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Started by Schorsch
Thu, 08 Jun 2006 19:32
Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Schorsch
Date: Thu, 08 Jun 2006 19:32
Date: Thu, 08 Jun 2006 19:32
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<quote> Holocaust - Die neue Weltreligion ... Von Friedrich Romig Aus dem gräßlichen Verbrechen des nationalsozialistischen Massenmords an den Juden ist im Laufe der Geschichte der letzten sechs Dezennien nicht nur ein neuer Wirtschaftszweig, ,,The Holocaust-Industry" nach Norman G. Finkelstein, entstanden, sondern, wie es aussieht, auch eine neue Weltreligion. Den von Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel für diesen Massenmord verwendeten Begriff ,,Holocaust" stattete er mit allen für Hochreligionen kennzeichnenden Merkmalen aus: Einzigartigkeit, Einmaligkeit, Unvergleichbarkeit. Wie die Menschwerdung Gottes in der historischen Erscheinung Christi, die Moses zuteil gewordene Offenbarung der göttlichen Gebote auf dem Sinai oder das von Mohammed aufgenommene und im Koran niedergeschriebene Diktat Allahs, so ist auch der Holocaust ein einzigartiges, geschichtlich einmaliges und mit nichts anderem zu vergleichendes, unbegreifliches, durch die Vernunft nicht erklärbares Ereignis. Den universellen Charakter dieser neuen Weltreligion hat im Oktober 2005 die United Nations Organisation mit der Einführung des ab nun in jedem Jahr zu begehenden ,,Holocaust-Weltgedenktages" unterstrichen. Anders als beim Mord am Gottesohn, ,,in dem die ganze Menschheit gekreuzigt wurde" (H. de Lubac), wird in der - allerdings nur mehrheitlich - verabschiedeten UNO-Resolution jede Leugnung der historischen Tatsache des Holocaust an den Juden verurteilt. Damit wird durch die Weltgemeinschaft aus der Fülle der Völkermorde ein einzelner hervorgehoben und als mit keinem anderen vergleichbares Verbrechen gewissermaßen ,,dogmatisiert". Man hat an seine Einzigartigkeit oder ,,Singularität" zu ,,glauben" wie der Christ an die Erbsünde. Als Glaubenswahrheit wird der Holocaust so zu einer Art Religion. Wer Zweifel an ihm hegt, gilt als Feind der Wahrheit, er gehört nicht zu der im Glauben geeinten Völkergemeinschaft. Das hat Auswirkungen auf die Stellung des Christentums. ,,Wenn es Gott gibt, kann es Auschwitz nicht gegeben haben. Aber da Auschwitz existierte, ist die Existenz Gottes unmöglich" (Primo Levi). Und ohne Gott gibt es natürlich auch keinen Gottessohn und keine Auferstehung, so die Argumentation der Spätaufklärer. Der Glaube an den Holocaust ersetzt das Christentum, und nicht nur dieses. Wie jede kraftvolle Religion, so hebt auch die neue ,,Holocaustreligion" die Trennung von Staat und Religion auf. Die Verbindung von Holocaust und Staat ist in manchen Staaten so eng, daß sie zum unaufhebbaren Gundbestandteil der Verfassung geworden ist. Eigene ,,Verfassungschutzämter" sind in solchen Staaten praktisch ausschließlich mit der Aufgabe betraut, diese Untrennbarkeit von Religion und Staat gegen ,,innere Feinde" zu sichern. Wer in diesen Ländern die Wahrheit des Holocaust leugnet, wird verschiedentlich von den als Glaubenswächter fungierenden Kultusgemeinden oder Denunziationsarchiven angezeigt und den Strafbehörden zugeführt. Untersuchungsrichter vertreten die Inquisition, Staatsanwälte klagen die Glaubensabweichung an, Volks- oder Geschworenengerichte entscheiden mit ihrem Urteil über die Schwere des Sakrilegs, Strafbehörden sperren die Glaubensabweichler ein und sorgen für die Erfüllung der auferlegten Bußpflichten. Ganz in staatsreligösem, der Trennung von Staat und Religion widersprechendem Sinne, fordert die UNO in ihrer Resolution die Staaten zu einer Art ,,Weltkatechese" auf: Sie sollen Bildungsprogramme entwickeln, welche heranwachsenden Generationen mit den Schrecken des Holocaust, dem Kreuzweg der Juden, vertraut machen. Mit ihrer Resolution ist die UNO einer Forderung der Task Force for International Cooperation on Holocaust Education, Remembrance and Research nachgekommen. Diese ,,Task Force" wurde 1998 in Stockholm von Israel, den USA, Großbritannien, und Deutschland gegründet, Polen, Frankreich, die Niederlande, Italien und Österreich sind ihr kurz nach Gründung beigetreten. Ihr Zweck ist es, die Holocaustreligion überall durchzusetzen. Sie gilt für ihre Befürworter als Sakrament oder ,,Heilsgut", welches Völkermorde verhindern soll. Sie versöhnt und trennt nicht wie jene diversen monotheistischen Religionen, die alle zu mörderischen Religionskriegen geführt haben. In vielen Staaten, sogar in solchen, in denen nie ein Massenmord an Juden stattgefunden hat, werden heute mit staatlicher Hilfe Gedenkstätten, Museen und Denkmäler errichtet, in denen an den Holocaust erinnert oder auf kultisch-feierliche Weise der jüdischen Opfer durch die Vertreter des Staates und der Gesellschaft gedacht wird. Yad Vashem in Israel wurde zum neuen Mekka, zu dem alle Politiker pilgern müssen, die in ihren Parteien, Ländern oder in der Welt etwas werden oder gelten wollen. Im Totenkult von Yad Vashem feiert Israel als Volk und Staat seine Auferstehung, und wir feiern mit ihm ein neues Ostern. Selbst ein Papst hat bereits seine Schritte zu dieser Kultstätte gelenkt. Die symbolische Bedeutung seines Gangs zur heiligen Stätte des Holocaust ist kaum zu überschätzen. Die Massenmedien mißverstehen solche Schritte oft genug als eine Art Anerkennung der Holocaustreligion durch den Heiligen Vater. Selbst eine Höherstellung der Holocaustreligion über das Christentum wird vielfach angedeutet. Die christlichen Ursprünge des Antisemitismus, von Juden häufig als geistige Wurzel des Holocaust bezeichnet, sind zur Quelle kirchlicher Selbstanklagen geworden, die mehr und mehr ,,das Kreuz um seine Kraft bringen" (Johannes Paul II.) Jetzt wird nicht selten allein schon das öffentliche Bekenntnis zum christlichen Glauben als peinlich empfunden. Es kann, wie im Falle Rocco Buttiglione, zur Übernahme öffentlicher Ämter in der Europäischen Union disqualifizieren. Die Schwäche des Christentums zeigt sich nicht zuletzt im liturgischen Wildwuchs. Das theologische Chaos verstört die Gläubigen und läßt sie auf die Teilnahme am Gottesdienst immer öfter verzichten. Der Kern der Glaubenslehre, das Credo, verursacht bei ,,aufgeklärten", naturwissenschaftlich gebildeten Geistern nur noch verwundertes Kopfschütteln. Gott werden selbst von Bischöfen allenfalls noch ,,Designerqualitäten" zugebilligt, die unbefleckte Empfängnis Mariens kann ER mit solchen Qualitäten allerdings kaum bewirkt haben. Ohne Konsequenzen dürfen heute katholische Theologen das ,,leere Grab" und die Auferstehung Christi in den Bereich der Mythen verweisen, in dem der Kinderglaube beheimatet ist. Wenn wundert es noch, wenn evangelische Theologen, worüber G. Rohrmoser jüngst berichtet hat, das ganze Christentum als eine ,,Fälschung" des Apostels Paulus betrachten, habe der Rabbi Jesus von Nazereth doch niemals eine eigene Religion begründen, sondern das Judentum erneuern wollen. Die Re-Judaisierung des Christentums und die Bekehrung der Christen zum Judentum seien daher angezeigt und notwendig. In den durch die Schwäche des Christentums entstehenden Leerraum dringt die Holocaustreligion mit Leichtigkeit ein. Ihre Bekenner dulden keine Zweifel und Abweichungen. Kraftvoll wenden sie sich allein schon gegen das Aufwerfen der Frage, in welchem Umfang, an welchem Ort und auf welche Weise denn die Mordwaffe (z. B. ,,Gaskammer") funktioniert hat, mit der die industrielle Massenvernichtung der Juden erfolgt ist. Sie betrachten solche Fragestellungen als Sakrileg, welches unbarmherzig zu verfolgen ist. Selbst die Ankündigung der Veranstaltung eines Symposiums von Fachleuten zur Erörterung dieser Fragen wird als Bruch mit der Holocaust-Religion betrachtet, gegen welchen der Staat als Religionswächter einzuschreiten und Maßnahmen zur Unterbindung der Veranstaltung oder der Teilnahme an ihr zu setzen hat. Völkermorde sind im Laufe der Geschichte keine Seltenheit, sie gehören zu dem dem Historiker vertrauten Material - man denke nur an das Schicksal der Indianer, der Indios, der Armenier, der Kambodschaner oder an die Geschehnisse in Ruanda, in Bosnien-Herzegowina und in Äthiopien. Keiner dieser Genozide kann es in seiner religiösen Bedeutung mit dem Holocaust aufnehmen, keiner hat einen Weltkult hervorgebracht. Der Grund für die Hervorgehobenheit und Einzigartigkeit des Holocaust ist im weithin anerkannten Status der Juden als dem von Gott ,,auserwählten Volk" zu finden. Nur die Juden bilden ein zur Weltherrschaft berufenes ,,heiliges Volk von Königen und Priestern" (Js 19, 6). Der Mord an diesem heiligen Volk hat einen ganz anderen Charakter als alle anderen Genozide, er tritt an die Stelle der ,,Erbsünde". Nicht das Weltelternpaar hat diese begangen, sondern das deutsche Volk. Es ist durch diesen Mord zum Inbegriff des Bösen geworden und hat eine Schuld auf sich geladen, die niemals getilgt und gesühnt werden kann (während die Nachkommen der Vollstrecker der kommunistischen Massenmorde weder Verantwortung noch Schuld zu tragen haben). Es wurde deshalb dem Exorzismus der ,,Umerziehung" unterzogen, der das Deutschtum, den ,,bösen Geist", austreiben sollte. Das neue, ,,gereinigte" Deutschland definiert sich, jedenfalls nach den klaren Aussagen seiner Regierungsvertreter und Repräsentanten, jetzt durch den Holocaust, so wie der Christ durch die Erbsünde, das Reinigungsbad der Taufe und das Credo. Aber auch anderen Staaten bleibt die Anerkennung des Holocaust als Sakramentum nicht erspart. So wurde beispielsweise die Aufnahme osteuropäischer Staaten in die NATO mit der Verpflichtung zur ,,Aufarbeitung" der Judenverfolgung und Anerkennung der Holocaustreligion als ,,Staatswahrheit" verbunden. Diese Verpflichtung hängt mit der für jede gemeinsame (Sicherheits-) Politik notwendigen Unterscheidung von Freund und Feind zusammen, die nach dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums problematisch wurde. Durch die Akzeptanz der Holocaustreligion wird jetzt jeder Staat zum Feind, der sie nicht anerkennt und deshalb auf die ,,Achse des Bösen" gesetzt werden kann. Solche Staaten gelten als ,,Schurkenstaaten", die von ihrer ,,Sünde" durch Krieg, Niederwerfung oder die Anzettelung von Bürgerkriegen oder von inneren, ,,orangenen" Revolutionen zu ,,befreien" sind. Heute befinden sich etwa 60 Staaten auf dieser Achse des Bösen, wobei die islamischen Staaten als eingeschworene Feinde der Holocaustreligion besonders ins Visier der NATO geraten sind. Durch die enge Verbindung der USA zu Israel ist die NATO unter der Führung der USA zu jener ,,großisraelischen" Allianz geworden, von der man hofft, sie könne die Holocaustreligion auf der ganzen Welt durchsetzen und gegen Angriffe schützen. Mit dem UNO-Beschluss zur Anerkennung des Holocaust wird diese zu einem Teil der ,,Zivilreligion" ganz im rousseauschen Sinne, ohne welche auch die volonté général der Weltgemeinschaft nicht auskommen kann. Die Legitimation der vox populi als vox Dei war in der Demokratiekonzeption Rousseaus unverzichtbar an religiös-transzendente Voraussetzungen gebunden, welche vorbehaltslose Anerkennung (,,sans reserve") und unbedingten Gehorsam einfordern konnten. Wer sie leugnete, machte sich zum ,,Feind der Demokratie", er befand sich außerhalb des Gesetzes (,,hors de la loi") und wurde daher ausgegrenzt, ausgewiesen, weggesperrt oder sogar mit der Todesstrafe belegt. Heute sorgt die Holocaustreligion in ihrer Verbindung mit den ,,demokratischen Werten" auf Weltebene für die mögliche und notwendige Erkennung der Feinde Großisraels. Ein Glaube, eine Menschheit, eine Weltordnung und eine Weltmacht, die regiert, werden als Voraussetzung für das Funktionieren der Völkergemeinschaft propagiert. Durch die Anerkennung des Holocaust als Weltreligion und als der alle Religionen und kulturellen Unterschiede überwölbende Glaube, soll eine ,,Selbstjudaisierung" (R. Hickson), ,,Israelisierung" (M. Shalid Alam) oder ,,Zionisierung" (Putin, Mahatir, Ahmadinedschad) der Völker herbeigeführt werden, durch die sie sich willig unter das Joch des auferstandenen Israel und der USA begeben und sich von ihnen durch das im 20. Jahrhundert bereits eingeläutete ,,Jewish Age" (Yuri Slezkine) leiten lassen. Wo die Reise hingeht, beschreibt ,,die Geheime Offenbarung des Johannes", welche nicht ohne Absicht an das Ende des Buches der Bücher gerückt ist. Dort ergreift der Holocaust, die endgültige ,,Shoah" oder ,,Katastrophe", ganz Babylon, die City of Man. http://www.couleurstudent.at/index.php?id=96 </quote>
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Norbert M�ller
Date: Thu, 08 Jun 2006 20:08
Date: Thu, 08 Jun 2006 20:08
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Schorsch wrote: > beim Mord am Gottesohn, ,,in dem die ganze Menschheit gekreuzigt Empfehle dir, die Stellungnahme(n) der Kath. Kirche zu der Christusmordlegende zu lesen, die ist inzwischen uralt... > Selbst ein Papst hat bereits seine Schritte zu dieser Kultst�tte > gelenkt. Die symbolische Bedeutung seines Gangs zur heiligen St�tte Wei�t du auch, welcher? :-) Und: Wieviele Newsgroups willst denn noch nehmen? Glaubst du wirklich, Christen ansprechen zu k�nnen?
