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Started by Andre Steinert
Sat, 13 Dec 1997 00:00
Aufbau eines Proxyservers
Author: Andre Steinert
Date: Sat, 13 Dec 1997 00:00
Date: Sat, 13 Dec 1997 00:00
27 lines
1953 bytes
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Hallo, ich brauche f�r folgendes Problem einmal den Rat eines Experten. Die Situation: auf unserer Schule haben wir 9 oder 10 Rechner. Einer davon ist der Server, auf ihm l�uft Win NT 4.0 Server. Auf den anderen l�uft das ,,normale'' Win NT 4.0. Grunds�tzlich gilt: je mehr Rechner f�r die Sch�ler zur Verf�gung stehen, desto besser. Das Problem: es soll ein Internetzugang realisiert werden, mit dem alle Rechner im LAN in das Internet gelangen k�nnen; ein Proxyserver ist also n�tig. Welche Software hat welche Vor- und Nachteile und bietet sich dementsprechend an? Soll ein Computer anstatt f�r die Sch�ler zur Verf�gung zu stehen, als Proxyserver verwendet werden, auf dem dann LINUX installiert wird, oder ist es besser, den Proxyserver auf dem normalen Server unter Win NT aufzubauen? Was ist komfortabler? Was geht schneller? Was ist einfacher zu bedienen? Was ist g�nstiger? PS: Das System muss selbstverst�ndlich auch eine Firewall haben, damit nichts dem lokalen Netz passieren kann. Andre.
Re: Aufbau eines Proxyservers
Author: Mih�ly Aba M�rk
Date: Sat, 13 Dec 1997 00:00
Date: Sat, 13 Dec 1997 00:00
39 lines
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Andre Steinert wrote in message <66ur7p$8il$1@tpl-news.bs.tpl.net>...
>Hallo,
>
>ich brauche f�r folgendes Problem einmal den Rat eines Experten.
>
>Die Situation: auf unserer Schule haben wir 9 oder 10 Rechner. Einer davon
>ist der Server, auf ihm l�uft Win NT 4.0 Server. Auf den anderen l�uft das
>,,normale'' Win NT 4.0.
>
>Grunds�tzlich gilt: je mehr Rechner f�r die Sch�ler zur Verf�gung stehen,
>desto besser.
>
>Das Problem: es soll ein Internetzugang realisiert werden, mit dem alle
>Rechner im LAN in das Internet gelangen k�nnen; ein Proxyserver ist also
>n�tig.
>
>Welche Software hat welche Vor- und Nachteile und bietet sich
>dementsprechend an? Soll ein Computer anstatt f�r die Sch�ler zur Verf�gung
>zu stehen, als Proxyserver verwendet werden, auf dem dann LINUX installiert
>wird, oder ist es besser, den Proxyserver auf dem normalen Server unter Win
>NT aufzubauen? Was ist komfortabler? Was geht schneller? Was ist einfacher
>zu bedienen? Was ist g�nstiger?
>
>PS: Das System muss selbstverst�ndlich auch eine Firewall haben, damit
>nichts dem lokalen Netz passieren kann.
>
>Andre.
>
>
I have seen a sofware under this address : www.v-net.com called Lanisoft
2, this makes the job you can try it.
The second software that a know is the 602 Pro the address is
www.sofware602.com , I have not tested this personaly, but the documentation
say's this makes the E-Mail exchange better.
Your's sincerely,
Aba
Re: Aufbau eines Proxyservers
Author: Martin Wilhelm
Date: Sun, 14 Dec 1997 00:00
Date: Sun, 14 Dec 1997 00:00
25 lines
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Andre Steinert schrieb: > Hallo, > > ich brauche f�r folgendes Problem einmal den Rat eines Experten. [...] Ne, kein Experte ;-) Also z.B. Wingate k�nnte helfen. Oder aber der M$-Proxy-Server :-( Auf jeden Fall lassen sich die NT-Server "leichter" Bedienen, wenn man mit Linux nicht so viel am Hut hat. mfg. Martin -- martin wilhelm ________ __o thueringen netz e.V. martin@system4.erfurt.thur.de _____ _\ <_ support-manager@thur.de Undernet: Wico (Sa. 21:00) _____ (_) (_) info@thur.de ICQ: 2316518 http://www.erfurt.thur.de/~wico/server.htm -> my server@home
Re: Aufbau eines Proxyservers
Author: Andre Steinert
Date: Mon, 15 Dec 1997 00:00
Date: Mon, 15 Dec 1997 00:00
20 lines
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Hallo!
>> ich brauche f�r folgendes Problem einmal den Rat eines Experten.
>[...]
>Ne, kein Experte ;-)
>Also z.B. Wingate k�nnte helfen.
>Oder aber der M$-Proxy-Server :-(
An die beiden Programme habe ich auch gedacht. Welches w�rdest Du warum
empfehlen? Warum hast Du einen ,,:-(''-Smilie hinter MS-Proxyserver gesetzt?
