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Started by Geist der Wahrheit
Wed, 30 Sep 2009 09:22
Manifest der Unvernunft
Author: Geist der Wahrheit
Date: Wed, 30 Sep 2009 09:22
Date: Wed, 30 Sep 2009 09:22
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Manifest der Unvernunft Esse Themen: 1.Theoretische Grundlagen von Kapitalismus, Sozialismus und Kommunismus 2. Utopische Bedeutung der genannten Form der Gesellschaft 3. Misere der modernen Gesellschaft 3.1. Wirtschaft 3.2. Staat 3.3. Politik 3.4. Demokratie 1.Theoretische Grundlagen von Kapitalismus, Sozialismus und Kommunismus Gemeinsamkeit der drei genannten Formen der Gesellschaft besteht in der Form des privaten Besitzes. Diese Aspekt findet seine Wurzeln in der wilden und barbarischen Verhaeltnissen der Steinzeitgesellschaft: wer sich mehr privaten Besitz eingeeignet hat, der hat auch hoeheren Rang in der Gesellschaft. Fazit. Moderne Gesellschaft unterscheidet sich von der Steinzeit kaum. Theoretischer Kapitalismus von Karl Marx Der Kapitalist, Besitzer des Unternehmens, hat in seinem Besitz Betriebsmitteln und Kapital, und verfuegt ueber Arbeitskraefte. Ihm gehoeren auch alle hergestellte Guete und erwirtschaftetes Geld. Arbeiter haben in privatem Besitz bezueglich des Betriebs gar nichts. Im Betrieb wird durch Arbeit der Arbeitnehmer und Kapitalumschlag in Form Wahre- Geld-Wahre Mehrwert erzeugt. Der Kapitalist ist Besitzer des Mehrwerts, des erwirtschaftetes Geldes, und allein entscheidet ueber seine Verwendung. Kapital ist das Geld, welche in Form Wahre-Geld-Wahre umgeschlagen wird. Sozialismus Sozialismus unterscheidet sich vom theoretischen Kapitalismus nur in einem. Niemand darf Betriebsmitteln und Kapital im Besitz haben. Einziger Kapitalist ist sozialistischer Staat. Kommunismus Kommunismus unterscheidet vom Sozialismus dadurch, dass niemand privaten Besitz ueberhaupt haben darf. Alles gehoert allen und gleichzeitig niemanden. 2. Utopische Bedeutung der genannten Formen der Gesellschaft Unrecht des Kapitalismus besteht darin, dass gro�es Teil des erwirtschaftetes Geldes dem Arbeiter enteignet wird. Eine Gesellschaft, zu welchen Grundlagen Unrecht gehoert, ist eine Utopie, welche keine Zukunft hat. Widerspruch, welche durch Ursache(Arbeit des Arbeiters) und falsche Wirkung (Enteignung des Ergebnisses der Arbeit) verursacht wird, wird utopische Gesellschaft am Grunde zerstoeren. Es gibt kein Grund zu glauben, dass solche Bloedsinn lange dauern wird. Sozialismus und Kommunismus sind noch schlimmere Utopien, welche fatalen Folgen jedem bekannt sind. 3. Misere der modernen Gesellschaft 3.1. Wirtschaft Theoretischer Kapitalismus von Karl Marx hat nie existiert. Also, es gibt keine funktionierende Implementierung des Kapitalismus. Kann man sich ein Kapitalismus mit dem menschlichen Gesicht vorstellen? Nein. Im Bewusstsein erscheinen bezueglich Kapitalismus nur Raub- und deren Beutetiere. Kann man freie Marktwirtschaft fuer Regulator des Kapitalismus halten? Nein. Man stelle sich ein automatisches System, welche durch Rueckmeldungen eine vorhersagbare Entwicklung durchlaeuft. Gemae� der Automatentheorie muss so ein System geschlossen sein. Es muss theoretisch nur im geschlossenen Phasenraum sein Verlauf halten. Kapitalismus zusammen mit der freien Marktwirtschaft ist kein richtig funktionierendes automatisches System. Es gibt unzaehlige Faktoren, welche chaotisch durch die Grenze des angeblich automatischen Systems des Kapitalismus brechen. Also, freie Marktwirtschaft ist kein geeigneter Regulator des Kapitalismus, sonder Alles-Kaputt-Macher. Dazu kommen weitere Huerden. Management