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Peer Knörich
Date: Thu, 08 Jun 2006 23:01
Date: Thu, 08 Jun 2006 23:01
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Schorsch schrieb: > <quote> > Holocaust - Die neue Weltreligion ... > Von Friedrich Romig > Aus dem gräßlichen Verbrechen des nationalsozialistischen Massenmords > an den Juden ist im Laufe der Geschichte der letzten sechs Dezennien > nicht nur ein neuer Wirtschaftszweig, ,,The Holocaust-Industry" nach > Norman G. Finkelstein, entstanden, sondern, wie es aussieht, auch eine > neue Weltreligion. Den von Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel für > diesen Massenmord verwendeten Begriff ,,Holocaust" stattete er mit > allen für Hochreligionen kennzeichnenden Merkmalen aus: > Einzigartigkeit, Einmaligkeit, Unvergleichbarkeit. Wie die > Menschwerdung Gottes in der historischen Erscheinung Christi, die Moses > zuteil gewordene Offenbarung der göttlichen Gebote auf dem Sinai oder > das von Mohammed aufgenommene und im Koran niedergeschriebene Diktat > Allahs, so ist auch der Holocaust ein einzigartiges, geschichtlich > einmaliges und mit nichts anderem zu vergleichendes, unbegreifliches, > durch die Vernunft nicht erklärbares Ereignis. Den universellen > Charakter dieser neuen Weltreligion hat im Oktober 2005 die United > Nations Organisation mit der Einführung des ab nun in jedem Jahr zu > begehenden ,,Holocaust-Weltgedenktages" unterstrichen. Anders als > beim Mord am Gottesohn, ,,in dem die ganze Menschheit gekreuzigt > wurde" (H. de Lubac), wird in der - allerdings nur mehrheitlich - > verabschiedeten UNO-Resolution jede Leugnung der historischen Tatsache > des Holocaust an den Juden verurteilt. Damit wird durch die > Weltgemeinschaft aus der Fülle der Völkermorde ein einzelner > hervorgehoben und als mit keinem anderen vergleichbares Verbrechen > gewissermaßen ,,dogmatisiert". Man hat an seine Einzigartigkeit > oder ,,Singularität" zu ,,glauben" wie der Christ an die > Erbsünde. Als Glaubenswahrheit wird der Holocaust so zu einer Art > Religion. Wer Zweifel an ihm hegt, gilt als Feind der Wahrheit, er > gehört nicht zu der im Glauben geeinten Völkergemeinschaft. > zu dem Komplex ist auch folgender Text intressant: Der verbotene Zweifel - Ich bezweifele, dass die NASA jemals einen Menschen auf den Mond bekommen hat. - Ich bezweifele, dass die Gebäude des WTC durch Flugzeuge zum Einsturz gebracht wurden. - Ich bezweifelte von Anfang an, dass der Irak eine Bedrohung für die USA oder die Welt war. - Ich bezweifele, dass der ,,Waldschrat", den uns die USA vorsetzt, in Wirklichkeit Saddam Hussein ist. - Ich bezweifele sogar, dass der jetzige US-Präsident je einen echten christlichen Glauben hatte. Für mich ist er eine Ausgeburt der Hölle....... Alle diese, und weitere, Zweifel darf ich ungestraft äußern. Sie sind durch die Festlegung der Meinungsfreiheit im Grundgesetz verankert. Natürlich kann man mich deswegen in irgend eine Schublade stecken. Man kann mich als notorischen Nörgler, Verschwörungstheoretiker oder sogar Neo-Nazi bezeichnen - aber nicht ins Gefängnis stecken. Das kann man nur, wenn ich Zweifel an einer festgelegten, per Gesetz zum Dogma erhobenen Zahl äußere. Für diesen Fall gilt die garantierte Meinungsfreiheit des Grundgesetzes nicht mehr! Und damit soll ich mich abfinden, das Maul halten, Strafe zahlen - oder ins Gefängnis gehen. Ich denke nicht daran! - JETZT ERST RECHT, nachdem ich von einem Denunzianten angezeigt, vorgeladen und verurteilt wurde, weil ich es mir gewagt habe einen Ausschnitt eines Textes ,,Die verbotene Wahrheit" zu veröffentlichen. - JETZT ERST RECHT werde ich auf diesen Mißstand hinweisen. Auf den Mißstand des verbotenen Zweifels. Übrigens wurde ich wegen ,,Volksverhetzung" verurteilt. Volksverhetzung ist, wenn man die Deutschen gegeneinander aufhetzt! Man hat es geschafft, daß hier im Lande schon jeder gegen jeden kämpft: "Linke" gegen ,,Rechte", Reiche gegen Arme, Arbeitgeber gegen Arbeitnehmer, Junge gegen Alte, ,,noch" Arbeitende gegen Arbeitslose..... Haben wir etwa schon verlernt selber zu beurteilen, was gut oder böse, recht oder unrecht ist? Ich lasse mir jedenfalls nicht vorschreiben was ich denken soll, darf oder gar muß! Artikel 19, UN-Menschenrechtscharta: ,,Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten." Jedoch, gegen Ihre eigene Charta, machte die UNO ein hübsches kleines Geschenk für den jüdischen Staat - einem Staat, der den Weltrekord im Verletzen von UNO-Resolutionen hält. Eine Resolution, mit der der 27. Januar weltweit zum jährlichen ,,Holocaust-Gedenktag" erklärt wird. Früher war es ihre Aufgabe, den Weltfrieden abzusichern, jetzt ist sie hauptsächlich damit beschäftigt, die jüdische Geschichte abzusichern. Die Bestrafung des "nicht-glaubens" ist eine finstere Sache des Mittelalters, die eigentlich zusammen mit der Inquisition längst überwunden sein sollte. Doch die heutigen Gerichte urteilen fast so grausam wie die mittelalterliche Inquisition mit ihren Ketzerprozessen. Wer damals nicht glaubwürdig versichern konnte, an die unbefleckte Empfängnis und die Auferstehung zu glauben, endete auf dem Scheiterhaufen. Und heute kann leicht jemand in den Kerkern der BRD und in Österreich den Rest seines Leben wegen Abfall vom Holocaust-Glauben fristen. Wie beschrieben, nannte sich der Artikel ,,Die verbotene Wahrheit". Ich hatte persönlich schon meine Zweifel an diesem Titel, da es für mich keine absolute Wahrheit gibt und wir die realen Fakten wohl nie erfahren werden. Die alliierte Pressezensur gab 1948 folgenden Wochenschaubericht heraus (Wochenschau "WELT IM FILM 137" vom 08. 01. 1948) der unter diesem Link gesehen werden konnte: http://www.focal.org/wochenschau1948.avi Da dies nun nicht mehr der Fall ist, ich aber zum Glück eine Kopie habe, bitte ich Sie mir zu schreiben, falls Sie Interesse an diesem Video haben. (2,72 MB) Darin heisst es: "In Krakau ging vor einem polnischen Gerichtshof der Prozess gegen die Hauptverantwortlichen für das Konzentrationslager Auschwitz zu Ende. Die Angeklagten sind deutsche Lagerwachen oder Angehörige des deutschen Verwaltungspersonals. Es wurden ihnen unerhörte Gräueltaten gegen die Lagerinsassen nachgewiesen, besonders gegen weibliche Gefangene. Insgesamt kamen nahezu 300.000 Menschen verschiedenster Nationen im Konzentrationslager Auschwitz um. Das Gericht verurteilte 23 Angeklagte zum Tode, 6 zu lebenslänglichem Gefängnis, 10 zu längeren Gefängnisstrafen, einer wurde freigesprochen. Das Konzentrationslager Auschwitz bleibt als Mahnmal der Schande so erhalten, wie es heute steht, zum bleibenden Gedenken an seine 300.000 Opfer." In der heutigen Berichterstattung wird der Holocaust bekanntlich als eines der wichtigsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts und als das schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte hingestellt. Der ehemalige Außenminister Joschka Fischer verstieg sich sogar zu der Behauptung, Auschwitz sei der politische Urkonsens der Bundesrepublik Deutschland. Vor diesem Hintergrund ist es höchst verwunderlich, daß in den Memoiren der drei alliierten Staatsmänner Eisenhower, Churchill und de Gaulle der Holocaust mit keinem einzigen Wort erwähnt wird. Auch Begriffe wie "Gaskammer", "Genozid an den Europäischen Juden" oder "sechs Millionen ermordete Juden" sucht man in Eisenhowers "Crusade in Europe" (559 Seiten), Churchills "Second World War" (4.448 Seiten) oder de Gaulles "Mémoires de guerre" (2.054 Seiten) vergebens. (Dies wird u. a. von Richard Lynn, Professor Emeritus der University of Ulster bestätigt. Siehe auch: www.rense.com/general69/porof.htm ) Wie ist es möglich, daß diese Staatsmänner die Geschehnisse des 2. Weltkrieges auf insgesamt über 7.000 Seiten ausführlich schildern, aber den Holocaust mit keinem einzigen Wort erwähnen? Es wird wohl kaum jemand auf die Idee kommen, ihnen Unwissenheit oder Vergeßlichkeit nachzusagen. Kann es nicht eher sein, daß Eisenhower, Churchill und de Gaulle über die zweifelhafte Natur der antideutschen Greuelpropaganda bestens informiert waren und genau aus diesem Grund nichts davon in ihrem Memoiren festhielten? Schließlich werden Memoiren für die Ewigkeit geschrieben, während Kriegspropaganda meist eine sehr begrenzte Lebensdauer hat. "Wer bestimmt, was historische Wahrheit ist?" Diese Frage stellten 19 renommierte französische Historiker und Intellektuelle in dem Manifest "Die Geschichte ist keine Religion" Auszug: "Die Geschichte ist keine Religion. Der Historiker akzeptiert kein Dogma, respektiert kein Verbot, kennt keine Tabus. Er kann stören." "Die Geschichte ist nicht die Moral. Es ist nicht die Rolle des Historikers, zu preisen und zu verdammen; er erklärt." "Die Geschichte ist nicht die Sklavin der Aktualität. Der Historiker drückt der Vergangenheit nicht die ideologischen Schemata der Gegenwart auf und bringt in die Ereignisse von einst nicht die Sensibilität von heute." "Die Geschichte ist nicht mit Gedächtnis gleichzusetzen." "Die Geschichte ist kein Rechtsgegenstand. In einem freien Staat ist es weder Sache des Parlaments noch der Justiz, geschichtliche Wahrheit zu definieren." Gezeichnet von, unter anderen: Elisabeth Badinter, Marc Ferro, Pierre Nora, Mona Ozouf, Paul Veyne. Trotz dieser Sachlage, trotz des Appells von Landrichter i.R. Günter Bertram, geht die Verfolgung von Wissenschaftlern und Auschwitz-Protestanten unvermindert weiter. Die Berliner Zeitung kommentierte diese Form der Verfolgungs-Demokratie wie folgt: "Wenn sich die Staaten der Geschichtsschreibung bemächtigen, das Geschichtsbild nicht der Gesellschaft überlassen, sondern nach Fertigstellung im Strafgesetz-Buch dekretieren, dann ist damit nichts über diese historische Wahrheit, aber alles über diese Staaten gesagt." (27.4.2004) Zum (vorläufigen) Abschluß noch ein Hinweis darauf, daß die Staatsbüttel schon immer gemacht haben, was sie wollten und sich nicht ändern - wenn wir nicht das System ändern: * Eine Auszug aus dem Buch ,,Der Pfaffenspiegel" , von Otto v. Corvin, Leipzig, im Februar 1845 ,,Die Welt ist schon oft mit einem Narrenhaus verglichen worden. Der Vergleich ist für uns nicht schmeichelhaft, aber leider ist er passend. Schauen wir nur um uns! Wo wir hinsehen, finden wir die charakteristischen Kennzeichen eines Tollhauses; überall rennen wir gegen verschlossene Türen, überall erblicken wir vergitterte Fenster und drohend geschwungene Peitschen eines Aufsehers, wenn wir etwas zu unternehmen trachten, was gegen die Hausordnung verstößt....." Peer
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Thore "Tocis" Schmechtig
Date: Fri, 09 Jun 2006 01:52
Date: Fri, 09 Jun 2006 01:52
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�ber's Ziel hinaus. Nicht _ganz_ falsch... aber weit �ber's Ziel hinaus. -- "Ein Unverst�ndiger glaubt noch alles; aber ein Kluger gibt acht auf seinen Gang." Spr�che 14:15
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Peter Zander
Date: Fri, 09 Jun 2006 06:28
Date: Fri, 09 Jun 2006 06:28
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"Norbert M�ller" <norm973.erasespam@gmx.at> schrieb am Thu, 8 Jun 2006 22:08:54 +0200: >> beim Mord am Gottesohn, ,,in dem die ganze Menschheit gekreuzigt > >Empfehle dir, die Stellungnahme(n) der Kath. Kirche zu der >Christusmordlegende zu lesen, die ist inzwischen uralt... Wo kann ich diese Stellungnahmen der rkK lesen, die die Kreuzigung Jesus als Legende hinstellen? Laut KKK 107 steht in der Bibel sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit, die Gott um unseres Heiles willen in heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte. Wenn man das aber so glaubt, dann w�re die Kreuzigung nat�rlich kein Mord gewesen, sondern das Umsetzen dessen, was ein unendlich vollkommener Gott, der alles vollbringen kann, was ihm gef�llt (KKK 268), dem Jesus _vorbestimmt_ hat, was dieser mit diesen Worten best�tigt: "Dann �ffnete er ihnen das Verst�ndnis, damit sie die Schriften verst�nden, und sprach zu ihnen: So steht geschrieben, und so musste der Christus leiden und am dritten Tag auferstehen aus den Toten und in seinem Namen Bu�e und Vergebung der S�nden gepredigt werden allen Nationen, anfangend von Jerusalem." (Luk. 24, 45-47) Peter Zander
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Helmut Wabnig
Date: Fri, 09 Jun 2006 07:22
Date: Fri, 09 Jun 2006 07:22
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On 8 Jun 2006 12:32:47 -0700, "Schorsch" <bartelq77@yahoo.com> wrote: ><quote> >Holocaust - Die neue Weltreligion ... >Von Friedrich Romig >Aus dem gr��lichen Verbrechen des nationalsozialistischen Massenmords >an den Juden ist im Laufe der Geschichte der letzten sechs Dezennien >nicht nur ein neuer Wirtschaftszweig, ,,The Holocaust-Industry" nach >Norman G. Finkelstein, entstanden, sondern, wie es aussieht, auch eine >neue Weltreligion. Den von Friedensnobelpreistr�ger Elie Wiesel f�r >diesen Massenmord verwendeten Begriff ,,Holocaust" stattete er mit >allen f�r Hochreligionen kennzeichnenden Merkmalen aus: >Einzigartigkeit, Einmaligkeit, Unvergleichbarkeit. Wie die >Menschwerdung Gottes in der historischen Erscheinung Christi, die Moses >........ restlichen Schwachsinn geschnippt. kenne keinen Beleg da� Jesus Christus eine historische Figur ist, d.h. da� er real existiert hat. w.