>Auf jeden Fall lassen sich die NT-Server "leichter" Bedienen, wenn man
>mit Linux nicht so viel am Hut hat.
Das ist bei uns der Fall.
Andre.
Re: Aufbau eines Proxyservers
Author: Tobias Zimmer
Date: Mon, 15 Dec 1997 00:00
Date: Mon, 15 Dec 1997 00:00
70 lines
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Andre Steinert schrieb in Nachricht <66ur7p$8il$1@tpl-news.bs.tpl.net>... >Hallo, > >ich brauche f�r folgendes Problem einmal den Rat eines Experten. > >Die Situation: auf unserer Schule haben wir 9 oder 10 Rechner. Einer davon >ist der Server, auf ihm l�uft Win NT 4.0 Server. Auf den anderen l�uft das >,,normale'' Win NT 4.0. > >Grunds�tzlich gilt: je mehr Rechner f�r die Sch�ler zur Verf�gung stehen, >desto besser. > >Das Problem: es soll ein Internetzugang realisiert werden, mit dem alle >Rechner im LAN in das Internet gelangen k�nnen; ein Proxyserver ist also >n�tig. > Wieso soll da ein Proxy n�tig sein? Ein Proxy speichert lediglich WWW-Inhalte lokal zwischen, um einen schnelleren Zugriff von gro�en LANs auf viel genutzte Seiten zu erm�glichen. Was ihr braucht ist ein Router, der IP-Masquerading beherrscht und eine Firewall hat. >Welche Software hat welche Vor- und Nachteile und bietet sich >dementsprechend an? Soll ein Computer anstatt f�r die Sch�ler zur Verf�gung >zu stehen, als Proxyserver verwendet werden, auf dem dann LINUX installiert F�r einen Linux-Server zum routen f�r 10-12 Rechner im LAN reicht ein 486er DX4-100 mit 16MB, ca. 650MB Platte, den kann man billig gebraucht bekommen. >wird, oder ist es besser, den Proxyserver auf dem normalen Server unter Win >NT aufzubauen? Am Anfang wird es komfortabler sein unter NT, bis man sich in Linux eingearbeitet hat, aber die Lizenzen f�r die Win-Software d�rften mehrkosten als der 486er plus Linux. Und da ist alle n�tige Software schon dabei! > Was ist komfortabler? Wenn man an Win gew�hnt ist nat�rlich alles, was unter Win l�uft. Linux ist allerdings stabieler und sicherer. > Was geht schneller? Von der Performance beim Betrieb her ist Linux schneller. Aber die Win-Software d�rfet schneller eingerichtet sein. > Was ist einfacher zu bedienen? Beim Einrichten Win, im Betrieb Linux, da braucht man sich nicht mehr drum zu k�mmern, wenn's mal l�uft. >Was ist g�nstiger? Linux! >PS: Das System muss selbstverst�ndlich auch eine Firewall haben, damit >nichts dem lokalen Netz passieren kann. Ist bei Linux wie gesagt schon dabei. >Andre. > Gru� Tobi Tobias Zimmer e-Mail: Tobias.Zimmer@internet-treff.plannet.de
Re: Aufbau eines Proxyservers
Author: Martin Wilhelm
Date: Mon, 15 Dec 1997 00:00
Date: Mon, 15 Dec 1997 00:00
38 lines
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Andre Steinert schrieb:
> Hallo!
>
> >> ich brauche f�r folgendes Problem einmal den Rat eines Experten.
> >[...]
> >Ne, kein Experte ;-)
> >Also z.B. Wingate k�nnte helfen.
> >Oder aber der M$-Proxy-Server :-(
>
> An die beiden Programme habe ich auch gedacht. Welches w�rdest Du warum
> empfehlen? Warum hast Du einen ,,:-(''-Smilie hinter MS-Proxyserver gesetzt?
Ich pers�nlich Wingate, weil der nicht so teuer sein d�rfte.Er l�sst sich
vernwarten, bietet SOCKS, Mapping und alles, was man so braucht.
Einfach zu bedienen ist er auch.
Eine Sharewareversion gibts auch -> 1 User.
Der M$-Proxy-Server ist ein Resourcenfresser ... zumindest hier bei uns (AGS).
IMHO d�rften aber beide den gleichen Leistungsumfang bieten.
> >Auf jeden Fall lassen sich die NT-Server "leichter" Bedienen, wenn man
> >mit Linux nicht so viel am Hut hat.
>
> Das ist bei uns der Fall.
