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Started by Visvanath Ratnaweera
Thu, 20 Dec 2007 10:08
Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Visvanath Ratnaweera
Date: Thu, 20 Dec 2007 10:08
Date: Thu, 20 Dec 2007 10:08
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Hello NG Gibt es Etwas wie Linux-freundliche Notebook-Hersteller unter den in der Schweiz erh�ltlichen Marken? Ich meine nicht unbedingt die Hardware/Treiber-Unterst�tzung vom Hersteller. Da werde ich mich vor dem Kauf erkundigen. Auch nicht "Windows-Refund". Der K�ufer hat mit Windows 2000, XP und KDE gearbeitet und wird auf dem neuen Notebook 99% mit Linux arbeiten. Ein Windows XP (im Dualboot) lassen wir drin, f�r "Debug"-Zwecke, z.B. zu lokalisieren ob ein neues Peripherie-Ger�t defekt ist. Ich meine, es gibt manche Hersteller, die versuchen einem Windows Vista aufzuzwingen. Nicht mal ein Downgrade auf XP ist geduldet. Siehe die angeh�ngte ./ Meldung. :-( Was sind eure Erfahrungen? Gruss Visvanath http://slashdot.org/article.pl?sid=07/12/18/0125207 "last weekend I bought a new laptop when my old one crapped out. Obviously it had Vista, so I tried to use it for a couple of days. Between the fact it was abysmally slow, consumed a gig of memory just sitting there, kept asking me if I wanted to do things (yes, I know about limited user privileges, but this is Windows, for god's sake, where everything needs administrator), and I couldn't find a damn thing, well... the best compliment I could give it was that it was pretty. Add to that the fact I don't even get a damned OS install disk anymore, and I was significantly less than thrilled about its long term sustainability. So, I decided to downgrade (upgrade?) back to XP. HP's own website basically said "DON'T DO IT, MAN, IT'LL NEVER WORK" and provided exactly no XP drivers, only Vista. Yeah, like I'm going to believe that. So I did, and after nearly ten hours of collecting drivers from other sources (occasionally having to change vendor IDs and the like to get them to load), I had it running perfectly. The thing that bugs me most is that HP has the drivers - the hardware in this new box isn't anything all that revolutionary, or different from what was found in their old XP offerings. There's no reason they couldn't have put up the necessary XP drivers - most of them I got from HP's site, just under other models. The only possible explanation is that MS is sitting in the background, threatening to flog them mightily if they dared not do everything possible to push this steaming pile known as Vista upon us. Oh, and yes, it dual-boots into Ubuntu 7.10 just fine."
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Markus Grob
Date: Thu, 20 Dec 2007 20:12
Date: Thu, 20 Dec 2007 20:12
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Visvanath Ratnaweera schrieb: > Gibt es Etwas wie Linux-freundliche Notebook-Hersteller unter den > in der Schweiz erh�ltlichen Marken? Dell kannst Du glaube ich ohne Betriebssystem haben. Auch haben die meisten Hersteller bei den Business-Ger�ten noch XP als Alternative. Im Gesch�ft bootet mein Dell neben XP noch ein Suse. Grss, Markus -- Sehr zu empfehlen: http://www.google.ch/ oder .de/ oder .com/ usw.
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Visvanath Ratnaweera
Date: Thu, 20 Dec 2007 20:26
Date: Thu, 20 Dec 2007 20:26
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Hello Markus, und NG Am 20.12.2007 21:12, Markus Grob schrieb: > Visvanath Ratnaweera schrieb: > >> Gibt es Etwas wie Linux-freundliche Notebook-Hersteller unter den >> in der Schweiz erh�ltlichen Marken? > > Dell kannst Du glaube ich ohne Betriebssystem haben. Auch haben die > meisten Hersteller bei den Business-Ger�ten noch XP als Alternative. Wie gesagt, in diesem Fall Windows XP inklusive ist schon i.O. Danke f�r den Tipp �ber Dell. Von den �blichen Herstellern habe ich den Eindruck, dass hp sehr stark von MS gesteuert ist. Sonst sieht man Acer, Lenovo, Maxdata, Sony, usw. in den L�den. Ist generell nicht so, wenn "Inkl. Vista" steht, dass man XP w�nschen kann? Gruss Visvanath
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Markus Grob
Date: Thu, 20 Dec 2007 21:28
Date: Thu, 20 Dec 2007 21:28
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Visvanath Ratnaweera schrieb: > Ist generell nicht so, wenn "Inkl. Vista" steht, dass man XP w�nschen > kann? N�, das ist dem Verk�ufer �berlassen. Vor allem, da man von Vista aus nur bei bestimmten Versionen das Recht zum Downgrade hat. Da ich selber weder XP noch Vista privat einsetze, er�brigt es sich f�r mich. Habe allerdings Vista bei einer Kollegin installiert. Die Daten�bernahme vom alten Laptop musste ich von Hand �bers Netzwerk vornehmen, da der �bernahmeassistent scheiterte. Sonst ist Vista halt recht verspielt, ohne an die Funktionalit�t von KDE ranzukommen. Wichtiges wird versteckt und alles, was pers�nlich einstellbar ist, muss gesucht werden. Nun, ich bin jedenfalls gar nicht begeistert. Weder von Vista, noch Office 2007, doch das ist meine pers�nliche Meinung als Openoffice User ;-) Gruss, Markus -- Sehr zu empfehlen: http://www.google.ch/ oder .de/ oder .com/ usw.
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Marc Luethi
Date: Thu, 20 Dec 2007 21:57
Date: Thu, 20 Dec 2007 21:57
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On Thu, 20 Dec 2007 11:08:16 +0100, Visvanath Ratnaweera wrote: > Gibt es Etwas wie Linux-freundliche Notebook-Hersteller unter den in der > Schweiz erhältlichen Marken? Hilft das hier weiter? http://ubuntu.zhdk.ch/ -> "Shop". Mit etwas Glück und Beziehungen könntest du an einen Laptop von dort kommen. Als Alternative wird von dort zu http://ch.lincomp.eu/ verlinkt. Die verkaufen Fujitsu-Siemens Notebooks. Nein, ich arbeite weder für die einen noch für die anderen und auch nicht für den Hersteller. Aber ich helf' ab und an beim schweizer Ubuntu-LoCo Team mit. Also nehm ich mir die Freiheit, hier ein bisschen Werbung dafür zu machen. Gruss Marc
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Visvanath Ratnaweera
Date: Fri, 21 Dec 2007 12:32
Date: Fri, 21 Dec 2007 12:32
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Hello Marc Am 20.12.2007 22:57, Marc Luethi schrieb: > On Thu, 20 Dec 2007 11:08:16 +0100, Visvanath Ratnaweera wrote: > >> Gibt es Etwas wie Linux-freundliche Notebook-Hersteller unter den in der >> Schweiz erhältlichen Marken? > > Hilft das hier weiter? http://ubuntu.zhdk.ch/ -> "Shop". Mit etwas Glück > und Beziehungen könntest du an einen Laptop von dort kommen. Als > ... Interessantes Konzept, vor allem das mit den Beziehungen :-) > Die verkaufen Fujitsu-Siemens Notebooks. Eine ziemlich alte Geschichte kommt mir jetzt in Sinn: http://www.ratnaweera.net/amilo/ Die Hardware war völlig OK, aber Linux-Treiber und Doku haben damals gefehlt. Heute scheint es anders zu sein. Wie ist es mit Lenovo und Sony? Gruss Visvanath
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Lenz Martin
Date: Fri, 21 Dec 2007 12:40
Date: Fri, 21 Dec 2007 12:40
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"Markus Grob" <lord_x@ilnet.ch> schrieb im Newsbeitrag news:476ade73$1_1@news.tiscalinet.ch... > Visvanath Ratnaweera schrieb: > >> Ist generell nicht so, wenn "Inkl. Vista" steht, dass man XP w�nschen >> kann? > > N�, das ist dem Verk�ufer �berlassen. Vor allem, da man von Vista aus > nur bei bestimmten Versionen das Recht zum Downgrade hat. > > Da ich selber weder XP noch Vista privat einsetze, er�brigt es sich f�r > mich. > > Habe allerdings Vista bei einer Kollegin installiert. Die Daten�bernahme > vom alten Laptop musste ich von Hand �bers Netzwerk vornehmen, da der > �bernahmeassistent scheiterte. Sonst ist Vista halt recht verspielt, > ohne an die Funktionalit�t von KDE ranzukommen. Wichtiges wird versteckt > und alles, was pers�nlich einstellbar ist, muss gesucht werden. > > Nun, ich bin jedenfalls gar nicht begeistert. Weder von Vista, noch > Office 2007, doch das ist meine pers�nliche Meinung als Openoffice User > ;-) > > Gruss, Markus > Hallo Markus Ein einziger Vorteil spricht f�r XP oder Vista, ich nehme f�r meinen Laptop einen PMCIA-Adapter f�r Wireless-Lan und schwups er wird erkannt, die Treiber angefordert und es geht. Das ist bei Linux (Suse 10.3 ) ganz anders, leider........ ;>(
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Visvanath Ratnaweera
Date: Fri, 21 Dec 2007 13:20
Date: Fri, 21 Dec 2007 13:20