betruegt den Anleger und enteignet ihnen den Kapital und gro�es Teil des Umsatzes. Weniger und weniger Kapital wird im Umschlag geschickt, sondern im privaten Besitz der Betrueger, Scharlatanen und Hochstaplern aus Managementstaff landet. Es ist schon zur Mode geworden, Arbeiter, nach dem das Unternehmen die groe�ten Gewinne erzielt hat, auf die Strasse zu werfen und das Unternehmen in Insolvenz zu schicken. Ganze Situation wird auch dadurch verschlechtert, dass das Geld nicht, wie es in theoretischem Modell des Kapitalismus vorgesehen ist, wo das Geld nur die Rolle eines Umtauschmittels fuer Wahren und Dienstleistungen spielen darf, wobei Masse des Geldes ein aequivalent der Masse der Wahren und Leistungen ist, verwendet wird, sondern das Geld selbst zur Wahre gemacht wird, was Gehirnentzuendungen bei Bankiers und fatale Zerstoerungen der Wirtschaft zu Folge hat. Mann muesse auf der Stirn jedes Bankiers eine Taetowierung einbringen: Das Geld ist keine Wahre! Und, welches wirtschaftliche Modell charakterisiert moderne Gesellschaft? Das ist eine perverse Mischung von Kapitalismus, Sozialismus und Kommunismus. ALG II Empfaenger leben in Kommunismus. Der Staat nimmt eine Mehrwertsteuer von jedem Verkauf, obwohl kein Betrieb im Akt des Verkaufs vorhanden ist, welche solchen Wert erzeuge. Also, der Staat ist ein perverser Kapitalist, und es stinkt nach Sozialismus. Ganze Karikatur wird mit der perversen Form des Kapitalismus, zu welchen Komponenten absolute Freiheit der Wirtschaft und unkontrollierte Geldspekulationen gehoeren, abgerundet. Nicht umsonst fuehlen sich Auskoemmlinge aus Sozialismus in solchem trueben Wasser sehr wohl. Der Erich Honecker ist tot! Es lebe Erich Honecker, weil seine Sache im Bundeskanzleramt weiter lebt! 3.2. Der Staat. Auch fuer Begriff Staat gibt es ein Modell. Was ein Staat theoretisch sein soll, lie�t man im Epoche machenden Werk von Friedrich Engels �Herkunft der Familie, des privaten Besitzes und des Staates.� Die wichtigsten Funktionen des Staates bestehen in der Verwaltung und Aufrechterhaltung der Gesellschaft. Also, Organe des Staates sollen, theoretisch gesehen, aus Dienern des Volkes bestehen. Jeder Buerger ist ein Herr des jeden Staatsbeamten. Kann man sich vorstellen, dass ein Kriecher ueber dem Herrn steht? Wie wir alle sehr gut wissen, der moderne Staat ist einer perversen auf dem Kopf stehenden Implementierung des Begriffes Staat zum Opfer gefallen. Also, es bieten sich folgende Parolen: �Nicht Buerger fuer den Staat, sondern Staat fuer den Buerger!� und �Nicht Staat steht ueber den Buergern, sondern Buergern stehen ueber dem Staat!�. Moderner Staat ist wie eine bloede Kuh, welche sich von der Leine abgerissen hat und prescht sich ueber die alle Grenzen der Vernunft. Als Folge haben wir terroristische Einsatz im Ausland, Unterdrueckung der Buerger und Wegnehmen jedem einzelnen seine menschliche Wuerde. Der Staat wird zum Tyrann des eigenen Volkes. 3.3. Politik Politik ist Ideologie einer Bande der aufgeschlossenen Menschen, welche Motivation und Ziel darin besteht, an Macht und Geld zu kommen. Das Wichtigste ist aber die persoenliche Bereicherung. Politiker missbrauchen Macht, um Phaenomen der Politik aufrechtzuerhalten. Die wichtigste Motivation aller Parteien besteht darin, die Interesse einer oder anderer Macht und Geld habenden Gruppe der Bevoelkerung zu lobbieren. Genauso missbrauchen religioese Parteien die Macht, um zusaetzlich ausgewaehlte Religionen aufrechtzuerhalten, wodurch der Staat zu einem religioesen Staat gemacht wird. Also, Politik ist eine Diebessprache, welche dazu benutzt wird, den