Bei uns teilweise auch (AGS). ;-)
mfg. Martin
--
martin wilhelm ________ __o thueringen netz e.V.
martin@system4.erfurt.thur.de _____ _\ <_ support-manager@thur.de
Undernet: Wico (Sa. 21:00) _____ (_) (_) info@thur.de
ICQ: 2316518
http://www.erfurt.thur.de/~wico/server.htm -> my server@home
Re: Aufbau eines Proxyservers
Author: Martin Wilhelm
Date: Mon, 15 Dec 1997 00:00
Date: Mon, 15 Dec 1997 00:00
29 lines
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Tobias Zimmer schrieb: > >Das Problem: es soll ein Internetzugang realisiert werden, mit dem alle > >Rechner im LAN in das Internet gelangen k�nnen; ein Proxyserver ist also > >n�tig. > > > > Wieso soll da ein Proxy n�tig sein? > Ein Proxy speichert lediglich WWW-Inhalte lokal zwischen, um einen > schnelleren Zugriff von gro�en LANs auf viel genutzte Seiten zu erm�glichen. > Was ihr braucht ist ein Router, der IP-Masquerading beherrscht und eine > Firewall hat. [...] Proxys k�nnen auch als "Router" (nicht im Eigendlichen Sinne) dienen. Zumindest ein Gate w�re damit erstmal ohne gro�en Aufwand m�glich. Ein Proxy muss nicht _nur_ cachen. ;-) bye, Martin -- martin wilhelm ________ __o thueringen netz e.V. martin@system4.erfurt.thur.de _____ _\ <_ support-manager@thur.de Undernet: Wico (Sa. 21:00) _____ (_) (_) info@thur.de ICQ: 2316518 http://www.erfurt.thur.de/~wico/server.htm -> my server@home
Re: Aufbau eines Proxyservers
Author: Attila Radnai
Date: Tue, 16 Dec 1997 00:00
Date: Tue, 16 Dec 1997 00:00
26 lines
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*andre.steinert@braunschweig.netsurf.de* (Andre Steinert) schrieb am 13.12.97 zum Thema "Aufbau eines Proxyservers": > Das Problem: es soll ein Internetzugang realisiert werden, mit dem alle > Rechner im LAN in das Internet gelangen k�nnen; ein Proxyserver ist also > n�tig. Wollt ihr bei Windows bleiben, empfehle ich - so wie schon andere - aus guter pers�nlicher Erfahrung Wingate (www.wingate.net). Dar�ber haben wir ein Internetcaf� im Jugendfreizeitheim mit 4 Clients und einem 28.8er Modem angeschlossen. Das Programm kann im Hintergrund auf dem NT-Rechner laufen und es mu� aus Sicherheitsgr�nden nicht mal ein User eingetragen sein. Vielleicht reicht Euch ja die 10-User-Lite-Lizenz. Des MS-Proxy stellt wohl via Network-Translation eine "richtige" IP- Verbindung her, aber ist eben ein Ressourcenfresser. Solltet ihr aber doch einen "alten" 486er bevorzugen, w�rde ich Euch vorschlagen, die vorkonfigurierte Linux-Version der Computerzeitschrift c't zu testen, die umsonst an Schulen abgegeben wird. Die Bezugsquelle daf�r findest Du sicher irgendwo auf http://www.ct.heise.de. -- "Wie nennt man jemanden, der T-Aktien gekauft hat?" "DAU Jones."
Re: Aufbau eines Proxyservers
Author: Thomas Fischbacher
Date: Tue, 16 Dec 1997 00:00
Date: Tue, 16 Dec 1997 00:00
35 lines
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On Sat, 13 Dec 1997, Andre Steinert wrote:
> Das Problem: es soll ein Internetzugang realisiert werden, mit dem alle
> Rechner im LAN in das Internet gelangen können; ein Proxyserver ist also
> nötig.
>
> Welche Software hat welche Vor- und Nachteile und bietet sich
> dementsprechend an? Soll ein Computer anstatt für die Schüler zur Verfügung
> zu stehen, als Proxyserver verwendet werden, auf dem dann LINUX installiert
> wird, oder ist es besser, den Proxyserver auf dem normalen Server unter Win
> NT aufzubauen? Was ist komfortabler? Was geht schneller? Was ist einfacher
> zu bedienen? Was ist günstiger?
>
> PS: Das System muss selbstverständlich auch eine Firewall haben, damit
> nichts dem lokalen Netz passieren kann.
Als Firewall eine dedizierte Maschine mit moeglichst wenig Soft drauf, auf
der vorzugsweise BSD laeuft. (Hat ein besseres Netzwerkinterface als
Linux und ist auch frei.)
Wer hier NT machen will -- viel Spass. Fuer solche Anwendungen halt ich's
jedenfalls nicht fuer geeignet.