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Hello Martin Am 21.12.2007 13:40, Lenz Martin schrieb: > "Markus Grob" <lord_x@ilnet.ch> schrieb im Newsbeitrag > news:476ade73$1_1@news.tiscalinet.ch... >> >> Da ich selber weder XP noch Vista privat einsetze, er�brigt es sich f�r >> mich. >> >> Habe allerdings Vista bei einer Kollegin installiert. Die Daten�bernahme >> vom alten Laptop musste ich von Hand �bers Netzwerk vornehmen, da der >> �bernahmeassistent scheiterte. Sonst ist Vista halt recht verspielt, >> ohne an die Funktionalit�t von KDE ranzukommen. Wichtiges wird versteckt >> und alles, was pers�nlich einstellbar ist, muss gesucht werden. >> >> Nun, ich bin jedenfalls gar nicht begeistert. Weder von Vista, noch >> Office 2007, doch das ist meine pers�nliche Meinung als Openoffice User >> ;-) >> > > Ein einziger Vorteil spricht f�r XP oder Vista, ich nehme f�r meinen > Laptop einen PMCIA-Adapter f�r Wireless-Lan und schwups er > wird erkannt, die Treiber angefordert und es geht. > Das ist bei Linux (Suse 10.3 ) ganz anders, leider........ ;>( Markus hat ja geschrieben, dass er weder XP noch Vista privat einsetzt und die Aussage seine pers�nliche Meinung sei. In dem Thema ob der "schwups" �berhaupt ein Vorteil ist (der einzige wie du sagst), da gehen die Meinungen stark auseinander. Es gibt manche, die wissen wollen, wie und warum was funktioniert! Falls das nicht der Fall sein sollte, gibt es heute eine Reihe von Distris wie z.B. *ubuntu, Knoppix, etc. Gerade gestern hatte ich einen billigen Laptop eines Bekannten mit einem sogenannten "Soft-Modem". Auf dem alten SuSE (9.x?) ging es nicht mit Klicks. Habe dann manuell slmodem installiert. Wollte aber nicht so belassen, denn was beim n�chsten Upgrade alles passiert, wusste ich nicht. Nur zu testen dann Xubuntu von CD gestartet, effektiv mit einigen Klicks ging es! Habe dann auf HD installiert und es l�uft viel flotter. Das Ger�t ist ca 3 j�hrig mit einem lahmen Celeron. Jetzt ist es v�llig brauchbar. F�r meinen eigenen Laptop w�rde ich trotzdem keine Klick-Installation nehmen. Bevorzuge die Linie Slackware, Zenwalk, ArchLinux. Jede(r) muss es selber wissen, ob er Jahre lang mit etwas arbeiten will, weil die neue WLAN-Karte im Nu darauf funktioniert hat. Gruss Visvanath
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Lenz Martin
Date: Fri, 21 Dec 2007 17:04
Date: Fri, 21 Dec 2007 17:04
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"Visvanath Ratnaweera" <spam@ratnaweera.net> schrieb im Newsbeitrag news:476bbd57$0$29608$5402220f@news.sunrise.ch... > Hello Martin > > Am 21.12.2007 13:40, Lenz Martin schrieb: >> "Markus Grob" <lord_x@ilnet.ch> schrieb im Newsbeitrag >> news:476ade73$1_1@news.tiscalinet.ch... >>> ............................... Nichts aussagende Politiker rede gesnipt .............................. > Jede(r) muss es selber wissen, ob er Jahre lang mit etwas arbeiten > will, weil die neue WLAN-Karte im Nu darauf funktioniert hat. > > Gruss > Visvanath Da auch Alles andere funktioniert....... Wieso nicht. Sch�ne Festtage Martin
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Markus Grob
Date: Thu, 27 Dec 2007 13:04
Date: Thu, 27 Dec 2007 13:04
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Lenz Martin schrieb: > Ein einziger Vorteil spricht f�r XP oder Vista, ich nehme f�r meinen > Laptop einen PMCIA-Adapter f�r Wireless-Lan und schwups er > wird erkannt, die Treiber angefordert und es geht. Klar. Das kenne ich auch :-) Leider auch das Gegenteil. Software und Hardware drauf bei Laptop -> funktioniert -> das gleiche bei PC -> funktioniert nicht. Es handelt sich um einen DVB-USB Empf�nger. Ger�t wird erkannt, doch keine Sender werden gefunden. Naja, ist nicht mein PC und ich benutze keinen Fernseher, doch eben, Probleme sind immer wieder da. Ich weiss um das Argument, doch eben, 99% gen�gt nicht immer, da ich immer die anderen 1% zu betreuen habe :-) > Das ist bei Linux (Suse 10.3 ) ganz anders, leider........ ;>( Klar. Da muss man manchmal noch etwas nachhelfen, da das Geld meist nur f�r einen aktuellen Windowstreiber reicht. Da ist zum Teil schon Windows2000 zu alt und wird prinzipiell nicht unterst�tzt. Doch Klagen n�tzt nichts. Da gibt es f�r mich bis jetzt immer noch gen�gend Alternativen und bis Blueray/HD auf Linux unterst�tzt werden, bleibe ich bei DVDs. Gruss, Markus -- Sehr zu empfehlen: http://www.google.ch/ oder .de/ oder .com/ usw.
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: anja rammschwiler
Date: Sun, 30 Dec 2007 12:45
Date: Sun, 30 Dec 2007 12:45
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> Ein einziger Vorteil spricht für XP oder Vista, ich nehme für meinen > Laptop einen PMCIA-Adapter für Wireless-Lan und schwups er wird erkannt, > die Treiber angefordert und es geht. Das ist bei Linux (Suse 10.3 ) ganz > anders, leider........ ;>( Das sehe ich ganz anders. Ich setze für meinen etwas in die Tage gekommenen IBM ThinkPad T23 mit SuSE 10.3 ein und habe für das WLAN eine Netgear PCMCIA-Karte (Atheros Chipsatz) .... und .... alles läuft reibungslos ;-) Übrigens, für mich als Linux Anfänger (1. Jahr) heisst es, dass die Lernkurve bei Linux steil aufsteigt und nach und nach langsam wieder flacher wird, dafür habe ich allerdings sehr viel über meinen PC gelernt; Windows kommt mir nicht mehr auf die Platte Beste Grüsse und einen guten Rutsch ins neue Jahr......
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Lenz Martin
Date: Sun, 30 Dec 2007 13:44
Date: Sun, 30 Dec 2007 13:44
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"anja rammschwiler" <anja.rammschwiler@gmx.ch> schrieb im Newsbeitrag news:477792db$1_4@news.bluewin.ch... >> Ein einziger Vorteil spricht f�r XP oder Vista, ich nehme f�r meinen >> Laptop einen PMCIA-Adapter f�r Wireless-Lan und schwups er wird erkannt, >> die Treiber angefordert und es geht. Das ist bei Linux (Suse 10.3 ) ganz >> anders, leider........ ;>( > > Das sehe ich ganz anders. Ich setze f�r meinen etwas in die Tage > gekommenen IBM ThinkPad T23 mit SuSE 10.3 ein und habe f�r das WLAN eine > Netgear PCMCIA-Karte (Atheros Chipsatz) .... und .... alles l�uft > reibungslos ;-) > Reiner Zufall Ich habe eine Evo-W54PCMv2 und nichts geht, natr�lich kann man lernen und versuchen und probieren, doch es gibt sovieles das bei Linux nicht geht, dass ich gerne darauf verzichten kann. PC's baue ich mir seit gut 20 Jahren selber zusammen und kenne diese so gut, dass ich sogar mit Windows darauf sehr gut lebe, ohne Viren-, Treiber- und Spieleprobleme.......
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Visvanath Ratnaweera
Date: Tue, 08 Jan 2008 19:39
Date: Tue, 08 Jan 2008 19:39
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Auf Pro-Linux erschienen:
Herstellersupport f�r Linux auf Notebooks - Ein aktueller
Markt�berblick
Matthias Heinz, So, 6. Jan 2008
http://www.pro-linux.de/berichte/notebook-herstellersupport.html
VR
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Gabriela Salvisberg
Date: Wed, 09 Jan 2008 03:15
Date: Wed, 09 Jan 2008 03:15
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Am Tue, 08 Jan 2008 20:39:55 +0100 schrieb Visvanath Ratnaweera: > Auf Pro-Linux erschienen: > > Herstellersupport für Linux auf Notebooks - Ein aktueller > Marktüberblick > > Matthias Heinz, So, 6. Jan 2008 > > http://www.pro-linux.de/berichte/notebook-herstellersupport.html Bitteres Fazit :-( Seltsam, dass da Lenovo nicht mit dabei war. Aber vermutlich fielen die aus den Kriterien raus. Gaby
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Visvanath Ratnaweera
Date: Wed, 09 Jan 2008 11:28
Date: Wed, 09 Jan 2008 11:28
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Am 09.01.2008 04:15, Gabriela Salvisberg schrieb:
> Am Tue, 08 Jan 2008 20:39:55 +0100 schrieb Visvanath Ratnaweera:
>
>> Herstellersupport für Linux auf Notebooks - Ein aktueller
>> Marktüberblick
>>
>> Matthias Heinz, So, 6. Jan 2008
>>
>> http://www.pro-linux.de/berichte/notebook-herstellersupport.html
>
> Bitteres Fazit :-(
Sehr.
<zitat>
Keine der gefragten Firmen liefert das jeweilige, von mir
ausgesuchte Notebook ohne Windows an Endkunden aus. Einige Firmen
erlauben den Umweg über deren Build-to-Order-Prozess und einen
Fachhändler, was am Ende aber meist teurer kommt, als das Gerät als
Bundle bei einem Händler zu kaufen. Ich habe zwar damit gerechnet,
dass es so ausgehen würde, aber etwas Hoffnung hatte ich schon
noch. Es ist traurig, wie uneinsichtig einige Hersteller selbst im
Jahr 2007 beim Thema »Alternative Betriebssysteme« noch immer sind.
Entweder gibt es keinen Markt für solche Geräte oder wir als Kunden
beschweren uns zu wenig über diesen Missstand. Zwar ist der Umweg
über Build-to-Order-Geräte möglich, wenn man die »Windows-Steuer«
nicht zahlen will, aber teurer. Dieser lohnt sich erst ab einigen
hundert Geräten, die abgenommen werden.
</zitat>
Ja, für Grosskunden gelten andere Gesetze. :-(
> Seltsam, dass da Lenovo nicht mit dabei war. Aber vermutlich fielen die
> aus den Kriterien raus.
Da ist wirklich eine Erklärung nötig.
Meine ursprüngliche Frage war: Windows XP ist OK, aber die
Tauglichkeit der Hardware vom Hersteller für Linux geprüft und
passende Treiber dokumentiert.
Scheint's nicht zu geben.
