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Article #33Re: �UNREGELMAESSIGE FLAECHE?
From: Horst Kraemer
Date: Wed, 21 Oct 1998 00:00
Date: Wed, 21 Oct 1998 00:00
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On Tue, 20 Oct 1998 14:33:08 GMT, q3067777@bonsai.fernuni-hagen.de (Rolf Albinger) wrote: > On Tue, 20 Oct 1998 14:12:16 GMT, horst.kraemer@snafu.de (Horst > Kraemer) wrote: > > >On Tue, 20 Oct 1998 09:08:39 GMT, q3067777@bonsai.fernuni-hagen.de > >(Rolf Albinger) wrote: > > > > >[snip] > > > >1. Man darf keine _Gerade_ durch den Testpunkt mit allen > >Konturelementen des Polygons schneiden, sondern nur eine _Halbgerade_ > >(Strahl), die im Testpunkt beginnt. > > > Wenn ich, wie ich oben schon beschrieb, die Geraden parametrisiere, > dann ist dein Argument hinfaellig. (Hast du �berhaupt verstanden, was > ich meine?) Nein. Ich bin leider nur ein Vollidiot. Sie haben geschrieben, dass man am besten alle Geraden parametrisiert und dass man einen Schnittpunkt daran erkennt, dass sein Parameterwert zwischen 0 und 1 liegt. Sie wollen uns jetzt allen Ernstes unterjubeln, dass Sie die TestGerade, die beim Testpunkt beginnt, ebenfalls so parametrisieren wollten, dass ein zu zaehlender Schnittpunkt mit einer Polygonkante ebenfalls einen Parameterwert zwischen 0 und 1 hat ? Welche Parametrisierung schwebte Ihnen da vor, die das Intervall [0,1) auf den Halbstrahl abbildet ? x + v * (-log(1-lambda)) , 0<=lambda<l vielleicht ? Warum geben Sie nicht einfach zu, dass Sie vergessen haben, zu erwaehnen, dass es um Schnittpunkte der Polygonkanten mit einer vom Testpunkt ausgehenden _Halbgeraden_ geht und nicht mit einer _Geraden_. Man kann bekanntlich auch _ganze_ Geraden parametrisieren. Ich mache so etwas taeglich. > >2. Das Hauptproblem dieser Methode sind die Grenzfaelle. Was passiert, > >wenn die Halbgerade eine Polygonseite in einem Eckpunkt schneidet ? > >Hier kann man den Schnittpunkt nicht blind als einen Schnittpunkt > >zaehlen. Was passiert, wenn eine Polygonseite ganz oder partiell in > >der Halbgeraden liegt ? > Das man Pathologien (die man an den Koordinaten erkennt) ausklammern > muss, ist doch klar. Danke fuer die Zustimmung. Sie erwaehnten allerdings nicht, wie diese Pathologien zu behandeln sind. MfG Horst
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