--
regards, (o_
Thomas Fischbacher - tf@another.gun.de //\
tf@physik.tu-muenchen.de V_/_
Re: Aufbau eines Proxyservers
Author: Juergen Ilse
Date: Tue, 16 Dec 1997 00:00
Date: Tue, 16 Dec 1997 00:00
134 lines
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Hallo, In schule.informatik.allgemein Tobias Zimmer <Tobias.Zimmer@internet-treff.plannet.de> wrote: : Andre Steinert schrieb in Nachricht <66ur7p$8il$1@tpl-news.bs.tpl.net>... :>Hallo, :>ich brauche f�r folgendes Problem einmal den Rat eines Experten. :> :>Die Situation: auf unserer Schule haben wir 9 oder 10 Rechner. Einer davon :>ist der Server, auf ihm l�uft Win NT 4.0 Server. Auf den anderen l�uft das :>,,normale'' Win NT 4.0. :> :>Grunds�tzlich gilt: je mehr Rechner f�r die Sch�ler zur Verf�gung stehen, :>desto besser. :> :>Das Problem: es soll ein Internetzugang realisiert werden, mit dem alle :>Rechner im LAN in das Internet gelangen k�nnen; ein Proxyserver ist also :>n�tig. :> : Wieso soll da ein Proxy n�tig sein? : Ein Proxy speichert lediglich WWW-Inhalte lokal zwischen, um einen : schnelleren Zugriff von gro�en LANs auf viel genutzte Seiten zu erm�glichen. Du meinst einen "caching proxy", Ein proxy kann aber auch benutzt werden, um nicht direkt ereichbare Daten in einem lokalen Netz zur Verfuegung zu stellen, der muss in diesem Fall noch nicht einmal cachen koennen, und auf den Clients braucht dann noch nicht einmal ein Nameservice zu funktionieren, das caching ist zwar ein angenehmer Nebeneffekt, ist aber fuer seine Zwecke nicht erforderlich... : Was ihr braucht ist ein Router, der IP-Masquerading beherrscht und eine : Firewall hat. IP-Masquerading ist fuer den Zugriff auf die Netzdienste http, ftp und news nicht erforderlich. fuer news sollte man einen lokalen News-Server audsetzen, fuer http und ftp (evt. auch gopher, aber wer macht denn noch so was...) genuegt ein proxy (der noch nicht einmal kompletter router oder firewall fuer das Netz sein muesste). Es muss bei Verwendung eines Proxys noch nicht einmal eine route von den Clients nach aussen (ins weltweite Netz) oder von aussen zu den Clients fuehren... Ich wuerde fuer einen solchen Zweck darueber nachdenken Linux statt Windows NT auf dem Server einzusetzen, oder einen Rechner als Proxy und ggfs. als Gateway laufen zu lassen (auch einen News- Server kann man darauf aufsetzen...). Linux ist aber nur empfehlenswert, wenn sich mindestens eine Person an der Schule intensiv in den Umgang mit Linux einarbeitet (und nach der Einarbeitungszeit auch versteht, was wo und wie ableuft...)! :>Welche Software hat welche Vor- und Nachteile und bietet sich :>dementsprechend an? Soll ein Computer anstatt f�r die Sch�ler zur Verf�gung :>zu stehen, als Proxyserver verwendet werden, auf dem dann LINUX installiert Wenn sich jemand entsprechend intensiv mit Linux vertraut gemacht hat, koennte es sinnvoll sein, den NT-Server als Arbeitsplatz zu nutzen und fuer Proxy / Gateway / Printserver / Fileserver etc. einen Linux-Rechner aufzusetzen... : F�r einen Linux-Server zum routen f�r 10-12 Rechner im LAN reicht ein 486er : DX4-100 mit 16MB, ca. 650MB Platte, den kann man billig gebraucht bekommen. Routen zwischen internem LAN und weltweitem Netz braucht der u.U. gar nicht (es kommt darauf an, welche Netzdienste genutzt werden sollen, wenn telnet, oder aehnliches nicht gebraucht wird, reicht ein proxy ohne dass er pakete zwischen externem Netz und lokalem LAN routen muss, in diesem Fall wuerde ich fuer das interne Netz Adressen aus einem fuer private Zwecke reserviertem Adresseraum, z.B. 192.168.x.x nehmen). :>wird, oder ist es besser, den Proxyserver auf dem normalen Server unter Win :>NT aufzubauen? : Am Anfang wird es komfortabler sein unter NT, bis man sich in Linux : eingearbeitet hat, aber die Lizenzen f�r die Win-Software d�rften mehrkosten : als der 486er plus Linux. Und da ist alle n�tige Software schon dabei! :> Was ist komfortabler? Wenn man Linux einsetzt, wuerde ich den Linux-Rechner nicht nur als Gateway, sondern auch als Mail-Server, als Newsserver als Proxy und ggfs. als Firewall verwenden. Wenn das alles erstmal laeuft, ist es gar nicht so schwer, das system am laufen zu halten, aber der zustaendige Mensch sollte unbedingt wissen, was wie laeuft (damit er im Falle von Problemen nicht im Regen steht). : Wenn man an Win gew�hnt ist nat�rlich alles, was unter Win l�uft. : Linux ist allerdings stabieler und sicherer. :> Was geht schneller? Bei gleicher Hardwareausstattung ist meiner Erfahrung nach die Performance unter Linux besser. : Von der Performance beim Betrieb her ist Linux schneller. Aber die : Win-Software d�rfet schneller eingerichtet sein. Das kommt sicherlich