Gruss
VR
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Joerg Lorenz
Date: Wed, 09 Jan 2008 21:37
Date: Wed, 09 Jan 2008 21:37
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Gabriela Salvisberg schrieb: > Am Tue, 08 Jan 2008 20:39:55 +0100 schrieb Visvanath Ratnaweera: > >> Auf Pro-Linux erschienen: >> >> Herstellersupport für Linux auf Notebooks - Ein aktueller >> Marktüberblick >> >> Matthias Heinz, So, 6. Jan 2008 >> >> http://www.pro-linux.de/berichte/notebook-herstellersupport.html > > Bitteres Fazit :-( Ja. Sehe ich auch so. Das ist auch der Grund, warum Linux wohl auf absehbare Zeit keine wirklichen Verbreitungschancen hat. Ubuntu resp. Suse hin oder her. :-( > > Seltsam, dass da Lenovo nicht mit dabei war. Aber vermutlich fielen die > aus den Kriterien raus. Hast Du Grund zu der Annahme, dass die Antwort befriedigender als bei HP oder FSC ausfallen würde? > > Gaby Jörg -- Reclaim your inbox! Thunderbird makes emailing safer, faster, and easier than ever before with the industry's best implementations of features such as intelligent spam filters, built-in RSS reader, quick search, and much more. http://www.mozilla-europe.org/de/products/thunderbird/
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Gabriela Salvisberg
Date: Thu, 10 Jan 2008 01:37
Date: Thu, 10 Jan 2008 01:37
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Am Wed, 09 Jan 2008 22:37:23 +0100 schrieb Joerg Lorenz: > Gabriela Salvisberg schrieb: [zu diesem Bericht:] >>> http://www.pro-linux.de/berichte/notebook-herstellersupport.html >> >> Bitteres Fazit :-( > > Ja. Sehe ich auch so. Das ist auch der Grund, warum Linux wohl auf > absehbare Zeit keine wirklichen Verbreitungschancen hat. Ubuntu resp. > Suse hin oder her. :-( Nun, es sollen ja angeblich auch noch ein paar Dell-Kisten mit Ubuntu ausgeliefert werden. Oder war das nur ein Marketinggag? Ich hab bei Dell gar nicht nachgeschaut, weil ich Notebooks gerne erst live sehe, bevor ich sie kaufe. >> Seltsam, dass da Lenovo nicht mit dabei war. Aber vermutlich fielen die >> aus den Kriterien raus. > > Hast Du Grund zu der Annahme, dass die Antwort befriedigender als bei HP > oder FSC ausfallen würde? Allerdings. Ich sehe bei Linux-Usern einen relativ hohen Thinkpad-Anteil. Das lässt vermuten, dass die Hw gut unterstützt wird. Und IBMs bzw. Lenovos Stärken lagen zumindest in der Vergangenheit eher bei robusten Business-Notebooks als bei "kaputt-gefeatureten" Multimediakisten. Vergleiche auch mal die Business- und Privat-Produktereihen verschiedener anderer Hersteller. Im Businessbereich experimentiert man aus Prinzip weniger mit exotischer Hardware und dergleichen. Man verwendet bewährte Komponenten, damit sich der Inhouse-Support der Firma nicht die Hacken krumm laufen muss. Ich evaluiere derzeit selbst und tendiere zu einem Lenovo T61p. Bei mir sind "Keine Windows-Lizenz zahlen" und "Ich will ein Display - keinen Schminkspiegel!" zwei Killerkriterien. Und bei einem kürzlichen Gespräch (Dez 07) mit Lenovo Schweiz hiess es sinngemäss: "Sie schicken uns nach dem Kauf die unbenutzte Lizenz (sprich: Recovery-CD und den Kleber) des vorinstallierten Windows zurück, formatieren die Harddisk und installieren Linux". Ob sie die Lauffähigkeit garantieren, weiss ich nicht. Aber für's zurückgesandte Windows soll's dann eine Gutschrift von ca. 40 - 50 Stutz geben. Gaby
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Christof Buergi
Date: Thu, 10 Jan 2008 12:18
Date: Thu, 10 Jan 2008 12:18
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Joerg Lorenz schrieb: > Ja. Sehe ich auch so. Das ist auch der Grund, warum Linux wohl auf > absehbare Zeit keine wirklichen Verbreitungschancen hat. Ubuntu resp. > Suse hin oder her. :-( Ne, bei allem Respekt denke ich, hier sind Ursache und Effekt umgekehrt. Es gab von verschiedenen Firmen schon mehrfach Linux-Notebooks, die fast alle mangels Interesse wieder eingestellt wurden. >> Seltsam, dass da Lenovo nicht mit dabei war. Aber vermutlich fielen die >> aus den Kriterien raus. > > Hast Du Grund zu der Annahme, dass die Antwort befriedigender als bei HP > oder FSC ausfallen würde? Die Annahme ist in der Tat berechtigt, da IBM/Lenovo seit Jahren immer auch auf die Linux-Verträglichkeit der Komponenten achtet (zumindest bei den ThinkPad Modellen). Zwar wird keine Garantie ausgegeben, und es funktionieren auch nicht immer alle Details (etwa der Fingerabdrucksensor), aber im Grossen und Ganzen gilt Linux auf ThinkPad als problemlos.
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Visvanath Ratnaweera
Date: Thu, 10 Jan 2008 15:58
Date: Thu, 10 Jan 2008 15:58
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Hello alle
Am 10.01.2008 02:37, Gabriela Salvisberg schrieb:
> Am Wed, 09 Jan 2008 22:37:23 +0100 schrieb Joerg Lorenz:
>
>> Gabriela Salvisberg schrieb:
> [zu diesem Bericht:]
>>>> http://www.pro-linux.de/berichte/notebook-herstellersupport.html
>>> Bitteres Fazit :-(
>> Ja. Sehe ich auch so. Das ist auch der Grund, warum Linux wohl auf
>> absehbare Zeit keine wirklichen Verbreitungschancen hat. Ubuntu resp.
>> Suse hin oder her. :-(
Ich weiss nicht, was für dich "absehbar" ist. Zukunftsaussichten von
diesem oder jenem Lager, nehme ich mit einer Prise Salz ;-<
> Nun, es sollen ja angeblich auch noch ein paar Dell-Kisten mit Ubuntu
> ausgeliefert werden. Oder war das nur ein Marketinggag? Ich hab bei Dell
> gar nicht nachgeschaut, weil ich Notebooks gerne erst live sehe, bevor
> ich sie kaufe.
Besonders im letzten Jahr gab immer wieder grosse Aufruhr über
irgendwelche Hersteller bringe Linux auf dem Desktop, Dell v.a.
Waren die Lippenbekenntnisse nur für Marketing?
Heute habe ich zufällig in Manor, gegenüber Bhf Winterthur. Das
Gespräch mit dem Computer-Verkäufer hätte man aufnehmen sollen:
Kunde: Habe eine Frage über Ihre Windows-Lizenz-Politik?
Verkäufer: Was für Politik?
K: Ob man Ihre Computer statt mit Vista, mit Windows XP kaufen?
V: Microsoft sagt, es gäbe nur Vista. Sie können nur Vista haben.
K: Ich möchte _Ihre_ Meinung wissen. (lange Erklärung über Downgrade
zu XP)
V: Das sollen Sie direkt Microsoft fragen. Bei uns können Sie nur
Vista haben.
>>> Seltsam, dass da Lenovo nicht mit dabei war. Aber vermutlich fielen die
>>> aus den Kriterien raus.
>> Hast Du Grund zu der Annahme, dass die Antwort befriedigender als bei HP
>> oder FSC ausfallen würde?
>
> Allerdings. Ich sehe bei Linux-Usern einen relativ hohen Thinkpad-Anteil.
> Das lässt vermuten, dass die Hw gut unterstützt wird. Und IBMs bzw.
> Lenovos Stärken lagen zumindest in der Vergangenheit eher bei robusten
> Business-Notebooks als bei "kaputt-gefeatureten" Multimediakisten.
ACK. Frage mal in eine NG comp.linux.portable nach Notebooks. Mind. zu
Zeiten von IBM ThinkPad war das die Antwort. Lenovo hat zu Beginn
einen Schwenker gemacht, aber der chinesicher Chef musste dann seine
Worte zurückbuchstabieren.
> Ich evaluiere derzeit selbst und tendiere zu einem Lenovo T61p. Bei mir
> sind "Keine Windows-Lizenz zahlen" und "Ich will ein Display - keinen
> Schminkspiegel!" zwei Killerkriterien. Und bei einem kürzlichen Gespräch
> (Dez 07) mit Lenovo Schweiz hiess es sinngemäss: "Sie schicken uns nach
> dem Kauf die unbenutzte Lizenz (sprich: Recovery-CD und den Kleber) des
> vorinstallierten Windows zurück, formatieren die Harddisk und
> installieren Linux". Ob sie die Lauffähigkeit garantieren, weiss ich
> nicht. Aber für's zurückgesandte Windows soll's dann eine Gutschrift von
> ca. 40 - 50 Stutz geben.
Das Resultat würde mich auch interessieren. Lenovo will in Konsummarkt
und bietet recht günstige Modelle an. Was für Hardware drin stecken
und Windows-refund wären schon interessant.
Ich tippe hier auf einen ThinkPad T42, ca 2 Jahre alt. Absolut robust.
Einzige Unschönheit ist die "soft-modem". Es gibt schon Linux-Treiber,
aber die OS-Version geht nur bis 14,4 kB/s. OK, die Akku ging zu
Beginn 2 1/2 Stunden jetzt nur eine knappe Stunde.