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Norbert M�ller
Date: Fri, 09 Jun 2006 07:30
Date: Fri, 09 Jun 2006 07:30
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Peter Zander wrote: > "Norbert M�ller" <norm973.erasespam@gmx.at> schrieb am Thu, 8 Jun 2006 > 22:08:54 +0200: > >>> beim Mord am Gottesohn, ,,in dem die ganze Menschheit gekreuzigt >> >> Empfehle dir, die Stellungnahme(n) der Kath. Kirche zu der >> Christusmordlegende zu lesen, die ist inzwischen uralt... > > Wo kann ich diese Stellungnahmen der rkK lesen, die die Kreuzigung > Jesus als Legende hinstellen? Laut KKK 107 steht in der Bibel sicher, > getreu und ohne Irrtum die Wahrheit, die Gott um unseres Heiles willen > in heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte. Wenn man das aber so > glaubt, dann w�re die Kreuzigung nat�rlich kein Mord gewesen, sondern > das Umsetzen dessen, was ein unendlich vollkommener Gott, der alles > vollbringen kann, was ihm gef�llt (KKK 268), dem Jesus _vorbestimmt_ > hat, was dieser mit diesen Worten best�tigt: "Dann �ffnete er ihnen > das Verst�ndnis, damit sie die Schriften verst�nden, und sprach zu > ihnen: So steht geschrieben, und so musste der Christus leiden und am > dritten Tag auferstehen aus den Toten und in seinem Namen Bu�e und > Vergebung der S�nden gepredigt werden allen Nationen, anfangend von > Jerusalem." (Luk. 24, 45-47) Ich meinte nat�rlich die Schuld der Juden am Tod Christi - davon, von dieser mittelalterlichen Ansicht, hat sich die Kirche l�ngst distanziert. mfg, NM
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: kurt
Date: Fri, 09 Jun 2006 07:30
Date: Fri, 09 Jun 2006 07:30
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Schorsch schrieb: > <quote> > Holocaust - Die neue Weltreligion ... Wer h�tte geglaubt, als die Serie zum ersten Mal in Deutschland, im Hessischen Fernsehen lief, dass sich so etwas entwickeln k�nnte. Zuvor kannte man den Begriff �berhaupt nicht!!! Niemand h�tte damit etwas anfangen k�nnen.
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: kurt
Date: Fri, 09 Jun 2006 07:32
Date: Fri, 09 Jun 2006 07:32
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Norbert M�ller schrieb: > Peter Zander wrote: >> "Norbert M�ller" <norm973.erasespam@gmx.at> schrieb am Thu, 8 Jun 2006 >> 22:08:54 +0200: >> >>>> beim Mord am Gottesohn, ,,in dem die ganze Menschheit gekreuzigt >>> Empfehle dir, die Stellungnahme(n) der Kath. Kirche zu der >>> Christusmordlegende zu lesen, die ist inzwischen uralt... >> Wo kann ich diese Stellungnahmen der rkK lesen, die die Kreuzigung >> Jesus als Legende hinstellen? Laut KKK 107 steht in der Bibel sicher, >> getreu und ohne Irrtum die Wahrheit, die Gott um unseres Heiles willen >> in heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte. Wenn man das aber so >> glaubt, dann w�re die Kreuzigung nat�rlich kein Mord gewesen, sondern >> das Umsetzen dessen, was ein unendlich vollkommener Gott, der alles >> vollbringen kann, was ihm gef�llt (KKK 268), dem Jesus _vorbestimmt_ >> hat, was dieser mit diesen Worten best�tigt: "Dann �ffnete er ihnen >> das Verst�ndnis, damit sie die Schriften verst�nden, und sprach zu >> ihnen: So steht geschrieben, und so musste der Christus leiden und am >> dritten Tag auferstehen aus den Toten und in seinem Namen Bu�e und >> Vergebung der S�nden gepredigt werden allen Nationen, anfangend von >> Jerusalem." (Luk. 24, 45-47) > > > Ich meinte nat�rlich die Schuld der Juden am Tod Christi - davon, von dieser > mittelalterlichen Ansicht, hat sich die Kirche l�ngst distanziert. > > > mfg, NM > > Na klar, weil "Schuld" ist ja die ganze Menschheit und zwar durch die Erbs�nde. So etwas Idiotisches und moderne Menschen glauben das.
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Peter Zander
Date: Fri, 09 Jun 2006 07:54
Date: Fri, 09 Jun 2006 07:54
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"Norbert M�ller" <norm973.erasespam@gmx.at> schrieb am Fri, 9 Jun 2006 09:30:51 +0200: >>> Empfehle dir, die Stellungnahme(n) der Kath. Kirche zu der >>> Christusmordlegende zu lesen, die ist inzwischen uralt... >> >> Wo kann ich diese Stellungnahmen der rkK lesen, die die Kreuzigung >> Jesus als Legende hinstellen? Laut KKK 107 steht in der Bibel sicher, >> getreu und ohne Irrtum die Wahrheit, die Gott um unseres Heiles willen >> in heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte. Wenn man das aber so >> glaubt, dann w�re die Kreuzigung nat�rlich kein Mord gewesen, sondern >> das Umsetzen dessen, was ein unendlich vollkommener Gott, der alles >> vollbringen kann, was ihm gef�llt (KKK 268), dem Jesus _vorbestimmt_ >> hat, was dieser mit diesen Worten best�tigt: "Dann �ffnete er ihnen >> das Verst�ndnis, damit sie die Schriften verst�nden, und sprach zu >> ihnen: So steht geschrieben, und so musste der Christus leiden und am >> dritten Tag auferstehen aus den Toten und in seinem Namen Bu�e und >> Vergebung der S�nden gepredigt werden allen Nationen, anfangend von >> Jerusalem." (Luk. 24, 45-47) > > >Ich meinte nat�rlich die Schuld der Juden am Tod Christi - davon, von dieser >mittelalterlichen Ansicht, hat sich die Kirche l�ngst distanziert. Richtig, dass die Juden als solche oder der Herodes oder der Judas Iskariot oder der Pontius Pilatus oder der Hohepriester Kaiphas als Einzelne unm�glich h�tten verhindern k�nnen, was ein allm�chtiger Gott vorbestimmt hat, der laut rkK alles vollbringen kann, was ihm gef�llt, ist ja unbestreitbar. Bestritten werden aber sollte endlich die dummen L�gen �ber einen Vorbestimmerg�tzen, der seinem eigenen Sohn das Leiden, Sterben und Auferstehen vorbestimmt hat oder seinem "Eigentumsvolk" das Sklavenhaus �gypten. Die Mythen �ber diesen Vorbestimmerg�tze geh�ren zu den anderen ollen Mythen aus Zeiten gestellt, da Menschen in Blitz oder Donner oder einem Regenbogen noch g�ttliche Zeichen _glauben_ konnten. Peter Zander
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Norbert M�ller
Date: Fri, 09 Jun 2006 08:07
Date: Fri, 09 Jun 2006 08:07
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kurt wrote: > Norbert M�ller schrieb: >> Peter Zander wrote: >>> "Norbert M�ller" <norm973.erasespam@gmx.at> schrieb am Thu, 8 Jun >>> 2006 22:08:54 +0200: >>> >>>>> beim Mord am Gottesohn, ,,in dem die ganze Menschheit gekreuzigt >>>> Empfehle dir, die Stellungnahme(n) der Kath. Kirche zu der >>>> Christusmordlegende zu lesen, die ist inzwischen uralt... >>> Wo kann ich diese Stellungnahmen der rkK lesen, die die Kreuzigung >>> Jesus als Legende hinstellen? Laut KKK 107 steht in der Bibel >>> sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit, die Gott um unseres >>> Heiles willen in heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte. >>> Wenn man das aber so glaubt, dann w�re die Kreuzigung nat�rlich >>> kein Mord gewesen, sondern das Umsetzen dessen, was ein unendlich >>> vollkommener Gott, der alles vollbringen kann, was ihm gef�llt (KKK >>> 268), dem Jesus _vorbestimmt_ hat, was dieser mit diesen Worten >>> best�tigt: "Dann �ffnete er ihnen das Verst�ndnis, damit sie die >>> Schriften verst�nden, und sprach zu ihnen: So steht geschrieben, >>> und so musste der Christus leiden und am dritten Tag auferstehen >>> aus den Toten und in seinem Namen Bu�e und Vergebung der S�nden >>> gepredigt werden allen Nationen, anfangend von Jerusalem." (Luk. >>> 24, 45-47) >> >> >> Ich meinte nat�rlich die Schuld der Juden am Tod Christi - davon, >> von dieser mittelalterlichen Ansicht, hat sich die Kirche l�ngst >> distanziert. mfg, NM >> >> > Na klar, weil "Schuld" ist ja die ganze Menschheit und zwar durch die > Erbs�nde. So etwas Idiotisches und moderne Menschen glauben das. Also ICH habe auch wenig Ahnung von der Religion, aber SO wenig Ahnung hab' ich wiederum nicht: Die Erbs�nde ist das mit dem Apfel, der Schlange und Adam und Eva und ihrer Vertreibung aus dem Paradies. Was aber sehr einleuchtend ist, denn st�ndig sieht man, wie LEICHT der Mensch verf�hrbar ist! NM
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Norbert M�ller
Date: Fri, 09 Jun 2006 08:11
Date: Fri, 09 Jun 2006 08:11
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kurt wrote: > Schorsch schrieb: >> <quote> >> Holocaust - Die neue Weltreligion ... > > > Wer h�tte geglaubt, als die Serie zum ersten Mal in Deutschland, im > Hessischen Fernsehen lief, dass sich so etwas entwickeln k�nnte. Zuvor > kannte man den Begriff �berhaupt nicht!!! Niemand h�tte damit etwas > anfangen k�nnen. Die Bev�lkerung von Weimar, die von der US-Army durch die Vernichtungsst�tte geleitet wurde, die Taschent�cher vom Gesicht, wegen des bestialischen Geruchs, und wegen der Tr�nen, und noch andere, und noch ein paar mehr, und schlie�lich habens eh alle gewu�t, oder zumindest vermutet...
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Karl-Heinz Gatzig
Date: Fri, 09 Jun 2006 09:06
Date: Fri, 09 Jun 2006 09:06
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Peer Kn�rich <pjk01@gmx.de> wrote: > Die alliierte Pressezensur gab 1948 folgenden Wochenschaubericht heraus > (Wochenschau "WELT IM FILM 137" vom 08. 01. 1948) der unter diesem Link > gesehen werden konnte: http://www.focal.org/wochenschau1948.avi > > Da dies nun nicht mehr der Fall ist, ich aber zum Gl�ck eine Kopie > habe, bitte ich Sie mir zu schreiben, falls Sie Interesse an diesem > Video haben. (2,72 MB) Lade ihn doch zu www.megaupload.com hoch. Kostenlos, anmeldefrei. Dann poste den Link hier. -- Gru�, KHG
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Jürgen Clade
Date: Fri, 09 Jun 2006 09:24
Date: Fri, 09 Jun 2006 09:24
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Norbert M�ller schrieb: > Ich meinte nat�rlich die Schuld der Juden am Tod Christi - davon, von dieser > mittelalterlichen Ansicht, hat sich die Kirche l�ngst distanziert. Nunja, aber auch da sollte man sich fragen, ob die Christen nicht eher dankbar daf�r sein sollten. Ohne Kreuzestod keine Erl�sung - so glauben jedenfalls die Christen. MfG, J�rgen
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Veit Viehweger
Date: Fri, 09 Jun 2006 09:43
Date: Fri, 09 Jun 2006 09:43
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Helmut Wabnig schrieb:
>
> kenne keinen Beleg daß Jesus Christus eine historische Figur ist,
> d.h. daß er real existiert hat.
Dem kann abgeholfen werden:
<http://www.mc-rall.de/histjesu.htm>
<http://www.mc-rall.de/histnt.htm>
> w.
Gruß
Veit
Gab es Jesus? (Re: Holocaust - Die neue Weltreligion)
Author: Veit Viehweger
Date: Fri, 09 Jun 2006 09:44
Date: Fri, 09 Jun 2006 09:44
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Helmut Wabnig schrieb:
>
> kenne keinen Beleg daß Jesus Christus eine historische Figur ist,
> d.h. daß er real existiert hat.
Dem kann abgeholfen werden:
<http://www.mc-rall.de/histjesu.htm>
<http://www.mc-rall.de/histnt.htm>
> w.
Gruß
Veit
Sünde (Re: Holocaust - Die neue Weltreligion)
Author: Veit Viehweger
Date: Fri, 09 Jun 2006 09:46
Date: Fri, 09 Jun 2006 09:46
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kurt schrieb:
>
> Na klar, weil "Schuld" ist ja die ganze Menschheit und zwar durch die
> Erbsünde. So etwas Idiotisches und moderne Menschen glauben das.
Da können die humanistisch gesinnten Gutmenschen so viel da-
gegen anschreien, wie sie wollen: Es ist Tatsache, daß der
Mensch böse ist (Röm 3,9-20; Lk 11,13; Ps 14,3+53,4; Gen 6,5+
8,21). Und wer in der letzten Zeit die Dialoge im dswc - und
wahrscheinlich nicht nur da - mit verfolgt hat, kann diese bi-
blische Diagnose nur bestätigen:
Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind:
Unzucht, Unreinheit, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft,
Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, Neid,
Saufen, Fressen und dergleichen. Davon habe ich euch voraus-
gesagt und sage noch einmal voraus: die solches tun, werden
das Reich Gottes nicht erben. (Gal 5,19-21)
Ja, so verhalten sich die Menschen, weil sie böse sind. Denn
wenn sie gut wären, verhielten sie sich anders:
Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Ge-
duld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit;
gegen all dies ist das Gesetz nicht. (Gal 5,22f.)
Gruß
Veit
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Peter Zander
Date: Fri, 09 Jun 2006 09:48
Date: Fri, 09 Jun 2006 09:48
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J�rgen Clade <clade@isc.fhg.de> schrieb am Fri, 09 Jun 2006 11:24:05 +0200: >Norbert M�ller schrieb: [ ] >> Ich meinte nat�rlich die Schuld der Juden am Tod Christi - davon, von dieser >> mittelalterlichen Ansicht, hat sich die Kirche l�ngst distanziert. > >Nunja, aber auch da sollte man sich fragen, ob die Christen nicht eher >dankbar daf�r sein sollten. Ohne Kreuzestod keine Erl�sung - so glauben >jedenfalls die Christen. Richtig, das glauben "Christen", die nicht �ber das nachdenken, was nun mal in der Bibel steht. Sie lassen etwa v�llig unbeachtet, dass laut den eigenen Worten Jesus dessen Leiden, das Sterben und auch die Auferstehung vorbestimmt war (Luk. 24, 45-47) und zudem das Privileg, im Himmelreich des Ewigen Lebens an der Seite Gottes zu sitzen und �ber alle Menschen zu allen Zeiten richten zu d�rfen (etwa Apg. 17, 30+31). Genau genommen wurde Jesus f�r ein paar Stunden schlimmen Leidens ein Lohn versprochen, f�r den blindgl�ubige Christen ein vielfaches Leid frohlockend auf sich nehmen w�rden. Aber wie gesagt: dar�ber denken sie gar nicht nach ;-) Peter Zander
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Veit Viehweger
Date: Fri, 09 Jun 2006 09:48
Date: Fri, 09 Jun 2006 09:48
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kurt schrieb:
>
> Wer hätte geglaubt, als die Serie zum ersten Mal in Deutschland, im
> Hessischen Fernsehen lief, dass sich so etwas entwickeln könnte.
Das war wohl am 21.01.1979. Und doch, es war schon zu dieser
Zeit absehbar. Siehe dazu
<http://de.wikipedia.org/wiki/Auschwitz-Prozesse>
<http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Höß#Seine_Aussage>
> Zuvor
> kannte man den Begriff überhaupt nicht!!! Niemand hätte damit etwas
> anfangen können.
Nun, hierzulande stimmt das wohl. Allein in der USA war das
Wort schon viel früher bekannt.