Staat und die Menschen auszubeuten. Sie verabschieden dabei Gesetze, welche ihnen helfen, ihre Ziele zu erreichen. Ein Stock hat immer zwei Enden, was Abgeordneten oft vergessen. Wer das Volk mit einem Ende schlaegt, der wird mit anderem Ende des Stockes immer zurueckgeschlagen. Wer unschuldige Menschen ausspionieren laesst, der wird als erster zum Opfer des eigenen Gesetzes fallen. Wer Wahlgesetze die Form der Vieheintreibung annehmen laesst, der wird als erster den Weg zum Schlachthof der Geschichte machen muessen. Die Gestaltung der Wahlen ist alles anderes als vernuenftig. Durch die Wahlen wird Vernunft zum Erschie�en verurteilt, in dem sie zu Erschie�ungswand eines Wahllokals gebracht wird, wo sie ihr letzter Wunsch durch Kreuzen in mageren und unuebersichtlichen Auswahl zum Ausdruck bringen muss. ueber Wahlkandidaten herrscht absolute Dunkelheit. Nirgendwo im Internet sind die Listen der Kandidaten fuer jedes Wahllokal zu finden. Kein Kandidat bewirbt sich, um gewaehlt zu werden. Nirgendwo findet man solche Bewerbungsunterlagen. Aus welchem Grund muss dieser oder jener Kandidat gewaehlt werden? Mindestanforderung besteht darin, dass ueber jeden Kandidat folgende Informationen fuer oeffentlichkeit zugaenglich sein muessen: Lebenslauf, politische Profil, Ausbildung, Arbeits- und Fuehrungszeugnisse und aussagekraeftige und ueberzeugende eigene Darstellung, warum er gewaehlt werden muss. Wir sind schlie�lich die Arbeitgeber jedes Kandidaten. Also, er muss alle Informationen ueber sich offen legen, weil abgeordnet zu werden, keine private Sache ist. Sattsam bekannte Wahl, Kreuz in der Wahlzettel, einer Partei ist absolute Unverschaemtheit. Waehler ist gezwungen, einen Sack zu waehlen, dessen Inhalt unbekannt ist. Es ist noch schlimmer, weil diese Stimme des Waehlers von Parteibonzen willkuerlich an die Parteigenossen weitergegeben wird, welche sonst nie gewaehlt werden konnten. Somit werden Waehler fuer absolute Willkuer, Chaos und Missbrauch der Macht ihre Stimmen abgeben muessen. Was hier geschieht, ist rein Bolschewismus. Die Bolschewiken regieren dieses Land! Jede Bundestagwahl ist wie eine Oktoberrevolution des Jahres 1917, wenn das Ausma� sich geringer erscheinen laesst. Jeder Wahlsieg wird zu einer Katastrophe der Staatsverwaltung. Alles faengt nach dem beenden der Wahlen es richtig an. Und schon stroemen Horden der politischen Chingis Hanen durch die Korridore der staatlichen Macht und machen Kriegbeute in Schatzkammern des Staates. Gro�e und kleine Staedte der Staatsverwaltung und Kommunen sind fuer Auspluenderung der politischen Nomaden, Maden und Blutsaugern frei gegeben. Politische Nichts und Niemand lassen sich auf Fuehrungspositionen in der Staatsverwaltung und der Regierung katapultieren, fuer welche ausgebildete und erfahrene Beamten Jahrzehnten der Laufbahn geschuftet haben, um Karriereposition gemae� eigenen Bemuehungen, Ausbildung und Erfahrungen in Anspruch zu nehmen. Und dann kommt ein politischer Angeber und nimmt dem hart gearbeiteten Staatsbeamten seine Fuehrungsposition weg. Niemand ist berechtig diesen politischen Kommissaren zu fragen, ob sie fuer ausgewaehlte Fuehrungspositionen in der Staatsverwaltung und der Regierung geeignet sind, ob sie ueberhaupt ausgebildet waren oder aehnliche Fuehrungspositionen schon ausgeuebt haben, und mit welchem Erfolg. ueberall in Regierungen und Staatsverwaltungen sitzen politische Kommissare und verbreiten die Pest der Inkompetenz und der Unvernunft. Politik samt allen Parteien machen das schlimmste uebel der Zivilisation aus. Begriff Partei wird zum Synonym des schlimmsten Werkzeugs, welche auf ueblichste Weise gegen Menschen angewendet wird. Ein Gespenst wandert durch Europa! Gespenst der Parteilichkeit! 