Die Technologie könnte heute aber ganz anders sein.
gruss
Visvanath
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Joerg Lorenz
Date: Thu, 10 Jan 2008 18:39
Date: Thu, 10 Jan 2008 18:39
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Christof Buergi schrieb: > Die Annahme ist in der Tat berechtigt, da IBM/Lenovo seit Jahren immer auch > auf die Linux-Verträglichkeit der Komponenten achtet (zumindest bei den > ThinkPad Modellen). Zwar wird keine Garantie ausgegeben, und es > funktionieren > auch nicht immer alle Details (etwa der Fingerabdrucksensor), aber im > Grossen > und Ganzen gilt Linux auf ThinkPad als problemlos. So, so? Und was von dem was Du da oben ^^^^^^^schreibst soll irgendjemanden der nur mit einem Laptop arbeiten will, dazu bringen, auf Linux umzusteigen? Nur zur Richtigstellung: Ich bin auch ein Freak und Bastler und habe schon Suses und Ubuntus auf Laptops tadellos zum Laufen gebracht. Bin aber aus verschiedenen Gründen wieder davon weggekommen, die allerdings nichts mit den genannten Distris zu tun haben. (Ich empfehle NBs mit Centrino-Chipsätzen, die sind sehr gut unterstützt und da hatte ich die besten Ergebnisse). Gruss, Jörg -- Reclaim your inbox! Thunderbird makes emailing safer, faster, and easier than ever before with the industry's best implementations of features such as intelligent spam filters, built-in RSS reader, quick search, and much more. http://www.mozilla-europe.org/de/products/thunderbird/
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Visvanath Ratnaweera
Date: Thu, 10 Jan 2008 19:05
Date: Thu, 10 Jan 2008 19:05
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Hello Joerg Am 10.01.2008 19:39, Joerg Lorenz schrieb: > Christof Buergi schrieb: >> Die Annahme ist in der Tat berechtigt, da IBM/Lenovo seit Jahren immer auch >> [...] >> und Ganzen gilt Linux auf ThinkPad als problemlos. > > So, so? Und was von dem was Du da oben ^^^^^^^schreibst soll > irgendjemanden der nur mit einem Laptop arbeiten will, dazu bringen, auf > Linux umzusteigen? Kannst du mir das Zitat von Christof zeigen, wo er Leute dazu bringen versucht auf Linux umzusteigen? Bei mir zeigen die "Pfeile" das Halbwort " proble" :-( > Nur zur Richtigstellung: Ich bin auch ein Freak und Bastler und habe > schon Suses und Ubuntus auf Laptops tadellos zum Laufen gebracht. Bin > aber aus verschiedenen Gründen wieder davon weggekommen, die allerdings > nichts mit den genannten Distris zu tun haben. So, so? Was suchst du denn in ch.comp.os.linux? > (Ich empfehle NBs mit Centrino-Chipsätzen, die sind sehr gut unterstützt > und da hatte ich die besten Ergebnisse). Unterstützt von wem, und was? Nichts für Ungutes, verstehe leider nur Bahnhof. Visvanath
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Gabriela Salvisberg
Date: Sat, 12 Jan 2008 03:38
Date: Sat, 12 Jan 2008 03:38
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Am Thu, 10 Jan 2008 16:58:21 +0100 schrieb Visvanath Ratnaweera: Salü, Visvanath > Am 10.01.2008 02:37, Gabriela Salvisberg schrieb: >> Nun, es sollen ja angeblich auch noch ein paar Dell-Kisten mit Ubuntu >> ausgeliefert werden. Oder war das nur ein Marketinggag? > Besonders im letzten Jahr gab immer wieder grosse Aufruhr über > irgendwelche Hersteller bringe Linux auf dem Desktop, Dell v.a. Waren > die Lippenbekenntnisse nur für Marketing? Händler und Hersteller wollen die Kisten mit möglichst wenig Aufwand und möglichst viel Marge verkaufen. Linux ist unbequem. Ob es seitens Dell nur ein Lippenbekenntnis war, kann ich nicht beurteilen. Mir fallen noch Gespräche ein, die ich anlässlich einer Orbit/IEX-Messe z.B. mit Maxdata und Littlebit geführt habe. Beide erzählten, dass sie bei besonders hartnäckigen Kunden, die ein bestimmtes Gerät wollen, durchaus mal mit sich reden lassen. Natürlich könnte das ein reines Messe- Anbiederungs-Geschwurbel sein. Aber z.B. bei Littlebit könnte ich mir vorstellen, dass die auf solche Wünsche eingehen. Nur schade, dass die inzwischen auch so viele Schminkspiegel (GlareType-Displays) im Sortiment haben. > Heute habe ich zufällig in Manor, gegenüber Bhf Winterthur. Das Gespräch > mit dem Computer-Verkäufer hätte man aufnehmen sollen: [snip: ein wahrscheinlich typisches Gespräch] Manor, Interdiscount, Mediamarkt, Fust usw. bedienen den Massenmarkt. Das Gespräch hätte 1:1 in jeder Filiale dieser Unternehmen stattfinden können. Dem Verkäufer kannst du keinen Vorwurf machen. Der tut, was ihm aufgetragen wird. Das ist der Unterschied zwischen Warenhaus und Fachhandel. [Lenovo] >> [...] Ob sie die Lauffähigkeit garantieren, weiss >> ich nicht. Aber für's zurückgesandte Windows soll's dann eine >> Gutschrift von ca. 40 - 50 Stutz geben. > > Das Resultat würde mich auch interessieren. Lenovo will in Konsummarkt > und bietet recht günstige Modelle an. Was für Hardware drin stecken und > Windows-refund wären schon interessant. Ich habe beim Versuch, mein Wunsch-Thinkpad ohne Windows zu kaufen, einen Rückschlag erlebt. Der mir von Lenovo Schweiz genannte Händler (pathworks.ch), der angeblich die Thinkpads auf Wunsch auch ohne Windows verkaufe, entpuppte sich als Schlag ins Wasser. Der Onlineshop funktionierte nicht (auch nicht unter Windows per IE), meine stattdessen per E-Mail verschickte *Bestellung* kam erst nicht an. Und nachdem sie die Mail endlich im Spamfilter gefunden hatten, war das Gerät plötzlich nicht mehr an Lager. Die peinliche Krönung: Am Schluss verwies mich Pathworks ans Neptun- Projekt der ETH Zürich, bei dem ETH-Studis und sonstige ETH-nahe Personen Rabatte auf diverse Hardware haben. Super! Jetzt müsste ich nur noch eine Legi haben (ich hatte noch nie etwas mit der ETH zu tun *g*). Eine Sackgasse. Inzwischen wurde ich von einer ganz anderen Seite auf www.tell-it.ch aufmerksam gemacht. Die haben viele Lenovo-Produkte im Sortiment; und einen Tux auf der Webseite *g*. Mein nächster Anlauf wird also bei denen stattfinden. > Ich tippe hier auf einen ThinkPad T42, ca 2 Jahre alt. Absolut robust. > Einzige Unschönheit ist die "soft-modem". Es gibt schon Linux-Treiber, > aber die OS-Version geht nur bis 14,4 kB/s. OK, die Akku ging zu Beginn > 2 1/2 Stunden jetzt nur eine knappe Stunde. Die Analogmodems in meinen zwei alten Notebooks habe ich schon seit Jahren nicht mehr benutzt. Man findet leichter einen Router, an dem man einfach das Netzwerkkabel einstecken kann. Oder man benutzt notfalls WLAN. Gaby
Jeder hat seine eigene "Mission" (was: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?)
Author: Gabriela Salvisberg
Date: Sat, 12 Jan 2008 05:07
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Am Thu, 10 Jan 2008 19:39:34 +0100 schrieb Joerg Lorenz: > Christof Buergi schrieb: >> auch nicht immer alle Details (etwa der Fingerabdrucksensor), aber im >> Grossen und Ganzen gilt Linux auf ThinkPad als problemlos. > > So, so? Und was von dem was Du da oben ^^^^^^^schreibst soll > irgendjemanden der nur mit einem Laptop arbeiten will, dazu bringen, auf > Linux umzusteigen? Joerg, manchmal verstehe ich wirklich nicht, was dich zu solchen Postings (auch in anderen Gruppen) treibt. Hast du den Christof gerade eben der Ketzerei bezichtigt? Weil er nicht verschwiegen hat, dass etwas unter Umständen unter Linux nicht funktionieren könnte? Wann schickst du ihm die tuxinischen Inquisitoren vorbei? Der Zweck dieses Threads (und dieser Newsgroup) ist nicht das Missionieren, sondern der Erfahrungsaustausch, ev. mit hilfreichen Hinweisen zum Thema. Das ist für jene gedacht, die sich schon entschieden haben oder die sich dem Thema bereits mit Interesse zuwenden. Also ist es nicht relevant, ob Christofs Posting hier drin (in ch.comp.os.linux) jemanden dazu motiviert, Linux einzusetzen. Wenn ich hier mit scheinbar "missionarischem" Eifer einen Händler suche, der mir mein Wunsch-Notebook ohne Windows verkauft, hat das verschiedene, durchwegs sachliche Gründe: Der Markt versucht, durch ein mit allen Mitteln beworbenem Angebot eine Nachfrage zu erzeugen. Ich habe aber den Verdacht, dass umgekehrt auch eine verstärkte Nachfrage zur Änderung des Angebots führen kann. Schau dir DRM-geschützte Musik an. Die Nachfrage zeigte, dass das DRM-Konzept nicht läuft. DRM-Musik ist jetzt quasi gegessen. Und schau dir Dell an. Eine von Dell getätigte Umfrage zeigte, dass Dell irgendwas mit Linux machen muss. Und sie machten zumindest irgendetwas (ob sie's richtig verstanden haben, steht auf einem anderen Blatt). Deine "Mission" ist offenbar, alle User bei jeder Gelegenheit von Linux zu überzeugen. Jene, denen du das vorbetest, wollen es nicht hören; es ist kontraproduktiv. Sie lernen dank dir die "Linuxer" als Fanatiker kennen; und das macht Angst. Meine "Mission" besteht darin, eines Tages ganz selbstverständlich das kaufen zu können, was ich will. Der Konsument soll wählen dürfen, welches Betriebssystem er verwendet. Wenn es Windows ist, soll er eine installierbare Version bekommen, keine Recovery-CD mit eingeätzter weiterer Software, die er nicht mag. Und er sollen wählen dürfen, ob er lieber ein GlareType- oder ein entspiegeltes Display vor der Nase hat. Ich bin von Linux (besonders von Ubuntu) auch begeistert. Aber ich richte meine Bemühungen auf jene, die mir quasi zuhören "müssen". Das sind die PC-Hersteller und -Händler, die mein Geld wollen. Gaby
