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Article #175Re: EMMA Leserbriefe
From: Juergen Christoffel
Date: Mon, 09 Dec 1991 10:47
Date: Mon, 09 Dec 1991 10:47
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In <1991Dec08.092841.2156@tpki.toppoint.de> kris@tpki.toppoint.de (Kristian Koehntopp) writes: >jrichert@krefcom.ish.de (Jan Richert) writes: >>Das ist genau das, was ich plane. Alle Postings gehen zusammen >>mit einem Kommentar von mir an die Redaktion. >[Vorschlag Netzanschluss fuer EMMA] >Das waer schon was. Jan, ich bitte Dich zu beachten: meine Einwilligung zum Versand *meiner* Artikel an die Redaktion von EMMA hast Du *nicht* ... Ich habe mir gestern das Dezember-Heft von EMMA gekauft, um sicherzugehen, dass ich auch ueber den Originaltext verfuege. Der Text, der gepostet wurde, ist authentisch. Nach Durchsicht des ganzen Heftes hier mein Fazit: EMMA ist eine durch und durch politische Zeitung, die mit Stil und Methode der BILD-Zeitung arbeitet, frei nach dem Motto "Der Zweck heiligt die Mittel." Falls jemand wirklich glaubt, die Postings an EMMA schicken zu muessen, sollte er/sie/es vorher selbst mal EMMA lesen; falls Du danach immer noch an Deinem Vorhaben festhaeltst, stufe ich Dich in die Kategorie "naiv" ein. Die Persiflage von Toerless gibt in etwa das wieder, was zu erwarten ist. Der Artikel ist ganz bewusst entstellend: frau nehme eine Gruppe mit hohem Volume und vergleiche sie mit einer moeglichst kleinen "esoterischen" Gruppe um zu dem (gewuenschten) Ergebnis zu kommen: 220.000 Leserinnen bei alt.sex bzw. *.pictures und nur 32.000 bei der wissenschaftlichen Gruppe. (Originalton: "schlappe 32.000 Mal [sic] aufgerufen.") Das verfeinert frau mit ein paar Datums- und Zeitangaben, um der Sache den authentischen Touch zu geben, der belegt, dass da etwas dran sein muss. Vergleicht frau die 220.000 mit der gesamten Leserschaft fuer die News ergeben sich doch etwas andere Schwerpunkte. -- Juergen Christoffel, jc@gmdzi.gmd.de, (++49 2241) 14-2421 GMD (German National Research Center for Computer Science)
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