3.4. Demokratie Wie viele Tausendjahre treibt der Begriff Demokratie sein Anwesen? Viele! So genannte Demokratie ist fast zu einer Religion mit dazu gehoerenden Luege, Heuchelei, Zynismus und dem Joch der Unterdrueckung der Bevoelkerung geworden. Vom Anfang an meinte man unter Demokratie Macht des Volkes. Damals zum Volk gehoerten nur Sklavenhalter und Senatoren des roemischen Senats, also, Minderheit, weil ueberwiegender Teil der Bevoelkerung aus Sklaven bestand. Es bleibt auch heute so. Demokratie ist Macht einer Minderheit, welche aus Reichen besteht, ueber die Mehrheit, welche Mitglieder ueber keinen Vermoegen verfuegen. De facto bedeutet Demokratie Macht der Tyrannen ueber dem Volk. Eines ist klar, das Volk muss sich von dem Joch der Demokratie befreien. Aber, erst muss ein besseres Konzept des gesellschaftlichen Aufbaus entwickelt werden und Verstand und Herzen von Menschen erobern. Das muss Regeln Nummer 1 der Gestaltung der Geschichte sein. Man zerstoert niemals das, was er im Moment hat, wenn er keinen besseren Ersatz in der Tasche hat. Wir stehen doch auf der Seite der Vernunft! Geist der Wahrheit Supergehirn des Universums P.S. Reprint ist willkommen.
Re: Manifest der Unvernunft
Author: ANDREAS GUMTOW
Date: Wed, 30 Sep 2009 09:29
Date: Wed, 30 Sep 2009 09:29
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Am 30 Sep 2009 09:22:13 GMT schrieb Geist der Wahrheit: > 3.4. Demokratie > > Wie viele Tausendjahre treibt der Begriff Demokratie sein Anwesen? Was stellst du dir als Alternative vor? Freundliche Gr��e Andreas Gumtow -- Zehn Dinge, die Sie �ber Nazis wissen sollten 1. Was ist Rechtsextremismus? � http://www.netz-gegen-nazis.com/lexikontext/was-ist-rechtsextremismus-0 2. Was will die NPD? � http://www.netz-gegen-nazis.com/artikel/das-programm-der-npd 3. Woran erkennt man einen Neonazi? � http://www.netz-gegen-nazis.com/das-versteckspiel 4. Wie versuchen Nazis, den Fu�ball zu unterwandern? � http://www.netz-gegen-nazis.com/lexikontext/neonazis-im-sport 5. Wer sind die "Autonomen Nationalisten"? http://www.netz-gegen-nazis.com/lexikon/quotautonome-nationalistenquot 6. Ist Thor Steinar eine Nazimarke? � http://www.netz-gegen-nazis.com/lexikontext/thor-steinar 7. Welche ist die beliebteste Naziband Deutschlands? � http://www.netz-gegen-nazis.com/lexikontext/landser 8. Ist die Junge Freiheit eine rechtsextreme Zeitung? � http://www.netz-gegen-nazis.com/artikel/ein-kommentar-zur-jungen-freiheit 9. Woher bekommt die NPD ihr Geld? � http://www.netz-gegen-nazis.com/artikel/die-finanzen-der-npd 10. Warum huldigen Neonazis dem NS-Kriegsverbrecher Rudolf He�? http://www.netz-gegen-nazis.com/lexikontext/rudolf-hess
Re: Manifest der Unvernunft
Author: Georg Karall
Date: Wed, 30 Sep 2009 22:58
Date: Wed, 30 Sep 2009 22:58
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"ANDREAS GUMTOW" <test@test.de> schrieb im Newsbeitrag news:136v0l6meaqas.1fdq356iwe32v.dlg@40tude.net... > Am 30 Sep 2009 09:22:13 GMT schrieb Geist der Wahrheit: > >> 3.4. Demokratie >> >> Wie viele Tausendjahre treibt der Begriff Demokratie sein Anwesen? > > Was stellst du dir als Alternative vor? > > > Freundliche Gr��e > > > Andreas Gumtow > Gru� Euch <das geht also �ber einen sehr weiten deutschen Sprachraum> Der Titel Manifest der Unvernuft finde Ich nicht angebracht f�r die Inhalte die damit gebracht werden. Ich stimme zu dass etwas was man lange gew�hnt ist auch wieder Unzufriedenheit aufgrund von M�ngel hervorruft und damit die Suche nach besserem