Gruß
Veit
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Norbert M�ller
Date: Fri, 09 Jun 2006 10:11
Date: Fri, 09 Jun 2006 10:11
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Peter Zander wrote: > J�rgen Clade <clade@isc.fhg.de> schrieb am Fri, 09 Jun 2006 11:24:05 > +0200: > >> Norbert M�ller schrieb: > > [ ] > >>> Ich meinte nat�rlich die Schuld der Juden am Tod Christi - davon, >>> von dieser mittelalterlichen Ansicht, hat sich die Kirche l�ngst >>> distanziert. >> >> Nunja, aber auch da sollte man sich fragen, ob die Christen nicht >> eher dankbar daf�r sein sollten. Ohne Kreuzestod keine Erl�sung - so >> glauben jedenfalls die Christen. > > Richtig, das glauben "Christen", die nicht �ber das nachdenken, was > nun mal in der Bibel steht. Sie lassen etwa v�llig unbeachtet, dass > laut den eigenen Worten Jesus dessen Leiden, das Sterben und auch die > Auferstehung vorbestimmt war (Luk. 24, 45-47) und zudem das Privileg, > im Himmelreich des Ewigen Lebens an der Seite Gottes zu sitzen und > �ber alle Menschen zu allen Zeiten richten zu d�rfen (etwa Apg. 17, > 30+31). > > Genau genommen wurde Jesus f�r ein paar Stunden schlimmen Leidens ein > Lohn versprochen, f�r den blindgl�ubige Christen ein vielfaches Leid > frohlockend auf sich nehmen w�rden. Aber wie gesagt: dar�ber denken > sie gar nicht nach ;-) Ganz im Gegenteil: Das Wissen um die Erl�sung nach all der M�hen/des Schmerzes l��t sie hoffen.... ;-) mfg, NM
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Schorsch
Date: Fri, 09 Jun 2006 10:21
Date: Fri, 09 Jun 2006 10:21
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Norbert Müller wrote: > Peter Zander wrote: > > "Norbert Müller" <norm973.erasespam@gmx.at> schrieb am Thu, 8 Jun 2006 > > 22:08:54 +0200: > > > >>> beim Mord am Gottesohn, ,,in dem die ganze Menschheit gekreuzigt > >> > >> Empfehle dir, die Stellungnahme(n) der Kath. Kirche zu der > >> Christusmordlegende zu lesen, die ist inzwischen uralt... Wann gibt es von denen mal eine Stellungnahme zur Gasmordlegenede?! > > > > Wo kann ich diese Stellungnahmen der rkK lesen, die die Kreuzigung > > Jesus als Legende hinstellen? Laut KKK 107 steht in der Bibel sicher, > > getreu und ohne Irrtum die Wahrheit, die Gott um unseres Heiles willen > > in heiligen Schriften aufgezeichnet haben wollte. Wenn man das aber so > > glaubt, dann wäre die Kreuzigung natürlich kein Mord gewesen, sondern > > das Umsetzen dessen, was ein unendlich vollkommener Gott, der alles > > vollbringen kann, was ihm gefällt (KKK 268), dem Jesus _vorbestimmt_ > > hat, was dieser mit diesen Worten bestätigt: "Dann öffnete er ihnen > > das Verständnis, damit sie die Schriften verständen, und sprach zu > > ihnen: So steht geschrieben, und so musste der Christus leiden und am > > dritten Tag auferstehen aus den Toten und in seinem Namen Buße und > > Vergebung der Sünden gepredigt werden allen Nationen, anfangend von > > Jerusalem." (Luk. 24, 45-47) > > > Ich meinte natürlich die Schuld der Juden am Tod Christi - Davon steht dann allerdings auch nichts im Text: http://www.couleurstudent.at/index.php?id=96 > davon, von dieser > mittelalterlichen Ansicht, hat sich die Kirche längst distanziert. > > > mfg, NM
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Roger McLassus
Date: Fri, 09 Jun 2006 10:32
Date: Fri, 09 Jun 2006 10:32
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Schorsch zitierte Friedrich Romig: > Völkermorde sind im Laufe der Geschichte keine Seltenheit, sie > gehören zu dem dem Historiker vertrauten Material So ist es, und in diesem Bezugsrahmen relativiert sich die historische Einzigartigkeit des Holocaust sogleich, insbesondere, wenn man die Opferzahlen in Relation zur jeweiligen Gesamtbevölkerung betrachtet. Überhaupt ist die Vorstellung einer absoluten Einzigartigkeit unsinnig, denn es weiß ja niemand, was die Zukunft noch bringen wird. Roger McLassus
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Paula
Date: Fri, 09 Jun 2006 10:48
Date: Fri, 09 Jun 2006 10:48
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Norbert Müller schrieb: > Schorsch wrote: > > beim Mord am Gottesohn, ,,in dem die ganze Menschheit gekreuzigt > > Empfehle dir, die Stellungnahme(n) der Kath. Kirche zu der > Christusmordlegende zu lesen, die ist inzwischen uralt... Du lebst hinter dem Mond, wie ich Dir schon ift genug gesagt habe. Die Kirche, erst recht die katholische Kirche wird sich kaum unbefangen mit der Kreuzigung Chrsti befassen. In den Apokryphen ist nachzulesen, wie sich Jesus brüstet, die Römer hätten den falschen gekreuzigt. > > > Selbst ein Papst hat bereits seine Schritte zu dieser Kultstätte > > gelenkt. Die symbolische Bedeutung seines Gangs zur heiligen Stätte > > Weißt du auch, welcher? :-) > Der polnische Antisemit latürnich > > Und: Wieviele Newsgroups willst denn noch nehmen? Glaubst du wirklich, > Christen ansprechen zu können? Na Du bist jedenfalls keiner. Vermulich auch kein Jude, denn moit dem Judentum kennst Du Dich genauso wenig aus, wie mirt den anderen Religionen oder gar Geschichte. Abgesehen von der Religion des Holocaust-Kultes selbstverständlich!
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Paula
Date: Fri, 09 Jun 2006 10:52
Date: Fri, 09 Jun 2006 10:52
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Norbert Müller schrieb: > kurt wrote: > > Schorsch schrieb: > >> <quote> > >> Holocaust - Die neue Weltreligion ... > > > > > > Wer hätte geglaubt, als die Serie zum ersten Mal in Deutschland, im > > Hessischen Fernsehen lief, dass sich so etwas entwickeln könnte. Zuvor > > kannte man den Begriff überhaupt nicht!!! Niemand hätte damit etwas > > anfangen können. > > > Die Bevölkerung von Weimar, die von der US-Army durch die Vernichtungsstätte > geleitet wurde, die Taschentücher vom Gesicht, wegen des bestialischen > Geruchs, und wegen der Tränen, und noch andere, und noch ein paar mehr, und > schließlich habens eh alle gewußt, oder zumindest vermutet... Auch heute würden viele "Städter" mit einem Tuch vor der Nase durch die Dörfer gehen, ein Beweis z.B. der Gaskammern in Buchenwald (bei Weimar) war aber auch das nicht und würde ja auch nach langer langer Zeit endlich akzeptiert. Aber die Falschmeldungen / Lügen waren eben schon raus. Zum ist dieser Filmserie derart weit ab von jeglicher Realität, daß man darüber gar nicht reden muß
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Veit Viehweger
Date: Fri, 09 Jun 2006 11:02
Date: Fri, 09 Jun 2006 11:02
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Detlef Bosau schrieb:
> Veit Viehweger wrote:
>>
>> Dem kann abgeholfen werden:
>
> Ach tatsächlich?
Ja
> Ich habe mal auf einen dieser Links geklickt. Abgesehen von der üblichen
> Frömmlerkabbalisitik (wieviel Prozent der Verse des NT enthalten den
> Namen Jesus und sonstiger drolliger Kram) habe ich mal eine Deiner
> "Quellen" angeschaut.
>
> http://www.mc-rall.de/histjesu.htm#1.1.1
>
> Da stehen dann solche heiteren Dinge wie:
>
>> "Wer dieser Chrestos war, ist nicht gewiss. Das Wahrscheinlichste ist,
>> dass der Kampf unter den römischen Juden jener Tage eine Folge des
>> ersten Auftretens von Christen in römisch-jüdischen Kreisen war. So
>> mag Suetonius, vielleicht als er die Berichte fand über die jüdischen
>> Streitigkeiten um einen gewissen Chrestus (die in heidnischen Kreisen
>> mögliche Variante der Aussprache des Wortes Christus) zu Unrecht
>> gefolgert haben, diese Person habe sich zur Zeit des Claudius in Rom
>> aufgehalten." F.F.Bruce, Das Neue Testament, glaubwürdig, wahr,
>> verlässlich, 1943, 4. Auflage 19
Du, da liegst Du aber wieder daneben, denn dieser Text befindet
sich unter Punkt 1.1.2 und nicht unter 1.1.1.
> oder
>
>> 1.1.1. Publius Cornelius Tacitus (55-ca.117 n. Chr.), (...)
>> "(...) Dieser Name stammt von Christus,
>> der unter Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden
>> war. Dieser verderbliche (...)"
>
> uww.
>
> Wir finden also Erzählungen über Christen. Über einen neuen Aberglauben.
>
> Davon gab es damals hunderte.
>
> Es werden Legenden zitiert.
Nein, denn er schrieb ja: "Dieser Name stammt von Christus, der
unter Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet wor-
den war." Hätte Tacitus, der sehr wohl zwischen Legende und Tat-
sache unterschied, nur eine Sage gemeint, dann hätte er sich so
oder so ähnlich ausgedrückt: "Man erzählt sich, daß dieser Name
von einem Mann stamme, den seine Anhänger mit "Christus" bezeich-
nen und von dem das Gerücht umgeht, er wäre (...) hingerichtet
worden." Das, was Tacitus im nächsten Satz mit 'verderblichen A-
berglauben' andeutete, hielt er nicht für wert niederzuschreiben.
Daher kann nur darüber spekuliert werden, worin dieser 'Aberglau-
be' bestand. Eine Vermutung wäre, daß er damit die Auferstehungs-
berichte gemeint haben könnte.
> Nun, daß es die Christus-Legende gibt, wissen wir auch ohne dieses
> Geschwätz.
>
> Hast Du bitte eine _QUELLE_, und zwar eine historisch zuverlässige, die
> die Existenz der biblischen Person Jesu belegt?
Nun, bspw. den obigen Tacitus. Denn er schrieb: "Christus ist un-
ter Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden."
Oder:
Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn
überhaupt einen Menschen nennen darf. Er war nämlich der
Vollbringer ganz unglaublicher Taten und der Lehrer aller
Menschen, die mit Freuden die Wahrheit aufnahmen. So zog er
viele Juden und auch viele Heiden an sich. Er war der Chris-
tus. Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten
unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine
früheren Anhänger ihm nicht untreu. Denn er erschien ihnen
am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesandte Propheten
dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorher ver-
kündigt hatten. Und noch bis auf den heutigen Tag besteht
das Volk der Christen, die sich nach ihm nennen, fort.
(Joseph ben Mathitjahu, bekannt unter seinem Pseudonym Fla-
vius Josephus; Jüdische Altertümer, Bd. XVIII, Kap 3 Abs 3)
Zwar ist die Autentizität dieses Testimoniums oft angezweifelt
worden, doch es besteht kein Grund, warum dieser Text nicht von
Josephus selbst stammen könne. Denn auffallend ist die Tatsache,
daß er zu Papier bringt, daß Jesus der Messias *war*. Ein Christ
hätte das nie und nimmer so geschrieben. Und aus seinem anderen
Werken, insbesondere aus dem Jüdischen Krieg geht hervor, wer in
seinen Augen der Christus *ist*: Vespasian und seine Nachfolger.
Denn dieser wurde auf *jüdischem* Boden zum Kaiser ausgerufen.
Er beherrschte den gesamten Erdkreis - so wie das aus dem mes-
sianischen Prophetien des AT ausgesagt wird. Daher verschrieb
sich Josephus der Aufgabe die Flavier als den Messias zu ver-
künden - was ihm die Juden *sehr* übel nahmen und ihn daher als
'Volksverräter' aus ihrem Gedächtnis tilgten. Außerdem war ihm,
denn er war ein Pharisäer, aus seiner Tradition bekannt, daß es
neben dem weltlichen Messias auch ein aaronitischer, sprich ein
geistlicher Messias, verheißen wurde. Und diesen erkannte er in
Jesus aus Nazareth wieder. Doch Jesus war nach seiner Sicht der
Dinge gekommen und ist wieder gegangen, ohne daß sich irgend et-
was in der Welt geändert hätte. So bereitete es ihm keinerlei
Schwierigkeiten zuzugeben, was Jesus aus Nazareth alles getan
und durchlitten hat, *ohne* dabei selbst zum Christentum zu kon-
vertieren.
> Oder wollen wir uns darauf einigen, daß Du ein Troll bist, der die Frage
> nicht verstanden hat?
Du, Detlef, bei diesen Äußerungen ist's kein Wunder, wenn es
hier in dswc etliche existieren, die sich darüber freuen und
sehnsüchtigst auf Deinen nächsten Fauxpax warten...
> Verbreite Dein Fundamentalistengesülz woanders.
Bei soviel Fundigeschwätz das hier existiert, kommt es auf diese
eine Stimme mehr oder weniger auch nicht mehr darauf an.
Gruß
Veit
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Norbert M�ller
Date: Fri, 09 Jun 2006 11:14
Date: Fri, 09 Jun 2006 11:14
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Schorsch wrote: > Davon steht dann allerdings auch nichts im Text: > http://www.couleurstudent.at/index.php?id=96 Wen willst du mit solchen Hetzschriften beeindrucken, du Burscherl-Karikatur?
