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Article #1394Re: Recht auf Telekommunikation?
From: Uwe Weineck
Date: Mon, 22 Dec 1997 00:00
Date: Mon, 22 Dec 1997 00:00
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Thomas Adams <tadams@gmx.net> schrieb im Beitrag <67kgk9$d9k@nx2.HRZ.Uni-Dortmund.DE>... > Ich habe das nicht so ganz verstanden: > > Erstens, was sind die "Rummelsberger Anstalten"? Eine Psychiatrie oder ein > Krankenhaus oder was? Diakonie sagt mir jetzt auch eher wenig. > Es scheint zumindest soetwas wie ein abgegrenzter Bereich zu sein (also wie ein Krankenhaus, ein Betrieb etc.), also etwas, wo die verantwortliche Leitung (Anstalts-, Krankenhausleitung, Betriebsleitung oder was auch immer) bestimmen kann, welche Art von Telefonanlage in ihrem Bereich installiert werden darf. > Du kannst also im Ort f�r lau telefonieren zahlst aber 30 DM GG? Komisch, > ich dachte bisher darf nur die Telekom Telefon anbieten und die nimmt doch > ca. 25 DM? Das sind wahrscheinlich diese ueblichen Telefonanlagen, mit denen auch bettlaegerige Patienten in anderen Krankenhaeusern geschroepft werden - die Telekom stellt nur den Sammelanschluss zum Krankenhaus, bereit, die Krankenhausverwaltung bzw. private Anbieter stellen dann die Telefone per Hausanlage zur Verfuegung. Die "Grundgebuehr" von z.B. 30 DM *pro Patient*(!) geht dann auch nicht an die Telekom, sondern an die Krankenhausverwaltung bzw. an den privaten Betreiber. > > Aber wenn Du da "richtiger, normaler" Mieter bist, mu�t Du doch ISDN > bekommen k�nnen?... > Nicht unbedingt: Es gilt dasselbe wie vielleicht fuer einen Angestellten in einer Firma, der sich dort auch nicht ohne weiteres einfach einen privaten Anschluss legen koennte, weil ja die Betriebsleitung bestimmen kann, welche Art von Kommunikationsanlagen dort installiert werden. Da hilft nur: Weg von den Anstalten und in eine Privatwohnung ziehen...(wenn das moeglich ist) Gruss Uwe uwe@owl-online.de (Urlaub 23.12.-2.1.98 - bitte in dieser Zeit keine Mails senden- Newsantworten werden spaeter per Dejanews gelesen)
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