beginnt. Doch bis jetzt war es Vernunft da es das was zuvor unzufrieden gemacht hat abgel�st hat. "Demokratie ist eine schlechte Regierungsform aber die beste die es gibt." Den obigen Satz kann man h�ren und er ist g�ngig. Dass es nat�rlicherweise etwas schlechtes gibt und nichts besseres, kann man doch auch wenn man nichts besseres kennt mit einem positiven Zugang zur Wirklichkeit zu recht in Frage stellen. Ich meine das was besser ist als die Demokratie ist das was den Weg fortsetzt der zur Demokratie gef�hrt hat. Dieser Weg f�hrte von alleinherrschenden K�nigen (und Kaisern) mit immer mehr Mitsprache von Adeligen, B�rgern und dann nahezu allen, zu eben den Demokratien die Wir heute haben. Die R�mer nahmen Kaiser als das Reich schnell wuchs. Kaiser waren keine K�nige sondern Caesaren - Volkstribune auf Lebenszeit. Diese Caesaren, vom Volk gew�nschten Alleinherrscher, wurden nachdem die Germanen das (West)R�mische Reich �berrannten schlie�lich auf Betreiben der Kirche (Rom) mit der Mission als Deutsche Kaiser eingesetzt; die (die Kirche) kannten auch nichts besseres. Somit bekamen die Germanen als Sie das Deutsche Reich gr�ndeten und formten die r�mische Regierungsform und das waren nicht nur einfach K�nige sondern Caesaren und damit zumindest dem Namen nach Herrscher die das Volk wollte und die in der r�mischen Demokratie wurzelten. �ber Alternativen zur Demokratie kann man reden, spekulieren. Ich verweise da auf das was Platz greift und womit es auch keine schwierigen Umstellungsprobleme gibt wie einen Umsturz. Es ist Entwicklung die weitergeht. Die einzelnen Mitglieder der Staaten werden immer selbst�ndiger. Was dabei wenig bewusst ist und wahrgenommen wird, ist f�r Sich 'Hoheitsrechte' in Anspruch zu nehmen. Das Herrschen von Regierungen �ber V�lker soll immer unwichtiger werden. Der B�rger wird selbst�ndig, will immer weniger Einmischung in sein Tun und nimmt auch mehr 'Verantwortung' wahr. Die real verfasste Staatsform, Republik und Demokratie soll �ber die Zeit immer mehr gelockert und umgestellt werden in Richtung Freiheit bis Regierungen und Staaten ganz wegfallen. Regieren ist nicht nur eine Frage des oben befiehlt unten sondern auch viele wollen einige die Sie koordinieren. Da ist auch die Frage wie weit die Menschen Sich koordinieren lassen und zuk�nftige Generationen k�nnen Sich auch die Frage stellen wie Sie nun das haben wollen. Das ist eben eine Frage einigen Sich einige Verfassungsexperten darauf oder kommen da viel mehr �berein. Grunds�tzlich gehe Ich sogar davon aus dass der Weg weiter in Richtung Freiheit geht und dass das was der Demokratie folgt eine Gesellschaft ist die Ich bezeichne mit: offene Gesellschaft. Diese Gesellschaft verlangt zu ihrem erfolgreichen Bestehen dass die einzelnen so weit kompetent sind dass Sie Sich selber auch die Regierung sind. Daf�r sind Sie sogar als einzelne Menschen frei und unabh�ngig, ein Mensch ist ein Staat. Es er�brigt Sich so auch eine schriftliche Verfassung dieser Gesellschaft bis zum Wegfall von Gesetzen. Dass es zu dieser Gesellschaft kommt ist glaube Ich einfach die Entwicklung. Das was diese Gesellschaft(en) alles ausmachen wird wenn man betrachtet was heute schon alles ist beschreibe Ich nicht. F�r die Arbeit der heutigen Regierungen finde Ich ist es wichtig den Blick von einer Super-EU wegzunehmen auf die eigenen Leute hin und an diese Kompetenz und Verantwortung abzutreten. EU soll kein Super-Staat sein sondern f�r Europa gesprochen ein internationaler Raum in dem der Wegfall, oder sagen Wir nicht Wegfall sondern sagen Wir ein Ablegen der Staaten vorbereitet und begonnen wird.