Re: Jeder hat seine eigene "Mission"
Author: Joerg Lorenz
Date: Sat, 12 Jan 2008 06:42
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Gabriela Salvisberg schrieb: > Am Thu, 10 Jan 2008 19:39:34 +0100 schrieb Joerg Lorenz: > >> Christof Buergi schrieb: >>> auch nicht immer alle Details (etwa der Fingerabdrucksensor), aber im >>> Grossen und Ganzen gilt Linux auf ThinkPad als problemlos. >> So, so? Und was von dem was Du da oben ^^^^^^^schreibst soll >> irgendjemanden der nur mit einem Laptop arbeiten will, dazu bringen, auf >> Linux umzusteigen? > > Joerg, manchmal verstehe ich wirklich nicht, was dich zu solchen Postings > (auch in anderen Gruppen) treibt. Hast du den Christof gerade eben der > Ketzerei bezichtigt? Weil er nicht verschwiegen hat, dass etwas unter > Umständen unter Linux nicht funktionieren könnte? Wann schickst du ihm > die tuxinischen Inquisitoren vorbei? Habe ich eigentlich nicht im Sinn. Ich will damit nur zum Ausdruck bringen, dass Linux selbst in "verbraucherfrezundlichen" Ausführungen noch sehr kompliziert und für den Massenmarkt wohl noch kaum tauglich ist. Von Ketzerei keine Spur und ich habe auch niemanden derselben bezichtigt. > > Der Zweck dieses Threads (und dieser Newsgroup) ist nicht das > Missionieren, sondern der Erfahrungsaustausch, ev. mit hilfreichen > Hinweisen zum Thema. Das ist für jene gedacht, die sich schon entschieden > haben oder die sich dem Thema bereits mit Interesse zuwenden. Also ist es > nicht relevant, ob Christofs Posting hier drin (in ch.comp.os.linux) > jemanden dazu motiviert, Linux einzusetzen. > > Wenn ich hier mit scheinbar "missionarischem" Eifer einen Händler suche, > der mir mein Wunsch-Notebook ohne Windows verkauft, hat das verschiedene, > durchwegs sachliche Gründe: Auch das habe ich an keiner Stelle bezweifelt. PCs ohne OS zu finden ist schwierig, weil dies keinen technischen sondern vor allem ökonomische Gründe hat. Es steht zu vermuten, dass sich daran auch so schnell kaum etwas ändern wird. Es ist schlicht und einfach lukrativer einen Rechner und ein (sicher funktionierendes) OS zu verkaufen. > > Der Markt versucht, durch ein mit allen Mitteln beworbenem Angebot eine > Nachfrage zu erzeugen. Ich habe aber den Verdacht, dass umgekehrt auch > eine verstärkte Nachfrage zur Änderung des Angebots führen kann. Schau > dir DRM-geschützte Musik an. Die Nachfrage zeigte, dass das DRM-Konzept > nicht läuft. DRM-Musik ist jetzt quasi gegessen. Und schau dir Dell an. > Eine von Dell getätigte Umfrage zeigte, dass Dell irgendwas mit Linux > machen muss. Und sie machten zumindest irgendetwas (ob sie's richtig > verstanden haben, steht auf einem anderen Blatt). Hast Du bei Dell schon mal angefragt? > > Deine "Mission" ist offenbar, alle User bei jeder Gelegenheit von Linux > zu überzeugen. Jene, denen du das vorbetest, wollen es nicht hören; es > ist kontraproduktiv. Sie lernen dank dir die "Linuxer" als Fanatiker > kennen; und das macht Angst. > Ich bin überhaupt kein Fanatiker und als User benutze ich übrigens im Geschäft (zwangsweise) Windows und zu Hause überwiegend Mac OSX. Abgesehen davon: Ich habe keine Mission. Wenn ich von etwas überzeugt bin, dann ist es, dass ich es lieber habe, wenn man als Konsument eine echte (Aus)wahl hat und das gilt nicht nur für Computer und Betrübssysteme. > Gaby Jörg -- Reclaim your inbox! Thunderbird makes emailing safer, faster, and easier than ever before with the industry's best implementations of features such as intelligent spam filters, built-in RSS reader, quick search, and much more. http://www.mozilla-europe.org/de/products/thunderbird/
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Visvanath Ratnaweera
Date: Sat, 12 Jan 2008 08:02
Date: Sat, 12 Jan 2008 08:02
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Hello Gaby Am 12.01.2008 04:38, Gabriela Salvisberg schrieb: > Am Thu, 10 Jan 2008 16:58:21 +0100 schrieb Visvanath Ratnaweera: > >> Am 10.01.2008 02:37, Gabriela Salvisberg schrieb: > > [Lenovo] >>> [...] Ob sie die Lauffähigkeit garantieren, weiss >>> ich nicht. Aber für's zurückgesandte Windows soll's dann eine >>> Gutschrift von ca. 40 - 50 Stutz geben. >> Das Resultat würde mich auch interessieren. Lenovo will in Konsummarkt >> und bietet recht günstige Modelle an. Was für Hardware drin stecken und >> Windows-refund wären schon interessant. > > Ich habe beim Versuch, mein Wunsch-Thinkpad ohne Windows zu kaufen, einen > Rückschlag erlebt. Der mir von Lenovo Schweiz genannte Händler > (pathworks.ch), der angeblich die Thinkpads auf Wunsch auch ohne Windows > verkaufe, entpuppte sich als Schlag ins Wasser. Der Onlineshop > funktionierte nicht (auch nicht unter Windows per IE), meine stattdessen > per E-Mail verschickte *Bestellung* kam erst nicht an. Und nachdem sie > die Mail endlich im Spamfilter gefunden hatten, war das Gerät plötzlich > nicht mehr an Lager. Gut zu wissen. > Die peinliche Krönung: Am Schluss verwies mich Pathworks ans Neptun- > Projekt der ETH Zürich, bei dem ETH-Studis und sonstige ETH-nahe Personen > Rabatte auf diverse Hardware haben. Super! Jetzt müsste ich nur noch eine > Legi haben (ich hatte noch nie etwas mit der ETH zu tun *g*). Eine > Sackgasse. Wie so? Du kennst sicher jemanden, der einen kennt, dessen Nachbar an der ETH studiert .. ;) > Inzwischen wurde ich von einer ganz anderen Seite auf www.tell-it.ch > aufmerksam gemacht. Die haben viele Lenovo-Produkte im Sortiment; und > einen Tux auf der Webseite *g*. Mein nächster Anlauf wird also bei denen > stattfinden. Eine alte Meldung auf der LUGS-Liste kommt mir in Sinn. Damals konnte man bei tell-it für zusätliche Fr. 40? Kubuntu installieren lassen. Der Preis vom Gerät bleibt, inkl. Windows Vista. Sie haben tatsächlich die ganze Palette von Lenovo. Bin gespannt wie es heute ist. >> Ich tippe hier auf einen ThinkPad T42, ca 2 Jahre alt. Absolut robust. >> Einzige Unschönheit ist die "soft-modem". Es gibt schon Linux-Treiber, >> aber die OS-Version geht nur bis 14,4 kB/s. OK, die Akku ging zu Beginn >> 2 1/2 Stunden jetzt nur eine knappe Stunde. > > Die Analogmodems in meinen zwei alten Notebooks habe ich schon seit > Jahren nicht mehr benutzt. Man findet leichter einen Router, an dem man > einfach das Netzwerkkabel einstecken kann. Oder man benutzt notfalls WLAN. Dachte ich auch. Als ich das Modem das erste Mal gebraucht hätte, war ich bereits auf Reisen in einem Ort ohne Internet! Musste einen Kollegen an der Uni aussuchen und einige Stunden von seinem Arbeits- platz aus die "third party" Treiber holen und installieren. (Die 14,4 kB/s Limite war dort kein Problem, die Leitungen geben nicht mehr her. Aber sehr ungünstig hier in der Schweiz.) Umständlich war's auf jeden Fall, weil IBM Ingenieure peanuts gespart haben mit dem Unding softmodem :-( Nachtrag zu softmodem: Das Problem ist heute nicht so gravierend. Letzthin hatte ich einen billigen Laptop mit einem Softmodem in der Hand. Habe testweite Ubuntu installiert. Tatsächlich nach ein paar Klicks mehr (wegen propritäre Treiber) lief es dann! Gruss Visvanath
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Roman Merz
Date: Sat, 12 Jan 2008 20:36
Date: Sat, 12 Jan 2008 20:36
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Gabriela Salvisberg wrote: > Händler und Hersteller wollen die Kisten mit möglichst wenig Aufwand und > möglichst viel Marge verkaufen. Linux ist unbequem. Ob es seitens Dell > nur ein Lippenbekenntnis war, kann ich nicht beurteilen. Vorinstalliert gibt es Ubuntu nur bei einer sehr kleinen Anzahl von Modellen. Einige der leistungsfaehigeren Modelle werden mit Red Hat angeboten (und sogar in die Schweiz geliefert). Die meisten Modelle koennen leider nur mit Windows gekauft werden, auch wenn Dell grundsaetzlich versichert, dass Ubunutu lauffaehig sein soll [0]. > Mir fallen noch Gespräche ein, die ich anlässlich einer Orbit/IEX-Messe > z.B. mit Maxdata und Littlebit geführt habe. Beide erzählten, dass sie > bei besonders hartnäckigen Kunden, die ein bestimmtes Gerät wollen, > durchaus mal mit sich reden lassen. Bei Littlebit gibt es die Rechner problemlos ohne vorinstalliertes Betriebssystem (dieser Artikel wurde auf einem solchen Notebook verfasst). Ob und wieviel Hartnaeckigkeit zu einer Vorinstallation fuehrte, blieb ungeprueft. Gruss Roman [0] http://support.euro.dell.com/support/topics/global.aspx/support/dsn/en/document?c=ch&dl=false&l=de&s=gen&docid=2F0A15EB21C7E5DDE040A68F5B285AAE&doclang=de&cs=#2
Re: Jeder hat seine eigene "Mission"
Author: Gabriela Salvisberg
Date: Sun, 13 Jan 2008 16:57
Date: Sun, 13 Jan 2008 16:57