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Peer Knörich
Date: Fri, 09 Jun 2006 11:18
Date: Fri, 09 Jun 2006 11:18
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Karl-Heinz Gatzig schrieb: > Peer Knörich <pjk01@gmx.de> wrote: > > > Die alliierte Pressezensur gab 1948 folgenden Wochenschaubericht heraus > > (Wochenschau "WELT IM FILM 137" vom 08. 01. 1948) der unter diesem Link > > gesehen werden konnte: http://www.focal.org/wochenschau1948.avi > > > > Da dies nun nicht mehr der Fall ist, ich aber zum Glück eine Kopie > > habe, bitte ich Sie mir zu schreiben, falls Sie Interesse an diesem > > Video haben. (2,72 MB) > > Lade ihn doch zu www.megaupload.com hoch. Kostenlos, anmeldefrei. Dann > poste den Link hier. den Text habe ich nicht geschrieben (obwohl er meiner Meinung entspricht), also habe ich auch die Feile nicht. Peer
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Karl-Heinz Gatzig
Date: Fri, 09 Jun 2006 11:41
Date: Fri, 09 Jun 2006 11:41
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Peer Kn�rich <pjk01@gmx.de> wrote: > Karl-Heinz Gatzig schrieb: > > > Peer Kn�rich <pjk01@gmx.de> wrote: > > > > > Die alliierte Pressezensur gab 1948 folgenden Wochenschaubericht heraus > > > (Wochenschau "WELT IM FILM 137" vom 08. 01. 1948) der unter diesem Link > > > gesehen werden konnte: http://www.focal.org/wochenschau1948.avi > > > > > > Da dies nun nicht mehr der Fall ist, ich aber zum Gl�ck eine Kopie > > > habe, bitte ich Sie mir zu schreiben, falls Sie Interesse an diesem > > > Video haben. (2,72 MB) > > > > Lade ihn doch zu www.megaupload.com hoch. Kostenlos, anmeldefrei. Dann > > poste den Link hier. > > den Text habe ich nicht geschrieben (obwohl er meiner Meinung > entspricht), also habe ich auch die Feile nicht. Schade, also kann ich weiterhin nicht aus dem Knast ausbrechen. -- Gru�, KHG
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: kurt
Date: Fri, 09 Jun 2006 11:55
Date: Fri, 09 Jun 2006 11:55
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Norbert M�ller schrieb: > kurt wrote: >> Schorsch schrieb: >>> <quote> >>> Holocaust - Die neue Weltreligion ... >> >> Wer h�tte geglaubt, als die Serie zum ersten Mal in Deutschland, im >> Hessischen Fernsehen lief, dass sich so etwas entwickeln k�nnte. Zuvor >> kannte man den Begriff �berhaupt nicht!!! Niemand h�tte damit etwas >> anfangen k�nnen. > > > Die Bev�lkerung von Weimar, die von der US-Army durch die Vernichtungsst�tte > geleitet wurde, die Taschent�cher vom Gesicht, wegen des bestialischen > Geruchs, und wegen der Tr�nen, und noch andere, und noch ein paar mehr, und > schlie�lich habens eh alle gewu�t, oder zumindest vermutet... > > Ne, wenn Du "Holocaust" gesagt h�ttest, h�tte keiner was verstanden:-)
Jesus wahrscheinlich nicht real
Author: Roland Mayr
Date: Fri, 09 Jun 2006 12:38
Date: Fri, 09 Jun 2006 12:38
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Veit Viehweger wrote: > Helmut Wabnig schrieb: >> >> kenne keinen Beleg da� Jesus Christus eine historische Figur ist, >> d.h. da� er real existiert hat. > > Dem kann abgeholfen werden: Nein, dem kann nicht abgeholfen werden. Viele Dinge in der Bibel sind ersten komplett abwegig und zweitens komplett unbelegt, dass sie einfach nur als frei erfunden betrachtet werden k�nnen. Z.B. hei�t es in der Bibel, dass alle Erstgeborenen m�nnlichen Babys ermordet wurden. Das ist komplett abwegig: Die R�mer w�rden erstens nicht daran glauben, dass der "K�nig der Juden" geboren wurde (warum sollten sie) und selbst wenn sie es glauben w�rden, dann w�rden sie nicht alle Erstgeborenen umbringen, weil das kontraproduktiv w�re. Und es ist komplett unbelegt: Man sollte doch glauben, dass so eine Wahnsinnstat irgendwo belegt sei, oder? Alle Erstgeborenen werden umgebracht und niemand schreibt dar�ber? Wenn die R�mer so viel Angst vor einen Baby haben, warum schreibt da auch niemand dar�ber? Es gibt keinen einzigen Beleg aus nicht-christlicher Quelle, dass Jesus real existiert hat. Nicht nur das, alle Geschichten �ber Jesus in der Bibel sind nach dem Jahr 70 geschrieben worden, also lange Zeit nachdem Jesus gelebt haben soll. �brigens passt die Geschichte des fr�hen Christentums auch nicht: Laut Bibel war Jesus schon als Baby so ber�hmt, dass ein Massenmord an Erstgeborenen stattgefunden hat, er hat zu Lebzeiten viele Wunder vor vielen Zeugen vollbracht und auch viele andere einzigartige Geschichten rankten sich um seine Existenz. Jesus h�tte eigentlich f�r alle eine Legende werden m�ssen. Das Christentum h�tte sich also schon zu seinen Lebzeiten bzw. kurz danach verbreiten m�ssen, schlie�lich glaubten laut Bibel sogar die R�mer an den neu geborenen K�nig und alleine schon die Zeugen der ganzen Wunder und der Auferstehung sollten. Das war aber nicht so. Es gibt vor dem Jahr 50 nicht mal Hinweise f�r eine christliche Bewegung, gar nichts. Die "offizielle" Version ist also, dass Jesus unz�hlige Wunder vor Zeugen vollbracht hat, ein Massenmord in seinen Namen stattgefunden hat und er vor Zeugen von den Toten auferstanden ist usw. - Das alles ist aber irgendwie in Vergessenheit geraten und wurde erst Jahrzehnte sp�ter aufgeschrieben. Tut mir leid, aber die ganze Geschichte h�rt sich nicht wirklich solide an.
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Peter Zander
Date: Fri, 09 Jun 2006 12:53
Date: Fri, 09 Jun 2006 12:53
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"Norbert M�ller" <norm973.erasespam@gmx.at> schrieb am Fri, 9 Jun 2006 12:11:32 +0200: >>> Nunja, aber auch da sollte man sich fragen, ob die Christen nicht >>> eher dankbar daf�r sein sollten. Ohne Kreuzestod keine Erl�sung - so >>> glauben jedenfalls die Christen. >> >> Richtig, das glauben "Christen", die nicht �ber das nachdenken, was >> nun mal in der Bibel steht. Sie lassen etwa v�llig unbeachtet, dass >> laut den eigenen Worten Jesus dessen Leiden, das Sterben und auch die >> Auferstehung vorbestimmt war (Luk. 24, 45-47) und zudem das Privileg, >> im Himmelreich des Ewigen Lebens an der Seite Gottes zu sitzen und >> �ber alle Menschen zu allen Zeiten richten zu d�rfen (etwa Apg. 17, >> 30+31). >> >> Genau genommen wurde Jesus f�r ein paar Stunden schlimmen Leidens ein >> Lohn versprochen, f�r den blindgl�ubige Christen ein vielfaches Leid >> frohlockend auf sich nehmen w�rden. Aber wie gesagt: dar�ber denken >> sie gar nicht nach ;-) > > >Ganz im Gegenteil: Das Wissen um die Erl�sung nach all der M�hen/des >Schmerzes l��t sie hoffen.... Sollen sie von mir aus hoffen, nur sollten sie dann nie dar�ber nachdenken, was es bedeuten w�rde, auf alle Ewigkeit mit Palmzweigen zu wedeln und das Herrg�ttle zu verherrlichen. F�r mich w�re das schon nach sp�testens einer Woche todlangweilig, wie aber sieht das nach Milliarden von Milliarden Jahren aus, wenn noch nicht einmal der kleinste Bruchteil der Ewigkeit vergangen ist? ;-) Peter Zander
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: manfred.glahe
Date: Fri, 09 Jun 2006 14:26
Date: Fri, 09 Jun 2006 14:26
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Peer Knörich schrieb: > Schorsch schrieb: > > > <quote> > > Holocaust - Die neue Weltreligion ... > > Von Friedrich Romig > > Aus dem gräßlichen Verbrechen des nationalsozialistischen Massenmords > > an den Juden ist im Laufe der Geschichte der letzten sechs Dezennien > > nicht nur ein neuer Wirtschaftszweig, ,,The Holocaust-Industry" nach > > Norman G. Finkelstein, entstanden, sondern, wie es aussieht, auch eine > > neue Weltreligion. Den von Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel für > > diesen Massenmord verwendeten Begriff ,,Holocaust" stattete er mit > > allen für Hochreligionen kennzeichnenden Merkmalen aus: > > Einzigartigkeit, Einmaligkeit, Unvergleichbarkeit. Wie die > > Menschwerdung Gottes in der historischen Erscheinung Christi, die Moses > > zuteil gewordene Offenbarung der göttlichen Gebote auf dem Sinai oder > > das von Mohammed aufgenommene und im Koran niedergeschriebene Diktat > > Allahs, so ist auch der Holocaust ein einzigartiges, geschichtlich > > einmaliges und mit nichts anderem zu vergleichendes, unbegreifliches, > > durch die Vernunft nicht erklärbares Ereignis. Den universellen > > Charakter dieser neuen Weltreligion hat im Oktober 2005 die United > > Nations Organisation mit der Einführung des ab nun in jedem Jahr zu > > begehenden ,,Holocaust-Weltgedenktages" unterstrichen. Anders als > > beim Mord am Gottesohn, ,,in dem die ganze Menschheit gekreuzigt > > wurde" (H. de Lubac), wird in der - allerdings nur mehrheitlich - > > verabschiedeten UNO-Resolution jede Leugnung der historischen Tatsache > > des Holocaust an den Juden verurteilt. Damit wird durch die > > Weltgemeinschaft aus der Fülle der Völkermorde ein einzelner > > hervorgehoben und als mit keinem anderen vergleichbares Verbrechen > > gewissermaßen ,,dogmatisiert". Man hat an seine Einzigartigkeit > > oder ,,Singularität" zu ,,glauben" wie der Christ an die > > Erbsünde. Als Glaubenswahrheit wird der Holocaust so zu einer Art > > Religion. Wer Zweifel an ihm hegt, gilt als Feind der Wahrheit, er > > gehört nicht zu der im Glauben geeinten Völkergemeinschaft. > > > > zu dem Komplex ist auch folgender Text intressant: > > Der verbotene Zweifel > > - Ich bezweifele, dass die NASA jemals einen Menschen auf den Mond > bekommen hat. > > - Ich bezweifele, dass die Gebäude des WTC durch Flugzeuge zum > Einsturz gebracht wurden. > > - Ich bezweifelte von Anfang an, dass der Irak eine Bedrohung für die > USA oder die Welt war. > > - Ich bezweifele, dass der ,,Waldschrat", den uns die USA vorsetzt, > in Wirklichkeit Saddam Hussein ist. > > - Ich bezweifele sogar, dass der jetzige US-Präsident je einen echten > christlichen Glauben hatte. Für mich ist er eine Ausgeburt der > Hölle....... > > Alle diese, und weitere, Zweifel darf ich ungestraft äußern. Sie sind > durch die Festlegung der Meinungsfreiheit im Grundgesetz verankert. > Natürlich kann man mich deswegen in irgend eine Schublade stecken. Man > kann mich als notorischen Nörgler, Verschwörungstheoretiker oder > sogar Neo-Nazi bezeichnen - aber nicht ins Gefängnis stecken. > > Das kann man nur, wenn ich Zweifel an einer festgelegten, per Gesetz > zum Dogma erhobenen Zahl äußere. Für diesen Fall gilt die > garantierte Meinungsfreiheit des Grundgesetzes nicht mehr! > > Und damit soll ich mich abfinden, das Maul halten, Strafe zahlen - > oder ins Gefängnis gehen. Ich denke nicht daran! > > - JETZT ERST RECHT, nachdem ich von einem Denunzianten angezeigt, > vorgeladen und verurteilt wurde, weil ich es mir gewagt habe einen > Ausschnitt eines Textes ,,Die verbotene Wahrheit" zu > veröffentlichen. > > - JETZT ERST RECHT werde ich auf diesen Mißstand hinweisen. Auf den > Mißstand des verbotenen Zweifels. > > Übrigens wurde ich wegen ,,Volksverhetzung" verurteilt. Das währe für mich der letzte Tropfen, welcher mich zum ersten Male in meinem Leben in eine Partei zwingen würde und das ist in diesem Fall die NPD. Wenn, dann aber auch richtig und mit allen Konsequenzen! Ich gehe eh davon aus, daß wir in einigen Jahren hier Bürgerkrieg haben werden und dann spielen §130 Mätzchen keine Rolle mehr, dann gibt's Butter bei die Fische und ein Perlwitz wird die Demokratie der Massendann hautnah zu fühlen bekommen. > Volksverhetzung ist, wenn man die Deutschen gegeneinander aufhetzt! Also genau das, was der Perlwitz mit seinem *** deutschen Mörder(innen)kollektiv*** hier ständig verbreitet! > Man hat es geschafft, daß hier im Lande schon jeder gegen jeden > kämpft: "Linke" gegen ,,Rechte", Reiche gegen Arme, Arbeitgeber > gegen Arbeitnehmer, Junge gegen Alte, ,,noch" Arbeitende gegen > Arbeitslose..... "Man" wird es m.E. auch noch schaffen, diesen Kampf auf die Straße zu tragen und ihn dort mit den entsprechenden Methoden der Straße weiterführen. > Haben wir etwa schon verlernt selber zu beurteilen, was gut oder böse, > recht oder unrecht ist? Ich lasse mir jedenfalls nicht vorschreiben was > ich denken soll, darf oder gar muß! Du bist zwar nicht allein, aber wir sind noch wenige. Aber der wirtschaftliche Niedergang von EU und Deutschland wird noch für massenhaften Zustrom sorgen und dann werde ich mich, wie höchstwahrscheinlich auch viele weitere Menschen in unserem Land, an viele dieser antideutschen Drecksäcke erinnern. > Artikel 19, UN-Menschenrechtscharta: > > ,,Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie > Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen > ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne > Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu > empfangen und zu verbreiten." > > Jedoch, gegen Ihre eigene Charta, machte die UNO ein hübsches kleines > Geschenk für den jüdischen Staat - einem Staat, der den Weltrekord > im Verletzen von UNO-Resolutionen hält. Eine Resolution, mit der der > 27. Januar weltweit zum jährlichen ,,Holocaust-Gedenktag" erklärt > wird. Früher war es ihre Aufgabe, den Weltfrieden abzusichern, jetzt > ist sie hauptsächlich damit beschäftigt, die jüdische Geschichte > abzusichern. > > Die Bestrafung des "nicht-glaubens" ist eine finstere Sache des > Mittelalters, die eigentlich zusammen mit der Inquisition längst > überwunden sein sollte. Doch die heutigen Gerichte urteilen fast so > grausam wie die mittelalterliche Inquisition mit ihren Ketzerprozessen. > Wer damals nicht glaubwürdig versichern konnte, an die unbefleckte > Empfängnis und die Auferstehung zu glauben, endete auf dem > Scheiterhaufen. Und heute kann leicht jemand in den Kerkern der BRD und > in Österreich den Rest seines Leben wegen Abfall vom Holocaust-Glauben > fristen. > > Wie beschrieben, nannte sich der Artikel ,,Die verbotene Wahrheit". > Ich hatte persönlich schon meine Zweifel an diesem Titel, da es für > mich keine absolute Wahrheit gibt und wir die realen Fakten wohl nie > erfahren werden. > > Die alliierte Pressezensur gab 1948 folgenden Wochenschaubericht heraus > (Wochenschau "WELT IM FILM 137" vom 08. 01. 1948) der unter diesem Link > gesehen werden konnte: http://www.focal.org/wochenschau1948.avi > > Da dies nun nicht mehr der Fall ist, ich aber zum Glück eine Kopie > habe, bitte ich Sie mir zu schreiben, falls Sie Interesse an diesem > Video haben. (2,72 MB) > > Darin heisst es: > "In Krakau ging vor einem polnischen Gerichtshof der Prozess gegen die > Hauptverantwortlichen für das Konzentrationslager Auschwitz zu Ende. > Die > Angeklagten sind deutsche Lagerwachen oder Angehörige des deutschen > Verwaltungspersonals. Es wurden ihnen unerhörte Gräueltaten gegen die > Lagerinsassen nachgewiesen, besonders gegen weibliche Gefangene. > Insgesamt kamen nahezu 300.000 Menschen verschiedenster Nationen im > Konzentrationslager Auschwitz um. > > Das Gericht verurteilte 23 Angeklagte zum Tode, 6 zu lebenslänglichem > Gefängnis, 10 zu längeren Gefängnisstrafen, einer wurde > freigesprochen. Das Konzentrationslager Auschwitz bleibt als Mahnmal > der Schande so erhalten, wie es heute steht, zum bleibenden Gedenken an > seine 300.000 Opfer." > > In der heutigen Berichterstattung wird der Holocaust bekanntlich als > eines der wichtigsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts und als das > schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte hingestellt. Der > ehemalige Außenminister Joschka Fischer verstieg sich sogar zu der > Behauptung, Auschwitz sei der politische Urkonsens der Bundesrepublik > Deutschland. > > Vor diesem Hintergrund ist es höchst verwunderlich, daß in den > Memoiren der drei alliierten Staatsmänner Eisenhower, Churchill und de > Gaulle der Holocaust mit keinem einzigen Wort erwähnt wird. Auch > Begriffe wie "Gaskammer", "Genozid an den Europäischen Juden" oder > "sechs Millionen ermordete Juden" sucht man in Eisenhowers "Crusade in > Europe" (559 Seiten), Churchills "Second World War" (4.448 Seiten) oder > de Gaulles "Mémoires de guerre" (2.054 Seiten) vergebens. > (Dies wird u. a. von Richard Lynn, Professor Emeritus der University of > Ulster bestätigt. Siehe auch: www.rense.com/general69/porof.htm ) > > Wie ist es möglich, daß diese Staatsmänner die Geschehnisse des 2. > Weltkrieges auf insgesamt über 7.000 Seiten ausführlich schildern, > aber den Holocaust mit keinem einzigen Wort erwähnen? Es wird wohl > kaum jemand auf die Idee kommen, ihnen Unwissenheit oder > Vergeßlichkeit nachzusagen. Kann es nicht eher sein, daß Eisenhower, > Churchill und de Gaulle über die zweifelhafte Natur der antideutschen > Greuelpropaganda bestens informiert waren und genau aus diesem Grund > nichts davon in ihrem Memoiren festhielten? Schließlich werden > Memoiren für die Ewigkeit geschrieben, während Kriegspropaganda meist > eine sehr begrenzte Lebensdauer hat. > > "Wer bestimmt, was historische Wahrheit ist?" > > Diese Frage stellten 19 renommierte französische Historiker und > Intellektuelle in dem Manifest "Die Geschichte ist keine Religion" > > Auszug: > "Die Geschichte ist keine Religion. Der Historiker akzeptiert kein > Dogma, respektiert kein Verbot, kennt keine Tabus. Er kann stören." > > "Die Geschichte ist nicht die Moral. Es ist nicht die Rolle des > Historikers, zu preisen und zu verdammen; er erklärt." > > "Die Geschichte ist nicht die Sklavin der Aktualität. Der Historiker > drückt der Vergangenheit nicht die ideologischen Schemata der > Gegenwart auf und bringt in die Ereignisse von einst nicht die > Sensibilität von heute." > > "Die Geschichte ist nicht mit Gedächtnis gleichzusetzen." > > "Die Geschichte ist kein Rechtsgegenstand. In einem freien Staat ist es > weder Sache des Parlaments noch der Justiz, geschichtliche Wahrheit zu > definieren." > > Gezeichnet von, unter anderen: Elisabeth Badinter, Marc Ferro, Pierre > Nora, Mona Ozouf, Paul Veyne. > > Trotz dieser Sachlage, trotz des Appells von Landrichter i.R. Günter > Bertram, geht die Verfolgung von Wissenschaftlern und > Auschwitz-Protestanten unvermindert weiter. Die Berliner Zeitung > kommentierte diese Form der Verfolgungs-Demokratie wie folgt: "Wenn > sich die Staaten der Geschichtsschreibung bemächtigen, das > Geschichtsbild nicht der Gesellschaft überlassen, sondern nach > Fertigstellung im Strafgesetz-Buch dekretieren, dann ist damit nichts > über diese historische Wahrheit, aber alles über diese Staaten > gesagt." (27.4.2004) > > Zum (vorläufigen) Abschluß noch ein Hinweis darauf, daß die > Staatsbüttel schon immer gemacht haben, was sie wollten und sich nicht > ändern - wenn wir nicht das System ändern: * > > Eine Auszug aus dem Buch > > ,,Der Pfaffenspiegel" , von Otto v. Corvin, Leipzig, im Februar > 1845 > > ,,Die Welt ist schon oft mit einem Narrenhaus verglichen worden. Der > Vergleich ist für uns nicht schmeichelhaft, aber leider ist er > passend. Schauen wir nur um uns! Wo wir hinsehen, finden wir die > charakteristischen Kennzeichen eines Tollhauses; überall rennen wir > gegen verschlossene Türen, überall erblicken wir vergitterte Fenster > und drohend geschwungene Peitschen eines Aufsehers, wenn wir etwas zu > unternehmen trachten, was gegen die Hausordnung verstößt....." > > Peer Manfred Glahe
Re: Jesus wahrscheinlich nicht real
Author: Veit Viehweger
Date: Fri, 09 Jun 2006 15:38
Date: Fri, 09 Jun 2006 15:38
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Roland Mayr schrieb:
> Veit Viehweger wrote:
>
>> Helmut Wabnig schrieb:
>>> kenne keinen Beleg daß Jesus Christus eine historische Figur ist,
>>> d.h. daß er real existiert hat.