Re: Manifest der Unvernunft
Author: Helmut Richter
Date: Thu, 01 Oct 2009 09:31
Date: Thu, 01 Oct 2009 09:31
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On Thu, 1 Oct 2009, Ludger Averborg wrote: > Es muss ja auch nicht unbedingt eine Alternative zu Demokratie sein, > aber es muss allemal nach einer besseren Alternative zur derzeitigen > repr�sentativen Demokratie unserer Verfassung gesucht werden. Auch f�r Demokratie gibt es so etwas wie einen Markt: man tut, was sich lohnt. Welchen Nutzen haben die Parteien, wenn sie w�hrend der Legislaturperiode die B�rger �ber die anstehenden Fragen informieren, die Argumente und Gegenargumente zusammentragen, verst�ndlich darstellen und bewerten (muss gar nicht "ausgewogen" sein; die anderen machens ja auch aus ihrer Sicht) und auf diese Weise erl�utern, wie sie zu ihrem Abstimmungsverhalten kommen? Gar keinen: es macht schweinisch viel Arbeit und bringt nicht nennenswert zus�tzliche Stimmen ein. Auf der anderen Seite h�tte eine Partei wohl die Ressourcen, das zu tun -- wenn nicht, dann reichts auch nicht dazu, �berhaupt begr�ndete Entscheidungen zu treffen. Bevor man das ganze System durch ein anderes ersetzt, von dem keiner wei�, ob es besser ist, sollte man versuchen, erstmal das jetzige zum Laufen zu bringen. Frage: wie kann man die Parteien dazu k�dern, die Transparenz zu erm�glichen, die zum Funktionieren des jetzigen Systems notwendig w�re? Volksabstimmungen sind ein m�glicher Weg -- wieder nicht als Ersatz f�r das Regieren der Regierung, sondern als Kontrollorgan: kann die Regierung ihre Entscheidungen vorher nicht mit den B�rgern abstimmen und hinterher nicht transparent darstellen, riskiert sie, dass die B�rger dagegen entscheiden. In der Schweiz scheint das ganz passabel zu funktionieren. Eine funktionierende Presse, die nicht von den Politikern Schwarz-Wei�-Denken erwartet (eine Partei, in der es zwei Meinungen zu einem Thema gibt, bietet laut Presse "ein Bild der Zerissenheit"; jede Wahl mit mehr als einem Kandidaten ist eine "Kampfabstimmung"), k�nnte auch zur Differenzierung beitragen. Sicher gibts noch mehr Dinge, die es f�r die Parteien lohnend erscheinen lassen w�rden, die B�rger einzubeziehen. Da w�rde ich suchen, nicht bei einem anderen "System". -- Helmut Richter
Re: Manifest der Unvernunft
Author: Wolf Stringhammer
Date: Thu, 01 Oct 2009 11:09
Date: Thu, 01 Oct 2009 11:09
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"Helmut Richter" schrieb: > Bevor man das ganze System durch ein anderes ersetzt, von dem keiner wei�, > ob es besser ist, sollte man versuchen, erstmal das jetzige zum Laufen zu > bringen. Frage: wie kann man die Parteien dazu k�dern, die Transparenz zu > erm�glichen, die zum Funktionieren des jetzigen Systems notwendig w�re? Informieren kannst Du Dich schon heute. Allerdings sind die meisten Angelegenheiten sehr komplex. > Volksabstimmungen sind ein m�glicher Weg -- wieder nicht als Ersatz f�r > das Regieren der Regierung, sondern als Kontrollorgan: kann die Regierung > ihre Entscheidungen vorher nicht mit den B�rgern abstimmen und hinterher > nicht transparent darstellen, riskiert sie, dass die B�rger dagegen > entscheiden. In der Schweiz scheint das ganz passabel zu funktionieren. Wird das Ergebnis wirklich besser, wenn die in den Sachfragen stets krassen Laien �fter entscheiden? > Eine funktionierende Presse, Glaubst Du wirklich, dass die "Presse" komplexe Sachverhalte objektiv darstellen kann? Selbst ein Handelsblatt stellt wirtschaftliche Zusammen- h�nge oft v�llig falsch dar (falsch etwa in dem Sinne, dass Theorien einfach falsch dargestellt werden). W.