auf die Software an (und auf die Linux-kenntnisse des Administrators), ueber den Aufwand so etwas unter Windows zu installieren kann ich nichts sagen, da ich so etwas noch nie unter Windows installiert habe... :> Was ist einfacher zu bedienen? : Beim Einrichten Win, im Betrieb Linux, da braucht man sich nicht mehr drum : zu k�mmern, wenn's mal l�uft. Wieweit dass nicht evt. unter Windows NT ebenfalls der Fall ist, weiss ich nicht. Der Umgang mit Linux ist fuer den "maus-verwoehnten" Windows-benutzer vielleicht am Anfang nicht gerade leicht, wie leicht man sich in die Adminis- tration von Linux einarbeiten kann, haengt sicherlich vom jeweiligen Benutzer ab (ich habe von Faellen gehoert, wo jemand sich ohne unix-Kenntnisse inner- halb von einer halben Woche in Linux eingearbeitet hat, ich selbst kenne aber auch Leute, die nach 2 Jahren Umgang mit verschiedenen unix-versionen den Umgang mit dem System bestenfalls sehr rudimentaer beherrschen...). :>Was ist g�nstiger? : Linux! Von den reinen Anschaffungskosten her ist Linux sicherlich guenstiger, ob das auch auf Dauer so ist, haengt davon ab, ob man mit Linux (in Ermangelung eines faehigen Systemmanagers) auf Wartungsvertraege von Firmen angewiesen ist, denn in einem solchen Fall waere Linux eine teure Loesung... Ich gehe aber davon aus, dass jemand existiert, der sich bei genuegendem Interesse in das Amt des System-Managers einarbeiten kann... :>PS: Das System muss selbstverst�ndlich auch eine Firewall haben, damit :>nichts dem lokalen Netz passieren kann. : Ist bei Linux wie gesagt schon dabei. Ich wuerde mir ueberlegen, ob ich eine direkte Verbindung ins weltweite Netz ueberhaupt sinnvoll ist... Im anderen Fall kaoennte man z.B. den Apache- http-Daemon als lokalen Web-Server und Proxy fuer das lokale Netz aufsetzen, das lokale Netz arbeitet dann mit fuer privaten Gebrauch reservierten Adressen (wie die oben erwaehnten 192.168.x.x) und ist von ausserhalb nicht direkt erreichbar. Man koennte zwar zusaetzlich noch einen Firewall aufsetzen (alle notwendige Software ist bei den meisten Linux-disstributionen dabei), aber es waere evt. noch nicht einmal notwendig. Tschuess, Juergen Ilse (ilse@asys-h.de)
Re: Aufbau eines Proxyservers
Author: Juergen Ilse
Date: Tue, 16 Dec 1997 00:00
Date: Tue, 16 Dec 1997 00:00
39 lines
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Hallo, In schule.informatik.allgemein Thomas Fischbacher <tf@kappa.cip.physik.tu-muenchen.de> wrote: : On Sat, 13 Dec 1997, Andre Steinert wrote: :> Das Problem: es soll ein Internetzugang realisiert werden, mit dem alle :> Rechner im LAN in das Internet gelangen k�nnen; ein Proxyserver ist also :> n�tig. :> Welche Software hat welche Vor- und Nachteile und bietet sich :> dementsprechend an? Soll ein Computer anstatt f�r die Sch�ler zur Verf�gung :> zu stehen, als Proxyserver verwendet werden, auf dem dann LINUX installiert :> wird, oder ist es besser, den Proxyserver auf dem normalen Server unter Win :> NT aufzubauen? Was ist komfortabler? Was geht schneller? Was ist einfacher :> zu bedienen? Was ist g�nstiger? :> PS: Das System muss selbstverst�ndlich auch eine Firewall haben, damit :> nichts dem lokalen Netz passieren kann. : Als Firewall eine dedizierte Maschine mit moeglichst wenig Soft drauf, auf : der vorzugsweise BSD laeuft. (Hat ein besseres Netzwerkinterface als : Linux und ist auch frei.) ...wobei die Performance beim Netzwerkinterface beim Zugang ueber ISDN oder Modem absolut keine Rolle spielt... Linux duerfte bei den niedrigen Datenuebertragungsraten, die dabei aufkommen koennen nicht die geringsten Prrobleme haben (die Bremse duerfte selbst bei einem alten '386 unter Linux die Telefonleitung und nicht die Rechenleistung des Routers sein). Anders wuerde es unter Umstaenden bei ein oder mehreren S2M Leitungen sein, aber wer hat das schon (ausser den Internet-Providern)? : Wer hier NT machen will -- viel Spass. Fuer solche Anwendungen halt ich's : jedenfalls nicht fuer geeignet. Ich weiss nicht, was fuer Software es fuer Windows NT fuer solche Anwendungen gibt, da ich so etwas nie unter NT machen wuerde (linux kenne ich erheblich besser). Vielleicht gibt es da ja etwas total geniales und super sicheres (ich kann es mir aber nur schwer vorstellen ;-) ). Tschuess, Juergen Ilse (ilse@asys-h.de)
Re: Aufbau eines Proxyservers
Author: Töns Büker
Date: Tue, 16 Dec 1997 00:00
Date: Tue, 16 Dec 1997 00:00
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Martin Wilhelm <Martin.Wilhelm@Erfurt.Thur.De> meinte:
>> An die beiden Programme habe ich auch gedacht. Welches w�rdest Du warum
>> empfehlen? Warum hast Du einen ,,:-(''-Smilie hinter MS-Proxyserver gesetzt?