>> Dem kann abgeholfen werden:
>
> Nein, dem kann nicht abgeholfen werden.
>
> Viele Dinge in der Bibel sind ersten komplett abwegig und zweitens komplett
> unbelegt, dass sie einfach nur als frei erfunden betrachtet werden können.
Das sind starke Worte. Mal sehen, ob Du sie auch begründen kannst.
> Z.B. heißt es in der Bibel, dass alle Erstgeborenen männlichen Babys
> ermordet wurden.
>
> Das ist komplett abwegig: Die Römer würden erstens nicht daran glauben, dass
> der "König der Juden" geboren wurde (warum sollten sie) und selbst wenn sie
> es glauben würden, dann würden sie nicht alle Erstgeborenen umbringen, weil
> das kontraproduktiv wäre.
Du, was Du hier schreibst, ist komplett abwegig und auch kom-
plett unbelegt. Denn nicht die Römer habe alle männlichen he-
bräischen Babys ermorden lassen, sondern die Ägypter. Und das
geschah zu einer Zeit, als Rom noch nicht mal gegründet worden
war. Und für die Historizität dieses biblischen Ereignisses
(Ex 1,16) gibt es inzuwischen auch archäologische Belege.
<1147362551.809272.144720@q12g2000cwa.googlegroups.com>
Wenn Du allerdings das Ereignis von Mt 2,16 meinst, dann hast Du
auch hier unrecht, denn nicht die Römer, sondern Herodes d.G. hat
die Kinder ermorden lassen. Und da auch nicht alle, sondern nur
die aus dem letztem Provinzkaff Namens Bethlehem. Und zweitens war
dem Herodes die Messiasgeschichte nicht unbekannt; auch war er der-
maßen von sich überzeugt, daß er auf die kleinste Spur eines Ver-
dachtes schärfstens reagierte und dabei auch seine leiblichen Söh-
ne nicht verschonte. Ja, als er merkte, daß seine letzte Stunde
nahe herbei gekommen war, ließ er alle habhaften vornehmen Juden
gefangennehmen und gab den schrecklichen Befehl, daß diese zu sei-
ner Todesstunde erordet werden sollen, damit er, Herodes d.G., ge-
bührend betrauert werde. Und solch einem Tyrannen kann alles zuge-
traut werden, auch ein Kindermord zu Bethlehem.
> Und es ist komplett unbelegt: Man sollte doch glauben, dass so eine
> Wahnsinnstat irgendwo belegt sei, oder? Alle Erstgeborenen werden
> umgebracht und niemand schreibt darüber? Wenn die Römer so viel Angst vor
> einen Baby haben, warum schreibt da auch niemand darüber?
Langsam: Woher weißt Du, daß niemand darüber schrieb? Es gibt vie-
le antike Bücher, die für immer verloren gegangen sind. Darunter
sind auch Werke von so berühmten Autoren wie Menander, Tacitus,
Plinius d.Ä., Augustus Octavianus, Herodot, Archimedes, Aristote-
les, Origenes ect. pp. Von den 90 Bühnenwerken Aischylos bspw.
sind heutzutage nur noch 70 mit Namen bekannt; alle der hochge-
rühmten zwanzig Satyrspielen sind komplett verloren gingen; ledig-
lich acht Werke blieben erhalten. So kann sogar gesagt werden: Die
allerwenigsten Werke sind trotz der geschichtlichen Widrigkeiten
weiter tradiert worden, so daß sie auch heutzutage zumindest als
Abschrift noch existieren. Und das ist nur die höhere Literatur!
Frage: Wieviel Akten des römischen Reiches blieben erhalten? Wel-
che Berichte von Provinz-Statthaltern an Rom existieren noch heut-
zutage? Die Antwort lautet schlicht und einfach: Gar keine! Frage:
Haben diese Männer nichts geschrieben? Gab es etwa keine römische
Verwaltung nur weil diese keine schriftlichen Zeugnisse hinterlas-
sen haben? Wer so argumentiert, der hat einfach keine Ahnung. Denn
so gesehen kann auch behauptet werden, daß Albert Einstein nie ein
Patentanwalt in Bern gewesen sei, denn auch von ihm existieren kei-
ne Akten mehr - obwohl er diesen Posten erst vor ca. 100 und nicht,
wie bei Jesu, vor nahezu 2.000 Jahren verließ.
> Es gibt keinen einzigen Beleg aus nicht-christlicher Quelle, dass Jesus real
> existiert hat.
Nein? Nun, Tacitus bspw. schrieb in seinen Analen: "Christus ist
unter Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden."
Und Joseph ben Mathitjahu, besser bekannt unter seinem Pseudonym
Flavius Josephus vermerkte in seinem Hauptwerk der Jüdischen Alter-
tümer in Bd XVIII, Kap 3, Abs 3:
Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn
überhaupt einen Menschen nennen darf. Er war nämlich der
Vollbringer ganz unglaublicher Taten und der Lehrer aller
Menschen, die mit Freuden die Wahrheit aufnahmen. So zog er
viele Juden und auch viele Heiden an sich. Er war der Chris-
tus. Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten
unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine
früheren Anhänger ihm nicht untreu. Denn er erschien ihnen
am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesandte Propheten
dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorher ver-
kündigt hatten. Und noch bis auf den heutigen Tag besteht
das Volk der Christen, die sich nach ihm nennen, fort.
Zwar ist die Autentizität dieses Testimoniums oft angezweifelt
worden, doch es besteht kein Grund, warum dieser Text nicht von
Josephus selbst stammen sollte. Denn auffallend ist die Tatsache,
daß er zu Papier bringt, daß Jesus der Messias *war*. Ein Christ
hätte das nie und nimmer so geschrieben. Und aus seinem anderen
Werken, insbesondere aus dem Jüdischen Krieg geht hervor, wer in
seinen Augen der Christus *ist*: Vespasian und seine Nachfolger.
Denn dieser wurde auf *jüdischem* Boden zum Kaiser ausgerufen.
Er beherrschte den gesamten Erdkreis - so wie das aus dem mes-
sianischen Prophetien des AT ausgesagt wird. Daher verschrieb
sich Josephus der Aufgabe die Flavier als den Messias zu verkün-
den - was ihm die Juden *sehr* übel nahmen und ihn daher als
'Volksverräter' aus ihrem Gedächtnis tilgten. Außerdem war ihm,
denn er war ein Pharisäer, aus seiner Tradition bekannt, daß es
neben dem weltlichen Messias auch ein Aaronitischer, sprich ein
geistlicher Messias, verheißen wurde. Und diesen erkannte er in
Jesus aus Nazareth wieder. Doch Jesus war nach seiner Sicht der
Dinge gekommen und war wieder gegangen, ohne daß sich irgend et-
was in der Welt geändert hätte. So bereitete es ihm keinerlei
Schwierigkeiten zuzugeben, was Jesus aus Nazareth alles getan
und durchlitten hat, *ohne* dabei selbst zum Christentum zu kon-
vertieren. Und so gibt es keine Handschrift, in der diese Pas-
sage nicht enthalten wäre und auch antike Autoren zitieren sie.
Es könnte noch sehr viel mehr gesagt werden und noch mehr Belege
herangezogen werden; allein die beiden genannten Zitate aus dem
nichtchristlichen Umfeld mögen hier genügen.
> Nicht nur das, alle Geschichten über Jesus in der Bibel sind nach dem Jahr
> 70 geschrieben worden, also lange Zeit nachdem Jesus gelebt haben soll.
Nee, das wird zwar immer wieder behauptet, aber einer historischen
Überprüfung hält diese Behauptung nicht stand. Denn Petronius war
ein Höfling von Neros Gnaden und wurde von diesem 63 AD in den
Selbstmord getrieben. Petronius nun nahm sich die Freiheit die hö-
here römische Gesellschaft im Satyricon auf die Schippe zu nehmen.
In diesem Werk nun gibt es Passagen, in denen das Markus-Evangeli-
um satyrisch verfremdet worden ist. Und eine solche Verfremdung
hat nur dann Sinn, so die Leserschaft die Vorlage kennt und daher
über den Witz lachen kann. Das wiederum bedeutet, daß das Mk-Ev zu
dieser Zeit in Rom schon allgemein bekannt war, was wiederum bedeu-
tet, daß dieses schon deutlich *vor* 60 AD entstanden sein muß.
Weiter: Die Heimatstadt von den Jesujüngern Andreas und Johannes
hieß nur im ersten Drittel des ersten JHts AD 'Betsaida'. Josephus,
der am Ende dieses JHts schrieb, kannte diesen Ort nur noch unter
dem Namen 'Julia'. Warum wird er aber dennoch in allen Evangelien
nur mit dem alten und nie mit dem neuen Namen genannt?
Nun, dies sind nur zwei Punkte. Daneben gibt es noch viel mehr.
> Übrigens passt die Geschichte des frühen Christentums auch nicht:
>
> Laut Bibel war Jesus schon als Baby so berühmt, dass ein Massenmord an
> Erstgeborenen stattgefunden hat, er hat zu Lebzeiten viele Wunder vor
> vielen Zeugen vollbracht und auch viele andere einzigartige Geschichten
> rankten sich um seine Existenz. Jesus hätte eigentlich für alle eine
> Legende werden müssen.
Ach Du dickes Ei: In Brownsville, Pensacola, Florida, USA gesche-
hen laufend Wunder. Nimmt die Weltöffentlichkeit davon irgendeine
Notiz? Auch über Pater Pio aus San Giovanni de Rotondo wurde aus
der Zeit zwischen 1918 und 1968 viele Wunder berichtet. Hast Du da-
von schon mal irgendetwas gehört? Ja warum denn nicht? Und: Nein,
Jesus war als Baby nicht berühmt. Es gab da nur einen Herrscher na-
mens Herodes, der übrigens nicht 4, sondern höchstwahrscheinlich
erst 1 BC verstarb, der Eifersüchtig jede Konkurenz auf seinen
Thron schon vorsorglich liquidieren ließ.
> Das Christentum hätte sich also schon zu seinen Lebzeiten bzw. kurz danach
> verbreiten müssen, schließlich glaubten laut Bibel sogar die Römer an den
> neu geborenen König und alleine schon die Zeugen der ganzen Wunder und der
> Auferstehung sollten.
Das ist ein Schmarren - s.o.
> Das war aber nicht so. Es gibt vor dem Jahr 50 nicht mal Hinweise für eine
> christliche Bewegung, gar nichts.
Und auch das ist nichts als Lug und Trug - s.o.
> Die "offizielle" Version ist also, dass Jesus unzählige Wunder vor Zeugen
> vollbracht hat, ein Massenmord in seinen Namen stattgefunden hat und er vor
> Zeugen von den Toten auferstanden ist usw. -
Dieser 'Massenmord' fand nicht in seinem, sondern im Namen des He-
rodes statt. Und wieviel Kinder von unter zwei Jahren in Bethlehem
ermordet wurden, läßt sich schwer feststellen. Viele können es nicht
gewesen sein, denn nicht umsonst wird dieser Ort als eine kleine
Stadt in Judäa (Micha 5,1) bezeichnet.