Re: Manifest der Unvernunft
Author: Helmut Richter
Date: Thu, 01 Oct 2009 11:59
Date: Thu, 01 Oct 2009 11:59
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On Thu, 1 Oct 2009, Wolf Stringhammer wrote: > "Helmut Richter" schrieb: > > Volksabstimmungen sind ein m�glicher Weg -- wieder nicht als Ersatz f�r > > das Regieren der Regierung, sondern als Kontrollorgan: kann die Regierung > > ihre Entscheidungen vorher nicht mit den B�rgern abstimmen und hinterher > > nicht transparent darstellen, riskiert sie, dass die B�rger dagegen > > entscheiden. In der Schweiz scheint das ganz passabel zu funktionieren. > > Wird das Ergebnis wirklich besser, wenn die in den Sachfragen stets > krassen Laien �fter entscheiden? Das w�re so, wenn dann das Volk regiert *statt* der Regierung: vermutlich Chaos. Ich meinte eher sowas wie in http://de.wikipedia.org/wiki/Vernehmlassung beschrieben. -- Helmut Richter
Re: Manifest der Unvernunft
Author: Wolf Stringhammer
Date: Thu, 01 Oct 2009 12:51
Date: Thu, 01 Oct 2009 12:51
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"Helmut Richter" schrieb: >> Wird das Ergebnis wirklich besser, wenn die in den Sachfragen stets >> krassen Laien �fter entscheiden? > > Das w�re so, wenn dann das Volk regiert *statt* der Regierung: vermutlich > Chaos. Ich meinte eher sowas wie in > http://de.wikipedia.org/wiki/Vernehmlassung beschrieben. Kompetente Anh�rungen gibt es doch bei uns auch, noch und n�cher. Nur ein Beispiel: http://www.bmj.de/enid/53e8cae480e34b5a8d41884beb7b7222,c1b2c85f7472636964092d0935323933/Die_GmbH-Reform/Ablauf_des_Gesetzgebungsverfahrens_1ff.html W.