>
>Der M$-Proxy-Server ist ein Resourcenfresser ... zumindest hier bei uns (AGS).
>
>IMHO d�rften aber beide den gleichen Leistungsumfang bieten.
Ich dachte Du h�ttest den Smilie gemacht, weil der
M$-Proxy sich nicht in eine Cache-Hierarchie einbinden l��t.
Wie sieht es da eigentlich bei Wingate und Gatekeeper aus?
Tsch�
T�ns
--
_o)
/\\ pgp fingerprint: 9B AC A5 CB C8 CC FC DC 25 B5 26 9A 5D 28 C0 3D
_\_V
Re: Aufbau eines Proxyservers
Author: Christian Reiser
Date: Tue, 16 Dec 1997 00:00
Date: Tue, 16 Dec 1997 00:00
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Martin Wilhelm wrote: > Ein Proxy muss nicht _nur_ cachen. ;-) > > bye, Martin Nein, er muss auch nicht Cachen. Das einzige was er muss, ist Anfragen entgegenzunehmen und sie beantworten. Der Proxy ist in erster Linie Firewall, erst in zweiter Linie Beschleuniger. Ob er Sie auch noch Cached ist sein egal, es ist in der Regel aber sinnvoll. Ciao Christian ps: Ich wuerde auf jeden Fall Linux hernehmen : 1. Guenstig 2. Geringe Hardwareanforderungen (50% von eNTe) 3. Stabiler 4. Bessere Cach-Strategien (Parent, Silbing usw.) 5. Einfach besser
Re: Aufbau eines Proxyservers
Author: Thomas Fischbacher
Date: Wed, 17 Dec 1997 00:00
Date: Wed, 17 Dec 1997 00:00
26 lines
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> : Als Firewall eine dedizierte Maschine mit moeglichst wenig Soft drauf, auf
> : der vorzugsweise BSD laeuft. (Hat ein besseres Netzwerkinterface als
> : Linux und ist auch frei.)
>
> ...wobei die Performance beim Netzwerkinterface beim Zugang ueber ISDN oder
> Modem absolut keine Rolle spielt...
Richtig. Aber "besser" bezieht sich hier auch auf Stabilitaet.
> : Wer hier NT machen will -- viel Spass. Fuer solche Anwendungen halt ich's
> : jedenfalls nicht fuer geeignet.
>
> Ich weiss nicht, was fuer Software es fuer Windows NT fuer solche Anwendungen
> gibt, da ich so etwas nie unter NT machen wuerde (linux kenne ich erheblich
> besser). Vielleicht gibt es da ja etwas total geniales und super sicheres
> (ich kann es mir aber nur schwer vorstellen ;-) ).
...und im Endeffekt zahlst Dich dann an aus Sicherheitsgruenden
notwendigen Updates deppert.
--
regards, (o_
Thomas Fischbacher - tf@another.gun.de //\
tf@physik.tu-muenchen.de V_/_
Re: Aufbau eines Proxyservers
Author: Juergen Ilse
Date: Wed, 17 Dec 1997 00:00
Date: Wed, 17 Dec 1997 00:00
21 lines
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Hallo, In schule.informatik.allgemein Thomas Fischbacher <tf@alpha.cip.physik.tu-muenchen.de> wrote: :> : Als Firewall eine dedizierte Maschine mit moeglichst wenig Soft drauf, auf :> : der vorzugsweise BSD laeuft. (Hat ein besseres Netzwerkinterface als :> : Linux und ist auch frei.) :> ...wobei die Performance beim Netzwerkinterface beim Zugang ueber ISDN oder :> Modem absolut keine Rolle spielt... : Richtig. Aber "besser" bezieht sich hier auch auf Stabilitaet. Also ich hatte bisher keine Probleme mit der Stabilitaet der Netzwerk- software bei Linux... Man sollte sich allerdings an die aktuellen "user"-Kernel halten (wer nicht genau weiss, was er tut, sollte von den Entwickler-kerneln, also z.Zt. die 2.1.xx Versionen, die Finger lassen...). Meines Erachtens nach ist die Entscheidung zwischen einer Linux-Distribution und einer freien BSD-Version eher Geschmacksache... Tschuess, Juergen Ilse (ilse@asys-h.de)
Re: Aufbau eines Proxyservers
Author: Martin Wilhelm
Date: Wed, 17 Dec 1997 00:00
Date: Wed, 17 Dec 1997 00:00
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T�ns B�ker schrieb:
> Martin Wilhelm <Martin.Wilhelm@Erfurt.Thur.De> meinte:
>
> >> An die beiden Programme habe ich auch gedacht. Welches w�rdest Du warum
> >> empfehlen? Warum hast Du einen ,,:-(''-Smilie hinter MS-Proxyserver gesetzt?