> Das alles ist aber irgendwie
> in Vergessenheit geraten und wurde erst Jahrzehnte später aufgeschrieben.
Das Wesentliche ist erhalten geblieben und wurde weiter tradiert.
> Tut mir leid, aber die ganze Geschichte hört sich nicht wirklich solide an.
Nein - nicht? Na, dann nicht.
Gruß
Veit
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: jan perlwitz
Date: Fri, 09 Jun 2006 15:42
Date: Fri, 09 Jun 2006 15:42
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manfred.glahe@web.de wrote: > > Übrigens wurde ich wegen ,,Volksverhetzung" verurteilt. > > Das währe für mich der letzte Tropfen, welcher mich zum ersten Male > in meinem Leben in eine Partei zwingen würde und das ist in diesem > Fall die NPD... In diesem Sammelbecken fuer Kriminelle waerest du auch voellig richtig aufgehoben, Nazi. > ... Wenn, dann aber auch richtig und mit allen Konsequenzen! > Ich gehe eh davon aus, daß wir in einigen Jahren hier Bürgerkrieg > haben werden und dann spielen §130 Mätzchen keine Rolle mehr, dann > gibt's Butter bei die Fische und ein Perlwitz wird die Demokratie der > Massendann hautnah zu fühlen bekommen. Ja? Erzaehl mal. In welcher Weise denn? Und wirst du mit von der Partie sein? > > Volksverhetzung ist, wenn man die Deutschen gegeneinander aufhetzt! > > Also genau das, was der Perlwitz mit seinem *** deutschen > Mörder(innen)kollektiv*** hier ständig verbreitet! Welche Deutschen werden dennn da gegeneinander aufgehetzt? > > Man hat es geschafft, daß hier im Lande schon jeder gegen jeden > > kämpft: "Linke" gegen ,,Rechte", Reiche gegen Arme, Arbeitgeber > > gegen Arbeitnehmer, Junge gegen Alte, ,,noch" Arbeitende gegen > > Arbeitslose..... > > "Man" wird es m.E. auch noch schaffen, diesen Kampf auf die Straße zu > tragen und ihn dort mit den entsprechenden Methoden der Straße > weiterführen. Welche Methoden werden das konkret sein? > > Haben wir etwa schon verlernt selber zu beurteilen, was gut oder böse, > > recht oder unrecht ist? Ich lasse mir jedenfalls nicht vorschreiben was > > ich denken soll, darf oder gar muß! > > Du bist zwar nicht allein, aber wir sind noch wenige. Aber der > wirtschaftliche Niedergang von EU und Deutschland wird noch für > massenhaften Zustrom sorgen und dann werde ich mich, wie > höchstwahrscheinlich auch viele weitere Menschen in unserem Land, an > viele dieser antideutschen Drecksäcke erinnern. Und ist das jetzt eine Ankuendigung oder eine Drohung? Aber wen juckt es schon, wenn du dich an irgendwas erinnerst? Die Gedanken sind frei. -- "> Und jetzt: Huepf, Nazi, huepf! Mach ich doch glatt!" Der Nazi und NPD-Waehler Manfred Glahe
Re: Gab es Jesus? (Re: Holocaust - Die neue Weltreligion)
Author: Helmut Wabnig
Date: Fri, 09 Jun 2006 18:56
Date: Fri, 09 Jun 2006 18:56
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On 9 Jun 2006 02:44:38 -0700, "Veit Viehweger" <Andreas.Feiste@web.de> wrote: >Helmut Wabnig schrieb: >> >> kenne keinen Beleg da� Jesus Christus eine historische Figur ist, >> d.h. da� er real existiert hat. > >Dem kann abgeholfen werden: > > <http://www.mc-rall.de/histjesu.htm> > <http://www.mc-rall.de/histnt.htm> > Welches von den Dingen ist KEINE F�LSCHUNG ? w.
Re: Gab es Jesus? (Re: Holocaust - Die neue Weltreligion)
Author: Peter Zander
Date: Sat, 10 Jun 2006 06:25
Date: Sat, 10 Jun 2006 06:25
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Helmut Wabnig <...._.--_.-_-..._-._.._--.@.-_---_-._*_.-_-> schrieb am Fri, 09 Jun 2006 20:56:20 +0200: >> <http://www.mc-rall.de/histjesu.htm> >> <http://www.mc-rall.de/histnt.htm> >> >Welches von den Dingen ist KEINE F�LSCHUNG ? Deine Frage ist sicher berechtigt, aber man kann diese F�lschungen durchaus benutzen, um die Versprechungen des Christus laut NT als v�llig wirkungslose Versprechungen zu entlarven. Der Link http://www.mc-rall.de/histjesu.htm f�hrte zu diesem: http://www.mc-rall.de/histaufj.htm#3.6, dort steht: Bis auf Johannes sind alle J�nger eines gewaltsamen Todes gestorben: "1. Petrus - gekreuzigt 2. Andreas - gekreuzigt 3. Matth�us - vom Schwert durchbohrt 4. Johannes - eines nat�rlichen Todes gestorben 5. Jakobus, Sohn des Alph�us - gekreuzigt 6. Philippus - gekreuzigt 7. Simon - gekreuzigt 8. Thadd�us - von Pfeilen durchbohrt 9. Jakobus, Bruder Jesu - gesteinigt 10. Thomas - vom Speer durchsto�en 11. Bartholom�us - gekreuzigt 12. Jakobus, Sohn des Zabed�us - vom Schwert durchbohrt" Ok, und was hat der extrem verwirrte religi�se Eiferer Jesus seinen J�ngern versprochen? "Diese Zeichen aber werden denen folgen, die glauben: In meinem Namen werden sie D�monen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden, werden Schlangen aufheben, und wenn sie etwas T�dliches trinken, wird es ihnen nicht schaden" (Mark. 16, 17+18) Dieses Aufzeigen der Wirkungslosigkeit des Schutzes durch den vorgeblichen Sohn eines vorgeblich unendlich vollkommenen Gottes, der alles vollbringen kann, was ihm gef�llt, k�nnten religi�se Fundis allerdings dazu benutzen, triumphierend zu verk�nden: Jesus sagte die Wahrheit, keiner seiner J�nger wurde vergiften ;-) Peter Zander
Re: Jesus wahrscheinlich nicht real
Author: Roland Mayr
Date: Sat, 10 Jun 2006 09:47
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Veit Viehweger wrote: >> Z.B. hei�t es in der Bibel, dass alle Erstgeborenen m�nnlichen Babys >> ermordet wurden. >> >> Das ist komplett abwegig: Die R�mer w�rden erstens nicht daran glauben, >> dass der "K�nig der Juden" geboren wurde (warum sollten sie) und selbst >> wenn sie es glauben w�rden, dann w�rden sie nicht alle Erstgeborenen >> umbringen, weil das kontraproduktiv w�re. > Wenn Du allerdings das Ereignis von Mt 2,16 meinst, dann hast Du > auch hier unrecht, denn nicht die R�mer, sondern Herodes d.G. hat > die Kinder ermorden lassen. Und da auch nicht alle, sondern nur > die aus dem letztem Provinzkaff Namens Bethlehem. Und zweitens war > dem Herodes die Messiasgeschichte nicht unbekannt; auch war er der- > ma�en von sich �berzeugt, da� er auf die kleinste Spur eines Ver- > dachtes sch�rfstens reagierte und dabei auch seine leiblichen S�h- > ne nicht verschonte. Ja, als er merkte, da� seine letzte Stunde > nahe herbei gekommen war, lie� er alle habhaften vornehmen Juden > gefangennehmen und gab den schrecklichen Befehl, da� diese zu sei- > ner Todesstunde erordet werden sollen, damit er, Herodes d.G., ge- > b�hrend betrauert werde. Und solch einem Tyrannen kann alles zuge- > traut werden, auch ein Kindermord zu Bethlehem. Also wenn es noch andere nicht-biblische Quellen dazu g�be, dann k�nnte ich es vielleicht noch glauben. >> Und es ist komplett unbelegt: Man sollte doch glauben, dass so eine >> Wahnsinnstat irgendwo belegt sei, oder? Alle Erstgeborenen werden >> umgebracht und niemand schreibt dar�ber? Wenn die R�mer so viel Angst vor >> einen Baby haben, warum schreibt da auch niemand dar�ber? > > Langsam: Woher wei�t Du, da� niemand dar�ber schrieb? Es gibt vie- > le antike B�cher, die f�r immer verloren gegangen sind. Darunter > sind auch Werke von so ber�hmten Autoren wie Menander, Tacitus, > Plinius d.�., Augustus Octavianus, Herodot, Archimedes, Aristote- > les, Origenes ect. pp. Von den 90 B�hnenwerken Aischylos bspw. > sind heutzutage nur noch 70 mit Namen bekannt; alle der hochge- > r�hmten zwanzig Satyrspielen sind komplett verloren gingen; ledig- > lich acht Werke blieben erhalten. So kann sogar gesagt werden: Die > allerwenigsten Werke sind trotz der geschichtlichen Widrigkeiten > weiter tradiert worden, so da� sie auch heutzutage zumindest als > Abschrift noch existieren. Und das ist nur die h�here Literatur! > Frage: Wieviel Akten des r�mischen Reiches blieben erhalten? Wel- > che Berichte von Provinz-Statthaltern an Rom existieren noch heut- > zutage? Die Antwort lautet schlicht und einfach: Gar keine! Frage: > Haben diese M�nner nichts geschrieben? Gab es etwa keine r�mische > Verwaltung nur weil diese keine schriftlichen Zeugnisse hinterlas- > sen haben? Wer so argumentiert, der hat einfach keine Ahnung. Denn > so gesehen kann auch behauptet werden, da� Albert Einstein nie ein > Patentanwalt in Bern gewesen sei, denn auch von ihm existieren kei- > ne Akten mehr - obwohl er diesen Posten erst vor ca. 100 und nicht, > wie bei Jesu, vor nahezu 2.000 Jahren verlie�. Es geht hier nicht um irgendein Routineereignis (wie ein Theaterst�ck oder Einsteins Anstellung im Patentant) sondern um: - einen Massenmord - ein Ereignis, das f�r eine Sekte/Religion die nur 20-30 Jahre sp�ter aufkommen h�tte sollen ganz zentrale Bedeutung haben sollte - gerade wenn Herodes "geb�hrend betrauert" werden sollte, sollte es hunderte, nein tausende Dokumente dar�ber geben. Und zwar nicht nur von Opfern sondern ganz besonders "offizielle". Es stimmt nat�rlich, dass etwas nicht passiert ist, ist unm�glich zu beweisen. Aber eigentlich l�ge ja die Beweislast ja bei dir - und da sind ein paar Bibelverse (die ja nicht zur selben Zeit sondern mindestens 70 Jahre sp�ter verfasst wurden!!) nat�rlich nicht besonders beweiskr�ftig. >> Es gibt keinen einzigen Beleg aus nicht-christlicher Quelle, dass Jesus >> real existiert hat. > > Nein? Nun, Tacitus bspw. schrieb in seinen Analen: "Christus ist > unter Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden." > Und Joseph ben Mathitjahu, besser bekannt unter seinem Pseudonym > Flavius Josephus vermerkte in seinem Hauptwerk der J�dischen Alter- > t�mer in Bd XVIII, Kap 3, Abs 3: > > Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn > �berhaupt einen Menschen nennen darf. Er war n�mlich der > Vollbringer ganz unglaublicher Taten und der Lehrer aller > Menschen, die mit Freuden die Wahrheit aufnahmen. So zog er > viele Juden und auch viele Heiden an sich. Er war der Chris- > tus. Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten > unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine > fr�heren Anh�nger ihm nicht untreu. Denn er erschien ihnen > am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesandte Propheten > dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorher ver- > k�ndigt hatten. Und noch bis auf den heutigen Tag besteht > das Volk der Christen, die sich nach ihm nennen, fort. > > Zwar ist die Autentizit�t dieses Testimoniums oft angezweifelt > worden, doch es besteht kein Grund, warum dieser Text nicht von > Josephus selbst stammen sollte. Denn auffallend ist die Tatsache, > da� er zu Papier bringt, da� Jesus der Messias *war*. Flavius Josephus ist erst 37 oder 38 geboren worden, also selbst wenn es autentisch ist, erz�hlt er sowieso nur etwas weiter, was ihm andere erz�hlen. Laut Wikipedia hat er etwa von 75 bis 100 geschrieben, dass es um diese Zeit schon Christen gab ist sehr wahrscheinlich. Der Punkt ist, dass es zu Jesus Lebzeiten bzw. im Jahrzehnt nach seinem Tod keinerlei Aufzeichnung gibt. (und zwar weder christliche noch nicht-christliche) Und zwar weder �ber die Existenz von Jesus selbst noch �ber die Existenz seiner Gefolgschaft, die eigentlich angesichts der ganzen Wunder und der Auferstehung ja eigentlich schon ansehnlich h�tte sein sollen. >> Nicht nur das, alle Geschichten �ber Jesus in der Bibel sind nach dem >> Jahr 70 geschrieben worden, also lange Zeit nachdem Jesus gelebt haben >> soll. > > Nee, das wird zwar immer wieder behauptet, aber einer historischen > �berpr�fung h�lt diese Behauptung nicht stand. Denn Petronius war > ein H�fling von Neros Gnaden und wurde von diesem 63 AD in den > Selbstmord getrieben. Petronius nun nahm sich die Freiheit die h�- > here r�mische Gesellschaft im Satyricon auf die Schippe zu nehmen. > In diesem Werk nun gibt es Passagen, in denen das Markus-Evangeli- > um satyrisch verfremdet worden ist. Und eine solche Verfremdung > hat nur dann Sinn, so die Leserschaft die Vorlage kennt und daher > �ber den Witz lachen kann. Das wiederum bedeutet, da� das Mk-Ev zu > dieser Zeit in Rom schon allgemein bekannt war, was wiederum bedeu- > tet, da� dieses schon deutlich *vor* 60 AD entstanden sein mu�. Wenn ich richtig informiert bin, wird die Zerst�rung des Tempels erw�hnt, die um 70 stattgefunden hat. Irgendein Wortwitz oder eine Ironie ist kein Beweis sondern allerh�chstens ein Hinweis. > Weiter: Die Heimatstadt von den Jesuj�ngern Andreas und Johannes > hie� nur im ersten Drittel des ersten JHts AD 'Betsaida'. Josephus, > der am Ende dieses JHts schrieb, kannte diesen Ort nur noch unter > dem Namen 'Julia'. Warum wird er aber dennoch in allen Evangelien > nur mit dem alten und nie mit dem neuen Namen genannt? Tradition? Warum sagt man in der Kirche "Amen" und nicht "Okay"? >> �brigens passt die Geschichte des fr�hen Christentums auch nicht: >> >> Laut Bibel war Jesus schon als Baby so ber�hmt, dass ein Massenmord an >> Erstgeborenen stattgefunden hat, er hat zu Lebzeiten viele Wunder vor >> vielen Zeugen vollbracht und auch viele andere einzigartige Geschichten >> rankten sich um seine Existenz. Jesus h�tte eigentlich f�r alle eine >> Legende werden m�ssen. > > Ach Du dickes Ei: In Brownsville, Pensacola, Florida, USA gesche- > hen laufend Wunder. Nimmt die Welt�ffentlichkeit davon irgendeine > Notiz? Auch �ber Pater Pio aus San Giovanni de Rotondo wurde aus > der Zeit zwischen 1918 und 1968 viele Wunder berichtet. Hast Du da- > von schon mal irgendetwas geh�rt? Ja warum denn nicht? Und: Nein, > Jesus war als Baby nicht ber�hmt. Es gab da nur einen Herrscher na- > mens Herodes, der �brigens nicht 4, sondern h�chstwahrscheinlich > erst 1 BC verstarb, der Eifers�chtig jede Konkurenz auf seinen > Thron schon vorsorglich liquidieren lie�. Ach, was ist mit den heiligen 3 K�nigen? H�tten diese einflu�reichen Personen nicht irgendwelche Spuren in der Geschichte hinterlassen sollen? Es gibt so viele Geschichten und Geschichtchen, dass es doch wenigstens irgendeinen Bericht geben sollte... �brigens s�gst du mit diesen Argument am eigenen Ast: Denn wenn Jesus in der selben Liga gespielt hat wie die Leute aus Brownsville, Pensacola, Florida, USA.... >> Das war aber nicht so. Es gibt vor dem Jahr 50 nicht mal Hinweise f�r >> eine christliche Bewegung, gar nichts. > > Und auch das ist nichts als Lug und Trug - s.o. Also nicht mal die gr��ten Optimisten setzen die Evangelien vor 50 an.