Re: Manifest der Unvernunft
Author: Helmut Richter
Date: Fri, 02 Oct 2009 06:20
Date: Fri, 02 Oct 2009 06:20
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On Thu, 1 Oct 2009, Ludger Averborg wrote: > Es geht ja prim�r gar nicht ums Regieren (um die Exekutive) sondern um > die Legislative. Nat�rlich kann man auch da mutma�en, dass das Volk > das auch nicht "kann". Nur w�re das dann wohl eine ganz klare Absage > an die Idee der demokratischen Staatsf�hrung: das Volk ist zu dumm, > �ber die richtigen Gesetze zu entscheiden, wie soll dann �berhaupt > eine Demokratie sinnvoll sein? Das Volk ist nicht zu dumm, sondern hat keine Zeit, sich in die Details des 5. Anpassungsgesetzes zur Neuregelung der au�erbetrieblichen Leistungsversorgungsversicherung einzuarbeiten. Deswegen kommen sie ihrer demokratischen Mitwirkungspflicht so nach, dass sie Leute ausw�hlen, die daf�r mehr Zeit haben, die sogenannten Abgeordneten. Ich sehe da nichts prinzipiell Undemkratisches. > (Man erinnere sich: auch in Athen, im Mutterland der Demokratie hatte > die Mehrzahl der Einwohner nichts zu vermelden sondern nur die > "Vollb�rger") Eben jene, die Zeit f�r die Politik hatten. Das waren sozusagen die Abgeordneten jener Tage -- nur dass die eben nicht gew�hlt wurden. -- Helmut Richter
Re: Manifest der Unvernunft
Author: Georg Karall
Date: Fri, 02 Oct 2009 21:00
Date: Fri, 02 Oct 2009 21:00
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"Helmut Richter" <hhr-m@web.de> schrieb im Newsbeitrag news:Pine.LNX.4.64.0910011356260.4391@lxhri01.lrz.lrz-muenchen.de... > On Thu, 1 Oct 2009, Wolf Stringhammer wrote: > > > Das w�re so, wenn dann das Volk regiert *statt* der Regierung: vermutlich > Chaos. > Das glaube ich nicht. Zumindest nicht jedenfalls. Man kann gegen�ber einer Autorit�t, die alles f�r einen macht, leicht unvern�nftig sein. Wenn man diese Autorit�t aber einmal nicht mehr hat und auf sich selbst gestellt ist man vern�nftig. > -- > Helmut Richter Georg Karall
Re: Manifest der Unvernunft
Author: Georg Karall
Date: Fri, 02 Oct 2009 21:11
Date: Fri, 02 Oct 2009 21:11
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"Helmut Richter" <hhr-m@web.de> schrieb im Newsbeitrag news:Pine.LNX.4.64.0910011356260.4391@lxhri01.lrz.lrz-muenchen.de... > On Thu, 1 Oct 2009, Wolf Stringhammer wrote: > >> "Helmut Richter" schrieb: > >> > Volksabstimmungen sind ein m�glicher Weg -- wieder nicht als Ersatz f�r >> > das Regieren der Regierung, sondern als Kontrollorgan: kann die >> > Regierung >> > ihre Entscheidungen vorher nicht mit den B�rgern abstimmen und >> > hinterher >> > nicht transparent darstellen, riskiert sie, dass die B�rger dagegen >> > entscheiden. In der Schweiz scheint das ganz passabel zu funktionieren. >> >> Wird das Ergebnis wirklich besser, wenn die in den Sachfragen stets >> krassen Laien �fter entscheiden? > Jemand der keine Ahnung hat, der kann auch einsehen dass er dabei besser nicht oder nicht so einfach entscheidet. Wenn er verantwortlich ist l�sst er sich von den Experten das ausf�hrlich erkl�ren und entscheidet dann nach seinem Bedarf. > -- > Helmut Richter Georg Karall
Re: Manifest der Unvernunft
Author: FritzS
Date: Sat, 03 Oct 2009 05:24
Date: Sat, 03 Oct 2009 05:24
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Georg Karall schrieb: > "Demokratie ist eine schlechte Regierungsform aber die beste die es gibt." > > Den obigen Satz kann man h�ren und er ist g�ngig. Dass es nat�rlicherweise > etwas schlechtes gibt und nichts besseres, kann man doch auch wenn man > nichts besseres kennt mit einem positiven Zugang zur Wirklichkeit zu recht > in Frage stellen. > > Ich meine das was besser ist als die Demokratie ist das was den Weg > fortsetzt der zur Demokratie gef�hrt hat. Dieser Weg f�hrte von > alleinherrschenden K�nigen (und Kaisern) mit immer mehr Mitsprache von > Adeligen, B�rgern und dann nahezu allen, zu eben den Demokratien die Wir > heute haben. Hier hat uns jemand einen Spiegel vorgehalten - so wie eben Spiegeln sind - sie zeigen nicht die tats�chliche Realit�t (die �reine Realit�t� werden wir nie begreifen ...) - IMHO es sollte ein Denkansto� sein �ber unser jetziges politisches System nachzudenken und vieles zu hinterfragen, nicht Alles und Jedes kritiklos hinzunehmen .... "Demokratie ist eine schlechte Regierungsform aber die beste die es gibt." ..... Aber wir wissen nicht ob es nicht doch eine andere, bessere Form eine demokratischen Ordnung gibt ..... -- VLG Fritz Stockhammer
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