> >
> >Der M$-Proxy-Server ist ein Resourcenfresser ... zumindest hier bei uns (AGS).
> >
> >IMHO d�rften aber beide den gleichen Leistungsumfang bieten.
>
> Ich dachte Du h�ttest den Smilie gemacht, weil der
> M$-Proxy sich nicht in eine Cache-Hierarchie einbinden l��t.
>
> Wie sieht es da eigentlich bei Wingate und Gatekeeper aus?
?-)
Da muss ich jetzt passen.
Es wird hier nur geroutet, nicht gecachet.
Evtl. kommt noch ein kleiner Plattencache in Frage... (20MB)
bye, Martin
--
martin wilhelm ________ __o thueringen netz e.V.
martin@system4.erfurt.thur.de _____ _\ <_ support-manager@thur.de
wico@irc.undernet.#thurnet _____ (_) (_) info@thur.de
ICQ: 2316518 pr@thur.de
http://www.erfurt.thur.de/~wico/server.htm -> my server@home
Re: Aufbau eines Proxyservers
Author: Töns Büker
Date: Thu, 18 Dec 1997 00:00
Date: Thu, 18 Dec 1997 00:00
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Juergen Ilse <ilse@asysha.asys-h.de> meinte: >:> ...wobei die Performance beim Netzwerkinterface beim Zugang ueber ISDN oder >:> Modem absolut keine Rolle spielt... >: Richtig. Aber "besser" bezieht sich hier auch auf Stabilitaet. > >Meines Erachtens nach ist die Entscheidung zwischen einer >Linux-Distribution und einer freien BSD-Version eher Geschmacksache... Meine ich auch. Die schlechte Performance/Stabilit�t des Linux-Netzwerkinterface geh�rt inzwischen wohl schon fast zu den 'urban legends' (oder auch Ammenm�rchen). Systeme wie ftp.cdrom.com und www.dejanews.com zeigen t�glich, da� sie sich mindestens ebenb�rtig sind. Tsch� T�ns -- _o) /\\ pgp fingerprint: 9B AC A5 CB C8 CC FC DC 25 B5 26 9A 5D 28 C0 3D _\_V
Re: Aufbau eines Proxyservers
Author: Reinhard Atzbach
Date: Thu, 18 Dec 1997 00:00
Date: Thu, 18 Dec 1997 00:00
41 lines
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>> Ich dachte Du h�ttest den Smilie gemacht, weil der >> M$-Proxy sich nicht in eine Cache-Hierarchie einbinden l��t. >> Ich habe in einem Netz aus 11 Win95-Rechnern mit WinGate gute Erfahrungen gemacht. Es bietet einen WWW-Proxy und einen POP3-Proxy und nach Belieben mapped Links f�r News, SMTP usw. Der Proxy funktioniert recht gut. Bei uns l�uft eine Wingate-Lizenz f�r 5 User (ca 200 DM) in einem Netz mit 11 Arbeitspl�tzen. Maximal 5 User k�nnen gleichzeitig auf externe Inhalte zugreifen. Da die Zugriffe auf den Proxy und den auf dem WinGate-Server ebenfalls installierten lokalen MS-PersonaWeb-Server (ist bei manchen Internet-Explorern dabei und kostenlos von MS erh�ltlich) dabei nicht mitz�hlen, kommt kaum je eine Fehlermeldung. Und 5 parallele Zugriffe nach drau�en ist ja auch f�r die ISDN-Leitung genug. Der User merkt dabei den �bergang zwischen Lokalserver, Proxy und Netzzugriff �berhaupt nicht. WinGate 2.0 kann man im �brigen so konfigurieren, dass es auch mit einem externen Provider-Proxy zurechtkommt (cascades Proxies). WinGate hat gegen�ber anderen L�sungen (z.B. Ishare) auch den Vorteil, dass es auf Clients nicht installiert werden muss. Das Netzwerk muss lediglich f�r TCP/IP eingerichtet werden. Anschlie�end muss der Internet Explorer auf die Verwendung des WinGate-Rechners als Proxy konfiguriert werden, fertig. News werden bisher leider nur gemapped. Sent-Mail (z.B. f�r Newsbeitr�ge) l�sst sich ebenfalls �ber Mapping regeln. F�r Post verwende ich aber bisher den Win95-Exchange-client. Sch�ler m�ssen bei uns ihre Mail zun�chst an den Postmaster schicken. Der leitet sie weiter und stellt eingehende Post zu. Mit Pegasus, Eudora oder dem WinGate Mail-Daemon sind aber wohl auch ausgefeiltere L�sungen denkbar. Gru� Reinhard PS: "Gatekeeper" kenne ich nur als WinGate-Administratorprogramm. Gibt's da noch ein anderes Programm gleichen Namens?