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Am Sat, 12 Jan 2008 07:42:01 +0100 schrieb Joerg Lorenz: > Gabriela Salvisberg schrieb: >> Am Thu, 10 Jan 2008 19:39:34 +0100 schrieb Joerg Lorenz: >> >>> Christof Buergi schrieb: >>>> auch nicht immer alle Details (etwa der Fingerabdrucksensor), aber im >>>> Grossen und Ganzen gilt Linux auf ThinkPad als problemlos. >>> So, so? Und was von dem was Du da oben ^^^^^^^schreibst soll >>> irgendjemanden der nur mit einem Laptop arbeiten will, dazu bringen, >>> auf Linux umzusteigen? >> >> [...] Hast du den Christof gerade eben der Ketzerei bezichtigt?[...] >> Wann schickst du ihm die tuxinischen Inquisitoren vorbei? OK, hier hätte ich ein solches ;-) Smilie springen lassen können. > Habe ich eigentlich nicht im Sinn. Ich will damit nur zum Ausdruck > bringen, dass Linux selbst in "verbraucherfrezundlichen" Ausführungen > noch sehr kompliziert und für den Massenmarkt wohl noch kaum tauglich > ist. Von Ketzerei keine Spur und ich habe auch niemanden derselben > bezichtigt. Deine Antwort an Christof klang so, als würdest du dich nicht über mögliche Probleme empören, sondern darüber, dass Christof ebendiese erwähnte. >> Eine von Dell getätigte Umfrage zeigte, dass Dell irgendwas mit Linux >> machen muss. Und sie machten zumindest irgendetwas (ob sie's richtig >> verstanden haben, steht auf einem anderen Blatt). > > Hast Du bei Dell schon mal angefragt? Das habe ich nicht, weil man Dell-Geräte in keinem Shop oder Showroom anschauen kann. Bei Desktop-PCs wäre mir das nicht so wichtig; bei Notebooks hingegen schon. > Abgesehen davon: Ich habe keine Mission. Wenn ich von etwas überzeugt > bin, dann ist es, dass ich es lieber habe, wenn man als Konsument eine > echte (Aus)wahl hat und das gilt nicht nur für Computer und > Betrübssysteme. Da gehe ich mit dir doch völlig einig :-) Gaby
Re: Jeder hat seine eigene "Mission"
Author: Joerg Lorenz
Date: Sun, 13 Jan 2008 18:03
Date: Sun, 13 Jan 2008 18:03
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Gabriela Salvisberg schrieb: > > Da gehe ich mit dir doch völlig einig :-) Friendenspfeife angenommen! :-) > > Gaby Jörg -- Reclaim your inbox! Thunderbird makes emailing safer, faster, and easier than ever before with the industry's best implementations of features such as intelligent spam filters, built-in RSS reader, quick search, and much more. http://www.mozilla-europe.org/de/products/thunderbird/
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Visvanath Ratnaweera
Date: Sun, 13 Jan 2008 23:29
Date: Sun, 13 Jan 2008 23:29
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Am 12.01.2008 04:38, Gabriela Salvisberg schrieb: > > Ich habe beim Versuch, mein Wunsch-Thinkpad ohne Windows zu kaufen, einen > Rückschlag erlebt. Der mir von Lenovo Schweiz genannte Händler > (pathworks.ch), der angeblich die Thinkpads auf Wunsch auch ohne Windows > verkaufe, entpuppte sich als Schlag ins Wasser. Gerade in /. gelesen Lenovo Delivers SuSE Linux-Based ThinkPads Sunday January 13 "Lenovo will release pre-installed SLED 10 on its Intel Centrino processor-powered ThinkPad T61 and R61 14-inch-wide notebooks. In February, Lenovo's pre-integrated Novell Linux offering will expand to include some Penryn-based ThinkPads. The starting price for this system will be $949, $20 less than the same laptop with Vista Home Premium." http://linux.slashdot.org/article.pl?sid=08/01/13/0053200 Visvanath
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Gabriela Salvisberg
Date: Mon, 14 Jan 2008 00:35
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Am Mon, 14 Jan 2008 00:29:20 +0100 schrieb Visvanath Ratnaweera: > Gerade in /. gelesen > > Lenovo Delivers SuSE Linux-Based ThinkPads Sunday January 13 > > "Lenovo will release pre-installed SLED 10 on its Intel Centrino > processor-powered ThinkPad T61 and R61 14-inch-wide notebooks. In > February, Lenovo's pre-integrated Novell Linux offering will expand to > include some Penryn-based ThinkPads. The starting price for this system > will be $949, $20 less than the same laptop with Vista Home Premium." > > http://linux.slashdot.org/article.pl?sid=08/01/13/0053200 Danke, das klingt sehr interessant. Den SLED brauche ich zwar nicht, aber man kann ja problemlos eine andere Distribution installieren. Gaby
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Visvanath Ratnaweera
Date: Mon, 14 Jan 2008 22:21
Date: Mon, 14 Jan 2008 22:21
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Hello Gaby Am 14.01.2008 01:35, Gabriela Salvisberg schrieb: > Am Mon, 14 Jan 2008 00:29:20 +0100 schrieb Visvanath Ratnaweera: > >> >> Lenovo Delivers SuSE Linux-Based ThinkPads Sunday January 13 >> >> http://linux.slashdot.org/article.pl?sid=08/01/13/0053200 > > Danke, das klingt sehr interessant. Den SLED brauche ich zwar nicht, aber > man kann ja problemlos eine andere Distribution installieren. SLED ist sogar kontra-produktiv wegen Microsoft-Novell Schluter- schluss. In xtops.de gibt es Lenovo mit Debian: http://xtops.de/thinkpad_linux_preinstalled.html Ein anderer Versuch: "Laptops & Notebooks without Microsoft-Tax": http://tuxmobil.org/microsoft_tax_free_laptops_and_notebooks.html leider bisher nur in DE lieferbar Gruss Visvanath
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Visvanath Ratnaweera
Date: Sun, 20 Jan 2008 00:09
Date: Sun, 20 Jan 2008 00:09
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Noch ein interessantes Angebot: Am 14.01.2008 23:21, Visvanath Ratnaweera schrieb: > > Am 14.01.2008 01:35, Gabriela Salvisberg schrieb: >> Am Mon, 14 Jan 2008 00:29:20 +0100 schrieb Visvanath Ratnaweera: >>> >>> Lenovo Delivers SuSE Linux-Based ThinkPads Sunday January 13 >>> >>> http://linux.slashdot.org/article.pl?sid=08/01/13/0053200 >> >> Danke, das klingt sehr interessant. Den SLED brauche ich zwar nicht, >> aber man kann ja problemlos eine andere Distribution installieren. > > SLED ist sogar kontra-produktiv wegen Microsoft-Novell Schluter- > schluss. In xtops.de gibt es Lenovo mit Debian: > http://xtops.de/thinkpad_linux_preinstalled.html http://www.digitec.ch/ProdukteDetails2.aspx?Reiter=Details&Artikel=136872 VR
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Gabriela Salvisberg
Date: Sun, 20 Jan 2008 15:47
Date: Sun, 20 Jan 2008 15:47
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Am Sun, 20 Jan 2008 01:09:13 +0100 schrieb Visvanath Ratnaweera: > Noch ein interessantes Angebot: > > http://www.digitec.ch/ProdukteDetails2.aspx? Reiter=Details&Artikel=136872 Mir stünde der Sinn eher danach: http://www.digitec.ch/Startseite.aspx?param=details&wert=141983 Bessere CPU, mehr Grafikspeicher. Aber bei all diesen Geräten bezahlt man die nicht gebrauchte Windows auch noch mit. Man müsste sich auf das Experiment einlassen und die Windows-Lizenz gegen Gutschrift an Lenovo zurückschicken. Gaby
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Visvanath Ratnaweera
Date: Mon, 21 Jan 2008 07:34
Date: Mon, 21 Jan 2008 07:34
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Hello Gaby Am 20.01.2008 16:47, Gabriela Salvisberg schrieb: > Am Sun, 20 Jan 2008 01:09:13 +0100 schrieb Visvanath Ratnaweera: > >> http://www.digitec.ch/ProdukteDetails2.aspx? > Reiter=Details&Artikel=136872 > > Mir stünde der Sinn eher danach: > http://www.digitec.ch/Startseite.aspx?param=details&wert=141983 > > Bessere CPU, mehr Grafikspeicher. Auch eine andere Preisklasse! > Aber bei all diesen Geräten bezahlt man > die nicht gebrauchte Windows auch noch mit. Man müsste sich auf das > Experiment einlassen und die Windows-Lizenz gegen Gutschrift an Lenovo > zurückschicken. Richtig. Dazu gibt es unterschiedlichsten Erfahrungen. Momentan ist man glücklich, dass M$ statt Vista immerhin eine "Downgrade" zu XP anbietet. http://www.microsoft.com/austria/oem/1-4-3-downgrade.mspx Wichtig: Nur bei Business und Premium. Wenn ein Linuxer jetzt zur Sicherheit XP dual-boot haben möchte, ist das ja ein Upgrade :-) Quelle: Diskussion gerade in ch.comp.os.ms-windows, Betreff "Vista downgrade". Gruss Visvanath
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Gabriela Salvisberg
Date: Tue, 22 Jan 2008 22:23
Date: Tue, 22 Jan 2008 22:23
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Am Mon, 21 Jan 2008 08:34:24 +0100 schrieb Visvanath Ratnaweera: > Am 20.01.2008 16:47, Gabriela Salvisberg schrieb: >> Mir stünde der Sinn eher danach: >> http://www.digitec.ch/Startseite.aspx?param=details&wert=141983 >> >> Bessere CPU, mehr Grafikspeicher. > > Auch eine andere Preisklasse! Das Gerät soll ja auch wieder ein paar Jährchen halten :o) >> Aber bei all diesen Geräten bezahlt man die nicht gebrauchte Windows >> auch noch mit. Man müsste sich auf das Experiment einlassen und die >> Windows-Lizenz gegen Gutschrift an Lenovo zurückschicken. > > Richtig. Dazu gibt es unterschiedlichsten Erfahrungen. Momentan ist man > glücklich, dass M$ statt Vista immerhin eine "Downgrade" zu XP anbietet. > http://www.microsoft.com/austria/oem/1-4-3-downgrade.mspx Wichtig: Nur > bei Business und Premium. Ich verstehe nicht, warum man den gewöhnlichen Home-User derart benachteiligt. Es gibt oder gab sogar Geräte, auf denen (teils wegen schwacher Hardware) nur Vista Basic ausgeliefert wird. Gerade bei solchen Geräten wäre ein Downgrade auf XP mehr als angebracht. > Wenn ein Linuxer jetzt zur Sicherheit XP dual-boot haben möchte, ist das > ja ein Upgrade :-) > > Quelle: Diskussion gerade in ch.comp.os.ms-windows, Betreff "Vista > downgrade". Habs gesehen und etwas "dazugesenft". Was mich nervt: Es werden fast nur noch Wiederherstellungs-CDs (bzw. DVDs) ausgeliefert. Statt eine richtige Installation durchzuführen, wird damit einfach ein Image draufgeklatscht. Sogar wenn ich auf dem neuen Gerät die gleiche Windows-Version nutzen wollte, könnte ich gar nichts mit der mitgelieferten Version anfangen. Auch unter Linux bin ich nicht scharf auf Vorinstalliertes. Gaby
