Reihenschlussmotor?

> 
> >Ich habe dabei aber
> >beste Erfahrungen gemacht mit reiner Steuerung und PWM:
> >- ganz niedrige Pulsfrequenz 5-50 Hz (vorbildnah waere 16 2/3 Hz...)
> 
> Und be 10 Hz laufen die AC-Motoren noch?

Reihenschlussmotoren (wie in Maerklin) laufen auch noch bei DC ;-) Die
werden wohl kaum einen Drehstrommotor eingebaut haben :))
 
-- 
                        Frank

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Technical Details
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From: "Frank Phlippen" <phlippen@cae.wisc.edu.nospam>
Subject: Re: Digitale Drehzahlregelung
Date: 1998/01/07
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