Re: Aufbau eines Proxyservers
Author: Töns Büker
Date: Thu, 18 Dec 1997 00:00
Date: Thu, 18 Dec 1997 00:00
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Reinhard Atzbach <r.atzbach@wiesbaden.netsurf.de> meinte: >Der Proxy funktioniert recht gut. Bei uns l�uft eine Wingate-Lizenz f�r 5 >User (ca 200 DM) in einem Netz mit 11 Arbeitspl�tzen. Maximal 5 User k�nnen >gleichzeitig auf externe Inhalte zugreifen. Uups. Userbegrenzung im Proxy. Dann wird wohl nochmal Geld f�llig, wenn mehr Leute �ber den Proxy gehen. >WinGate 2.0 kann man im �brigen so konfigurieren, dass es auch mit einem >externen Provider-Proxy zurechtkommt (cascades Proxies). Ist das dann icp-basiert? Sprich: was passiert, wenn der 'Provider-Proxy' nicht antwortet? Geht Wingate dann direkt, oder versucht es weiter den 'Provider-Proxy' zu erreichen (bis er wieder online ist)? >WinGate hat gegen�ber anderen L�sungen (z.B. Ishare) auch den Vorteil, dass >es auf Clients nicht installiert werden muss. Was macht denn Ishare - noch nie geh�rt. >News werden bisher leider nur gemapped. Was hei�t das? Es gibt auch Software, die News cachen kann. Dnews ist da mein Tip. Oder nntpcache. >Sch�ler m�ssen bei uns ihre Mail zun�chst an den >Postmaster schicken. Der leitet sie weiter und stellt eingehende Post zu. >Mit Pegasus, Eudora oder dem WinGate Mail-Daemon sind aber wohl auch >ausgefeiltere L�sungen denkbar. Und notwendig. Das ist jawohl Steinzeit. Tsch� T�ns -- _o) /\\ pgp fingerprint: 9B AC A5 CB C8 CC FC DC 25 B5 26 9A 5D 28 C0 3D _\_V
Re: Aufbau eines Proxyservers
Author: Wolfgang Meiss
Date: Sat, 20 Dec 1997 00:00
Date: Sat, 20 Dec 1997 00:00
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Martin Wilhelm schrieb:
>
> Andre Steinert schrieb:
>
> > Hallo!
> >
> > >> ich brauche f�r folgendes Problem einmal den Rat eines Experten.
> > >[...]
> > >Ne, kein Experte ;-)
> > >Also z.B. Wingate k�nnte helfen.
> > >Oder aber der M$-Proxy-Server :-(
> >
> > An die beiden Programme habe ich auch gedacht. Welches w�rdest Du warum
> > empfehlen? Warum hast Du einen ,,:-(''-Smilie hinter MS-Proxyserver gesetzt?
>
> Ich pers�nlich Wingate, weil der nicht so teuer sein d�rfte.Er l�sst sich
> vernwarten, bietet SOCKS, Mapping und alles, was man so braucht.
> Einfach zu bedienen ist er auch.
> Eine Sharewareversion gibts auch -> 1 User.
>
> Der M$-Proxy-Server ist ein Resourcenfresser ... zumindest hier bei uns (AGS).
>
> IMHO d�rften aber beide den gleichen Leistungsumfang bieten.
>
> > >Auf jeden Fall lassen sich die NT-Server "leichter" Bedienen, wenn man
> > >mit Linux nicht so viel am Hut hat.
> >
> > Das ist bei uns der Fall.
>
> Bei uns teilweise auch (AGS). ;-)
>
> mfg. Martin
>
> --
> martin wilhelm ________ __o thueringen netz e.V.
> martin@system4.erfurt.thur.de _____ _\ <_ support-manager@thur.de
> Undernet: Wico (Sa. 21:00) _____ (_) (_) info@thur.de
> ICQ: 2316518
> http://www.erfurt.thur.de/~wico/server.htm -> my server@home
> was ist nun wirklich f�r die einrichtung einer netzverbindung zu empfehlen (10 rechner/486/8MB/200MB) novell oder NT ?? es gibt verschiedene meinungen. funktioniert office 97 bei novell und den vorgenannten rechnern?? wolfmeissbebra@t-online.de danke und frohes fest!
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