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Visvanath Ratnaweera
Date: Wed, 23 Jan 2008 11:45
Date: Wed, 23 Jan 2008 11:45
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Helo Gaby Am 22.01.2008 23:23, Gabriela Salvisberg schrieb: > Am Mon, 21 Jan 2008 08:34:24 +0100 schrieb Visvanath Ratnaweera: > >> Am 20.01.2008 16:47, Gabriela Salvisberg schrieb: >>> Aber bei all diesen Geräten bezahlt man die nicht gebrauchte Windows >>> auch noch mit. Man müsste sich auf das Experiment einlassen und die >>> Windows-Lizenz gegen Gutschrift an Lenovo zurückschicken. >> Richtig. Dazu gibt es unterschiedlichsten Erfahrungen. Momentan ist man >> glücklich, dass M$ statt Vista immerhin eine "Downgrade" zu XP anbietet. >> http://www.microsoft.com/austria/oem/1-4-3-downgrade.mspx Wichtig: Nur >> bei Business und Premium. > > Ich verstehe nicht, warum man den gewöhnlichen Home-User derart > benachteiligt. Es gibt oder gab sogar Geräte, auf denen (teils wegen > schwacher Hardware) nur Vista Basic ausgeliefert wird. Gerade bei solchen > Geräten wäre ein Downgrade auf XP mehr als angebracht. Logisch, zum Vorteil von Microsoft! Je kleiner der Kunde, desto mächtiger ist der Monopol. >> Wenn ein Linuxer jetzt zur Sicherheit XP dual-boot haben möchte, ist das >> ja ein Upgrade :-) >> >> Quelle: Diskussion gerade in ch.comp.os.ms-windows, Betreff "Vista >> downgrade". > > Habs gesehen und etwas "dazugesenft". Hab mit Tabasco garniert :-) > Auch unter Linux bin ich nicht scharf auf Vorinstalliertes. In ch.comp.os.ms-windows habe ich geschrieben: Nicht ein individueller Wunsch ist wichtig, sondern der Kunde "modular" einkaufen kann. Gruss Visvanath
Re: Jeder hat seine eigene "Mission"
Author: Visvanath Ratnaweera
Date: Thu, 24 Jan 2008 22:34
Date: Thu, 24 Jan 2008 22:34
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Am 12.01.2008 06:07, Gabriela Salvisberg schrieb: > [...] > Der Markt versucht, durch ein mit allen Mitteln beworbenem Angebot eine > Nachfrage zu erzeugen. Ich habe aber den Verdacht, dass umgekehrt auch > eine verstärkte Nachfrage zur Änderung des Angebots führen kann. Schau > dir DRM-geschützte Musik an. Die Nachfrage zeigte, dass das DRM-Konzept > nicht läuft. DRM-Musik ist jetzt quasi gegessen. Und schau dir Dell an. > Eine von Dell getätigte Umfrage zeigte, dass Dell irgendwas mit Linux > machen muss. Und sie machten zumindest irgendetwas (ob sie's richtig > verstanden haben, steht auf einem anderen Blatt). Das irgendetwas aber macht Schlagzeilen: Neues Linux-Notebook von Dell http://www.heise.de/newsticker/meldung/102365 http://www.pcwelt.de/index.cfm?pid=1536&pk=144257 http://www.pro-linux.de/news/2008/12241.html Linux kommt unerwartet aus einer anderen Ecke: http://www.pro-linux.de/edit/jan2008.html http://www.heise.de/newsticker/meldung/102415 Visvanath
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Gabriela Salvisberg
Date: Sun, 24 Feb 2008 01:02
Date: Sun, 24 Feb 2008 01:02
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Am Tue, 08 Jan 2008 20:39:55 +0100 schrieb Visvanath Ratnaweera: > Auf Pro-Linux erschienen: > > Herstellersupport für Linux auf Notebooks - Ein aktueller > Marktüberblick > > Matthias Heinz, So, 6. Jan 2008 > > http://www.pro-linux.de/berichte/notebook-herstellersupport.html Jetzt kann ich mal eine (gute) Erfahrung betreffend Lenovo in die Diskussion werfen. Vielleicht nützt das ja noch wem. Ich hab mir inzwischen ein Lenovo Thinkpad T61p zugelegt. Der Händler (tell-it.ch) zeigte sich beratungsfreundlich und gab mir den entscheidenden Hinweis, wie ich die mitgekaufte Vista-Lizenz (die ich nicht brauche) an Lenovo zurückgeben kann. Nach dem Kauf darf man unter gar keinen Umständen das vorinstallierte Windows nutzen, also nichtmal die "Lizenzvereinbarungen" annehmen! Darum bootet man am besten gleich von Anfang an mit einer bootfähigen CD (irgend eine Linux- oder Windows-CD). Sobald nämlich das installierte Windows auch nur einen Pieps an MS schickt, gilt die Version als "benutzt". Natürlich muss man die bestehende Windows-Partition (und auch die Service-Partition) wegformatieren. Letztere sah ich übrigens erst im Gnome-Partition-Editor. Sie trug einen Namen wie "ServiceV002" und ist ca. 8 GB gross. Nun wendet man sich per E-Mail an issr[at]ch.lenovo.com (die Adresse ist auch hier erwähnt [1]). Da schreibt man hin, dass man sich bei XY das Lenovo-Gerät XYZ gekauft hat, dessen mitgekaufte Windows-Lizenz man aber zurückgeben möchte. Natürlich muss man eine gültige Schneckenpostadresse angeben, damit sie einem dann per Post ein Formular zustellen können. Das Formular ist nach ca. zwei bis drei Arbeitstagen da. Darin füllt man den genauen Gerätetyp inkl. Seriennummer aus, sowie den Namen des Händlers und die genaue Windows-Lizenznummer. Es darf auch die Bankverbindung nicht fehlen, denn dorthin überweist Lenovo später die Fr. 45.- als Vergütung für die nicht benutzte Windows-Vista-Lizenz. Mit der Unterschrift bestätigt man, dass man das darauf liegende Windows nie benutzt hat und dass man es komplett von der Platte entfernt hat. Gaby [1] http://www.neptun.ethz.ch/news/pc
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Visvanath Ratnaweera
Date: Wed, 02 Apr 2008 10:12
Date: Wed, 02 Apr 2008 10:12
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Am 24.02.2008 02:02, Gabriela Salvisberg schrieb: > > Jetzt kann ich mal eine (gute) Erfahrung betreffend Lenovo in die > Diskussion werfen. Vielleicht nützt das ja noch wem. > Die Würfel sind gefallen ;-) Mein Beitrag ist hier: http://www.ratnaweera.net/?p=8 Visvanath
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Christof Buergi
Date: Wed, 02 Apr 2008 12:04
Date: Wed, 02 Apr 2008 12:04
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Visvanath Ratnaweera schrieb: > Die Würfel sind gefallen ;-) > > Mein Beitrag ist hier: http://www.ratnaweera.net/?p=8 Oh, ein R-Serie Lenovo. Ich sollte dich vielleicht warnen, dass dies von den teuren Lenovos die Billigen sind. ;-) Das merkt man unter anderem an der Verarbeitung: Die R-Serie ist nicht so robust, wie die in dieser Hinsicht schon fast legendäre T-Serie. Es sind aber immer noch hervorragende Notebooks.
Re: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?
Author: Visvanath Ratnaweera
Date: Wed, 02 Apr 2008 18:36
Date: Wed, 02 Apr 2008 18:36
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Hoi Christof Am 02.04.2008 14:04, Christof Buergi schrieb: > Visvanath Ratnaweera schrieb: >> >> Mein Beitrag ist hier: http://www.ratnaweera.net/?p=8 > > Oh, ein R-Serie Lenovo. Ich sollte dich vielleicht warnen, dass dies von > den teuren Lenovos die Billigen sind. ;-) Das merkt man unter anderem an > der Verarbeitung: Die R-Serie ist nicht so robust, wie die in dieser > Hinsicht schon fast legendäre T-Serie. Es sind aber immer noch > hervorragende Notebooks. Bin ich mir dessen bewusst. Das Gerät ist nicht ganz für mich (warum sonst die Win-XP Partition lassen? Mein Arbeitspferd bleibt vorauss. der über zwei Jahre alte TP T42. ) Der Preis spielt natürlich auch eine Rolle. /OT Nach den neuen Nachrichten aus Tibet ist mir die ganze Lenovo- Geschichte ungeheuer. Da wird ein friedliches Volk langsam erstickt, das über ein halbes Jahrhundert lang! Ich bin mit diesen Nachrichten (in Asien) aufgewachsen. Damals "auf Papier" war es irgendwie entfernt, verzögert. Heute mit den Internet-Bildern und von den Reaktionen aller freien Ländern, ist die Sache offensichtlich. :-( Es wurde letzte Zeit sehr viel berichtet, sogar heute in heise-news Amnesty International sieht beschämende Menschenrechtslage in China ------------------------------------------------------------------- Vier Monate vor den Olympischen Spielen hat Amnesty International (ai) die Menschenrechtssituation in China als "beschämend" kritisiert. Die Regierung in Peking habe ihr vor den Spielen gegebenes Versprechen, die Menschenrechte zu verbessern, nicht eingehalten. "Die Lage hat sich eher verschlechtert als verbessert", sagte ai-Generalsekretärin Barbara Lochbihler am gestrigen Dienstag in Berlin. "Zur Zeit werden verstärkt Menschenrechtsaktivisten in und um Peking mundtot gemacht, in Tibet regieren Gewaltmissbrauch, mutmaßliche Folter und strikte Medienblockade." http://www.heise.de/newsticker/Amnesty-International-sieht-beschaemende-Menschenrechtslage-in-China--/meldung/105832 Gruss Visvanath
Echte Whitehats in Sachen Hardware? (was: Linux-freundliche Notebook-Hersteller?)
Author: Gabriela Salvisberg
Date: Wed, 02 Apr 2008 22:45
Date: Wed, 02 Apr 2008 22:45
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Am Wed, 02 Apr 2008 20:36:40 +0200 schrieb Visvanath Ratnaweera: Salü Visvanath Mein T61p läuft sehr brav und hat meinen Desktop-PC gezwungenermassen früher ersetzen müssen, als ich geplant hatte (dessen Grafikkarte ist mir vor Ostern abgeraucht). > /OT > Nach den neuen Nachrichten aus Tibet ist mir die ganze Lenovo- > Geschichte ungeheuer. Da wird ein friedliches Volk langsam erstickt, das > über ein halbes Jahrhundert lang! Stimmt. Berücksichtigte man dieses, dürften wir keine Lenovos kaufen :-( Normalerweise (bei Lebensmitteln, Kleidung usw.) achte ich auf solches, sowie auf Infos über umweltschonende Fertigung. Nur war zum Zeitpunkt meiner Bestellung das Tibet-Thema nicht ganz so präsent. Aber welches sind denn "politisch korrekte" Whitehats [1] in der Hardwarefertigung? Ich spreche da Dinge an wie beispielsweise: - Menschenwürdige Arbeitsbedingungen (z.B. keine Kinderarbeit) - Umweltschonende Fertigung, soweit machbar [2] - Weitgehend rezyklierbare Teile - Aus möglichst demokratischen Ländern - Vertretbarer Stromverbrauch Und dann soll's auch noch ohne grosse Klimmzüge unter Linux laufen. Gaby [1] Mir ist schon klar, dass nun der eine oder andere, dem solche Punkte egal sind, mir gerne empfehlen würde in den Wald zu ziehen und einen Tannzapfenrechner zu bauen *g*. [2] Bei diesem Punkt stand Lenovo eine Zeit lang nicht so schlecht da
Re: Echte Whitehats in Sachen Hardware?
Author: Christof Buergi
Date: Thu, 03 Apr 2008 11:36
Date: Thu, 03 Apr 2008 11:36
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Gabriela Salvisberg schrieb: > Stimmt. Berücksichtigte man dieses, dürften wir keine Lenovos kaufen :-( Na, ich weiss nicht. Ich halte nicht viel von Boykotten gegen Nationen. Erfahrungsgemäss treffen sie eigentlich immer die Falschen, und sind oft kontraproduktiv.
Re: Echte Whitehats in Sachen Hardware?
Author: Markus Grob
Date: Thu, 03 Apr 2008 18:41
Date: Thu, 03 Apr 2008 18:41
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Gabriela Salvisberg schrieb: > Aber welches sind denn "politisch korrekte" Whitehats [1] in der > Hardwarefertigung? Gibt es zur Zeit nicht, denn zur Zeit lohnt es sich nicht. Die grosse Masse kauft billig und entsprechend wird produziert. Da muss schon etwas politisches geschehen, bevor man da umdenkt. RoHS als Beispiel. Bis es aber von A bis Z so läuft hat der Alexander schon seine eigene Gruppe und sich aus dem Rest von ch.* zurückgezogen ;-) Gruss, Markus, bald KDE 4.0.3 testend. -- Auch ich bin ein KDE 4.0.2 Nutzer... Du auch? Hilf mit, KDE zu verbessern, indem Du testest und Fehler meldest. *** http://bugs.kde.org/ ***
Re: Echte Whitehats in Sachen Hardware?
Author: Visvanath Ratnaweera
Date: Thu, 03 Apr 2008 20:36
Date: Thu, 03 Apr 2008 20:36
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Am 03.04.2008 20:41, Markus Grob schrieb: > Gabriela Salvisberg schrieb: > >> Aber welches sind denn "politisch korrekte" Whitehats [1] in der >> Hardwarefertigung? > > Gibt es zur Zeit nicht, denn zur Zeit lohnt es sich nicht. Die grosse > Masse kauft billig und entsprechend wird produziert. Der Mensch als "eine grosse Masse", das ist ein phantasievoller Ausdruck. Ist irgendwie natürlich, nicht? Wir können auch nicht unterscheiden wieviele Rinder und den Kebab gespendet haben! > Da muss schon etwas politisches geschehen, bevor man da umdenkt. Und wie geschieht was in der Politik? > RoHS > als Beispiel. Bis es aber von A bis Z so läuft hat der Alexander schon > seine eigene Gruppe und sich aus dem Rest von ch.* zurückgezogen ;-) Muss sagen, da ich nichts verstehe. Mit dem Alexander (den Grossen) hätte ich eher eine Truppe vorgestellt als eine Gruppe ;) Visvanath
Re: Echte Whitehats in Sachen Hardware?
Author: Markus Grob
Date: Thu, 03 Apr 2008 22:22
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Visvanath Ratnaweera schrieb: > Am 03.04.2008 20:41, Markus Grob schrieb: >> Da muss schon etwas politisches geschehen, bevor man da umdenkt. > > Und wie geschieht was in der Politik? Da geschieht nichts. Da wird nur geschehen ;-) Nun, es ist schon so, wenn genügend Leute genügend lange bohren, so werden auch die Politiker darauf aufmerksam und zwingen schlussendlich die Hersteller zum Handeln, ausser jemand grosses entdeckt es als Marktlücke und die anderen springen auf den Zug auf. Lässt sich aber kaum voraussagen und einzelne sind zur Zeit noch nicht entscheidend genug, um Weichen zu stellen, doch darfst es versuchen. Ich mache es auf meine Art und die besteht darin, Computer so lange zu nutzen, wie es geht und erst neue Sachen zu kaufen, wenn das Alte nicht mehr einsetzbar ist. > Muss sagen, da ich nichts verstehe. Mit dem Alexander (den Grossen) > hätte ich eher eine Truppe vorgestellt als eine Gruppe ;) Nun, der ist in ch.admin und anscheinend ch.talk recht aktiv am trollen, doch da ich ch.talk nicht verwende, bekomme ich es nur am Rande mit :-) Gruss, Markus, noch seine Maschine aus dem Jahr 2004 einsetzend mit gewissen Bauteilen aus dem letzten Jahrtausend, wie etwa der Floppy ;-) -- Auch ich bin ein KDE 4.0.2 Nutzer... Du auch? Hilf mit, KDE zu verbessern, indem Du testest und Fehler meldest. *** http://bugs.kde.org/ ***
Re: Echte Whitehats in Sachen Hardware?
Author: Gabriela Salvisberg
Date: Fri, 04 Apr 2008 00:52
Date: Fri, 04 Apr 2008 00:52
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Am Thu, 03 Apr 2008 20:41:11 +0200 schrieb Markus Grob: > [snip]Bis es aber von A bis Z so läuft hat der Alexander schon > seine eigene Gruppe und sich aus dem Rest von ch.* zurückgezogen ;-) Würdest du deine A.M.-Fixierung bitte in ch.talk oder /dev/null lassen, wo sie hingehört? Echt. Da rüstet man jahrelang ständig Filter nach, um den LäCHTraZ (lästigsten CH-Troll aller Zeiten) fernzuhalten, und dann kommen Troll- Jünger wie du und vermiesen mit des LäCHTraZ OT-Erwähnung ganze Threads. :-( Usenet ist tot *seufz* Da man nicht nach /dev/null F'uppen kann und weil dag° in einer anderen Hierarchie ist, dann eben F'up2 Poster. Gaby
Re: Echte Whitehats in Sachen Hardware?
Author: John Fanta
Date: Sat, 05 Apr 2008 06:59
Date: Sat, 05 Apr 2008 06:59
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Gabriela Salvisberg schrieb: >Aber welches sind denn "politisch korrekte" Whitehats [1] in der >Hardwarefertigung? Ich spreche da Dinge an wie beispielsweise: Wie genau das untersucht wurde, weiss ich jetzt auch nicht, aber einige Infos findest Du sicher hier: <http://www.fair-computer.ch/> Acer scheint da ganz schlecht wegzukommen, Dell besser, und von Lenovo steht leider gar nichts (scheint nicht zu den Top 5 zu gehören)... jf -- The reluctance to put away childish things may be a requirement of genius. - Rebecca Pepper Sinkler
Re: Echte Whitehats in Sachen Hardware?
Author: Visvanath Ratnaweera
Date: Sat, 05 Apr 2008 19:23
Date: Sat, 05 Apr 2008 19:23
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Hello Zusammen Am 05.04.2008 08:59, John Fanta schrieb: > Gabriela Salvisberg schrieb: > >> Aber welches sind denn "politisch korrekte" Whitehats [1] in der >> Hardwarefertigung? Ich spreche da Dinge an wie beispielsweise: > > Wie genau das untersucht wurde, weiss ich jetzt auch nicht, Ist auch keine einfache Frage. Letzthin habe ich das Wort "Kosten- wahrheit" gehört. Wenn wir vom Preise reden, reden wir vom "wahren" Preis? Nicht nur was es alles beansprucht hat, sondern auch was noch kommt! > aber einige > Infos findest Du sicher hier: > > <http://www.fair-computer.ch/> Wichtig ist, dass der Konsument, oder mind. ein Teil, solche gedanken macht. Irgendmal müssen die Hersteller reagieren. Ich hatte den Eindruck fair-computer.ch sei eher für Umwelt - Stoffe, Energie, etc. - interessiert. Unmenschliche Arbeitsbedinugen oder eben wie vorher diskutiert Unterdrückung ganzer Völker (Tibet/China) ist natürlich noch schwieriger zu berücksichtigen. Dass wir nicht allzu weit OT sind, eine neue Entwicklung: Plötzlich sind minimale Geräte "in", geführt von EeePC. Die kastengrosse Gamer-Computer mit Turbinen, Alarm-Leuchten und dazugehörige Netz- teile im kW-Bereich sieht man immer weniger! Abgesehen von Energieverschwendung tun die minimalen Hardware auch Microsoft weh. Ihre Vista sollte ja Chip-Industrie ankurbeln, drum die exorbitante Hardware-Anforderungen. Jetzt plötzlich können sie XP nicht killen um Vista Platz zu machen! Gruss Visvanath
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