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Rolf Decker
Date: Sat, 10 Jun 2006 18:06
Date: Sat, 10 Jun 2006 18:06
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Norbert M�ller schrieb: > Schorsch wrote: >> Davon steht dann allerdings auch nichts im Text: >> http://www.couleurstudent.at/index.php?id=96 > > > Wen willst du mit solchen Hetzschriften beeindrucken, du > Burscherl-Karikatur? > > Du siehst mit deiner verrutschten Kippa noch d�mlicher aus..... der Mensch stammt doch vom Affen ab! konstatiert Rolf
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Norbert M�ller
Date: Sat, 10 Jun 2006 18:22
Date: Sat, 10 Jun 2006 18:22
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Rolf Decker wrote: > Norbert M�ller schrieb: >> Schorsch wrote: >>> Davon steht dann allerdings auch nichts im Text: >>> http://www.couleurstudent.at/index.php?id=96 >> >> >> Wen willst du mit solchen Hetzschriften beeindrucken, du >> Burscherl-Karikatur? >> >> > Du siehst mit deiner verrutschten Kippa noch d�mlicher aus..... > der Mensch stammt doch vom Affen ab! Ob verrutschte Kippa, verrutschtes Burschenkapperl, Steirer- oder Tirolerhut :-) NM
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: Rainer ilgmann
Date: Sat, 10 Jun 2006 18:26
Date: Sat, 10 Jun 2006 18:26
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"Peer Kn�rich" <pjk01@gmx.de> wrote in message news:1149807711.848552.115890@g10g2000cwb.googlegroups.com... Schorsch schrieb: > <quote> > Holocaust - Die neue Weltreligion ... > Von Friedrich Romig > Aus dem gr��lichen Verbrechen des nationalsozialistischen Massenmords > an den Juden ist im Laufe der Geschichte der letzten sechs Dezennien > nicht nur ein neuer Wirtschaftszweig, ,,The Holocaust-Industry" nach > Norman G. Finkelstein, entstanden, sondern, wie es aussieht, auch eine > neue Weltreligion. Den von Friedensnobelpreistr�ger Elie Wiesel f�r > diesen Massenmord verwendeten Begriff ,,Holocaust" stattete er mit > allen f�r Hochreligionen kennzeichnenden Merkmalen aus: > Einzigartigkeit, Einmaligkeit, Unvergleichbarkeit. Wie die > Menschwerdung Gottes in der historischen Erscheinung Christi, die Moses > zuteil gewordene Offenbarung der g�ttlichen Gebote auf dem Sinai oder > das von Mohammed aufgenommene und im Koran niedergeschriebene Diktat > Allahs, so ist auch der Holocaust ein einzigartiges, geschichtlich > einmaliges und mit nichts anderem zu vergleichendes, unbegreifliches, > durch die Vernunft nicht erkl�rbares Ereignis. Den universellen > Charakter dieser neuen Weltreligion hat im Oktober 2005 die United > Nations Organisation mit der Einf�hrung des ab nun in jedem Jahr zu > begehenden ,,Holocaust-Weltgedenktages" unterstrichen. Anders als > beim Mord am Gottesohn, ,,in dem die ganze Menschheit gekreuzigt > wurde" (H. de Lubac), wird in der - allerdings nur mehrheitlich - > verabschiedeten UNO-Resolution jede Leugnung der historischen Tatsache > des Holocaust an den Juden verurteilt. Damit wird durch die > Weltgemeinschaft aus der F�lle der V�lkermorde ein einzelner > hervorgehoben und als mit keinem anderen vergleichbares Verbrechen > gewisserma�en ,,dogmatisiert". Man hat an seine Einzigartigkeit > oder ,,Singularit�t" zu ,,glauben" wie der Christ an die > Erbs�nde. Als Glaubenswahrheit wird der Holocaust so zu einer Art > Religion. Wer Zweifel an ihm hegt, gilt als Feind der Wahrheit, er > geh�rt nicht zu der im Glauben geeinten V�lkergemeinschaft. > zu dem Komplex ist auch folgender Text intressant: Der verbotene Zweifel - Ich bezweifele, dass die NASA jemals einen Menschen auf den Mond bekommen hat. - Ich bezweifele, dass die Geb�ude des WTC durch Flugzeuge zum Einsturz gebracht wurden. - Ich bezweifelte von Anfang an, dass der Irak eine Bedrohung f�r die USA oder die Welt war. - Ich bezweifele, dass der ,,Waldschrat", den uns die USA vorsetzt, in Wirklichkeit Saddam Hussein ist. - Ich bezweifele sogar, dass der jetzige US-Pr�sident je einen echten christlichen Glauben hatte. F�r mich ist er eine Ausgeburt der H�lle....... Alle diese, und weitere, Zweifel darf ich ungestraft �u�ern. Sie sind durch die Festlegung der Meinungsfreiheit im Grundgesetz verankert. Nat�rlich kann man mich deswegen in irgend eine Schublade stecken. Man kann mich als notorischen N�rgler, Verschw�rungstheoretiker oder sogar Neo-Nazi bezeichnen - aber nicht ins Gef�ngnis stecken. Das kann man nur, wenn ich Zweifel an einer festgelegten, per Gesetz zum Dogma erhobenen Zahl �u�ere. F�r diesen Fall gilt die garantierte Meinungsfreiheit des Grundgesetzes nicht mehr! Und damit soll ich mich abfinden, das Maul halten, Strafe zahlen - oder ins Gef�ngnis gehen. Ich denke nicht daran! - JETZT ERST RECHT, nachdem ich von einem Denunzianten angezeigt, vorgeladen und verurteilt wurde, weil ich es mir gewagt habe einen Ausschnitt eines Textes ,,Die verbotene Wahrheit" zu ver�ffentlichen. - JETZT ERST RECHT werde ich auf diesen Mi�stand hinweisen. Auf den Mi�stand des verbotenen Zweifels. �brigens wurde ich wegen ,,Volksverhetzung" verurteilt. Volksverhetzung ist, wenn man die Deutschen gegeneinander aufhetzt! Man hat es geschafft, da� hier im Lande schon jeder gegen jeden k�mpft: "Linke" gegen ,,Rechte", Reiche gegen Arme, Arbeitgeber gegen Arbeitnehmer, Junge gegen Alte, ,,noch" Arbeitende gegen Arbeitslose..... Haben wir etwa schon verlernt selber zu beurteilen, was gut oder b�se, recht oder unrecht ist? Ich lasse mir jedenfalls nicht vorschreiben was ich denken soll, darf oder gar mu�! Artikel 19, UN-Menschenrechtscharta: ,,Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungs�u�erung; dieses Recht schlie�t die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuh�ngen sowie �ber Medien jeder Art und ohne R�cksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten." Jedoch, gegen Ihre eigene Charta, machte die UNO ein h�bsches kleines Geschenk f�r den j�dischen Staat - einem Staat, der den Weltrekord im Verletzen von UNO-Resolutionen h�lt. Eine Resolution, mit der der 27. Januar weltweit zum j�hrlichen ,,Holocaust-Gedenktag" erkl�rt wird. Fr�her war es ihre Aufgabe, den Weltfrieden abzusichern, jetzt ist sie haupts�chlich damit besch�ftigt, die j�dische Geschichte abzusichern. Die Bestrafung des "nicht-glaubens" ist eine finstere Sache des Mittelalters, die eigentlich zusammen mit der Inquisition l�ngst �berwunden sein sollte. Doch die heutigen Gerichte urteilen fast so grausam wie die mittelalterliche Inquisition mit ihren Ketzerprozessen. Wer damals nicht glaubw�rdig versichern konnte, an die unbefleckte Empf�ngnis und die Auferstehung zu glauben, endete auf dem Scheiterhaufen. Und heute kann leicht jemand in den Kerkern der BRD und in �sterreich den Rest seines Leben wegen Abfall vom Holocaust-Glauben fristen. Wie beschrieben, nannte sich der Artikel ,,Die verbotene Wahrheit". Ich hatte pers�nlich schon meine Zweifel an diesem Titel, da es f�r mich keine absolute Wahrheit gibt und wir die realen Fakten wohl nie erfahren werden. Die alliierte Pressezensur gab 1948 folgenden Wochenschaubericht heraus (Wochenschau "WELT IM FILM 137" vom 08. 01. 1948) der unter diesem Link gesehen werden konnte: http://www.focal.org/wochenschau1948.avi Da dies nun nicht mehr der Fall ist, ich aber zum Gl�ck eine Kopie habe, bitte ich Sie mir zu schreiben, falls Sie Interesse an diesem Video haben. (2,72 MB) Darin heisst es: "In Krakau ging vor einem polnischen Gerichtshof der Prozess gegen die Hauptverantwortlichen f�r das Konzentrationslager Auschwitz zu Ende. Die Angeklagten sind deutsche Lagerwachen oder Angeh�rige des deutschen Verwaltungspersonals. Es wurden ihnen unerh�rte Gr�ueltaten gegen die Lagerinsassen nachgewiesen, besonders gegen weibliche Gefangene. Insgesamt kamen nahezu 300.000 Menschen verschiedenster Nationen im Konzentrationslager Auschwitz um. Das Gericht verurteilte 23 Angeklagte zum Tode, 6 zu lebensl�nglichem Gef�ngnis, 10 zu l�ngeren Gef�ngnisstrafen, einer wurde freigesprochen. Das Konzentrationslager Auschwitz bleibt als Mahnmal der Schande so erhalten, wie es heute steht, zum bleibenden Gedenken an seine 300.000 Opfer." In der heutigen Berichterstattung wird der Holocaust bekanntlich als eines der wichtigsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts und als das schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte hingestellt. Der ehemalige Au�enminister Joschka Fischer verstieg sich sogar zu der Behauptung, Auschwitz sei der politische Urkonsens der Bundesrepublik Deutschland. Vor diesem Hintergrund ist es h�chst verwunderlich, da� in den Memoiren der drei alliierten Staatsm�nner Eisenhower, Churchill und de Gaulle der Holocaust mit keinem einzigen Wort erw�hnt wird. Auch Begriffe wie "Gaskammer", "Genozid an den Europ�ischen Juden" oder "sechs Millionen ermordete Juden" sucht man in Eisenhowers "Crusade in Europe" (559 Seiten), Churchills "Second World War" (4.448 Seiten) oder de Gaulles "M�moires de guerre" (2.054 Seiten) vergebens. (Dies wird u. a. von Richard Lynn, Professor Emeritus der University of Ulster best�tigt. Siehe auch: www.rense.com/general69/porof.htm ) Wie ist es m�glich, da� diese Staatsm�nner die Geschehnisse des 2. Weltkrieges auf insgesamt �ber 7.000 Seiten ausf�hrlich schildern, aber den Holocaust mit keinem einzigen Wort erw�hnen? Es wird wohl kaum jemand auf die Idee kommen, ihnen Unwissenheit oder Verge�lichkeit nachzusagen. Kann es nicht eher sein, da� Eisenhower, Churchill und de Gaulle �ber die zweifelhafte Natur der antideutschen Greuelpropaganda bestens informiert waren und genau aus diesem Grund nichts davon in ihrem Memoiren festhielten? Schlie�lich werden Memoiren f�r die Ewigkeit geschrieben, w�hrend Kriegspropaganda meist eine sehr begrenzte Lebensdauer hat. "Wer bestimmt, was historische Wahrheit ist?" Diese Frage stellten 19 renommierte franz�sische Historiker und Intellektuelle in dem Manifest "Die Geschichte ist keine Religion" Auszug: "Die Geschichte ist keine Religion. Der Historiker akzeptiert kein Dogma, respektiert kein Verbot, kennt keine Tabus. Er kann st�ren." "Die Geschichte ist nicht die Moral. Es ist nicht die Rolle des Historikers, zu preisen und zu verdammen; er erkl�rt." "Die Geschichte ist nicht die Sklavin der Aktualit�t. Der Historiker dr�ckt der Vergangenheit nicht die ideologischen Schemata der Gegenwart auf und bringt in die Ereignisse von einst nicht die Sensibilit�t von heute." "Die Geschichte ist nicht mit Ged�chtnis gleichzusetzen." "Die Geschichte ist kein Rechtsgegenstand. In einem freien Staat ist es weder Sache des Parlaments noch der Justiz, geschichtliche Wahrheit zu definieren." Gezeichnet von, unter anderen: Elisabeth Badinter, Marc Ferro, Pierre Nora, Mona Ozouf, Paul Veyne. Trotz dieser Sachlage, trotz des Appells von Landrichter i.R. G�nter Bertram, geht die Verfolgung von Wissenschaftlern und Auschwitz-Protestanten unvermindert weiter. Die Berliner Zeitung kommentierte diese Form der Verfolgungs-Demokratie wie folgt: "Wenn sich die Staaten der Geschichtsschreibung bem�chtigen, das Geschichtsbild nicht der Gesellschaft �berlassen, sondern nach Fertigstellung im Strafgesetz-Buch dekretieren, dann ist damit nichts �ber diese historische Wahrheit, aber alles �ber diese Staaten gesagt." (27.4.2004) Zum (vorl�ufigen) Abschlu� noch ein Hinweis darauf, da� die Staatsb�ttel schon immer gemacht haben, was sie wollten und sich nicht �ndern - wenn wir nicht das System �ndern: * Eine Auszug aus dem Buch ,,Der Pfaffenspiegel" , von Otto v. Corvin, Leipzig, im Februar 1845 ,,Die Welt ist schon oft mit einem Narrenhaus verglichen worden. Der Vergleich ist f�r uns nicht schmeichelhaft, aber leider ist er passend. Schauen wir nur um uns! Wo wir hinsehen, finden wir die charakteristischen Kennzeichen eines Tollhauses; �berall rennen wir gegen verschlossene T�ren, �berall erblicken wir vergitterte Fenster und drohend geschwungene Peitschen eines Aufsehers, wenn wir etwas zu unternehmen trachten, was gegen die Hausordnung verst��t....." Peer > Bei Dir fehlen die > vorweg, wenn ich antwortet. Ist das ein Konfigurationsfehler bei Deinem Linux? Zu Deinem Posting. Ich lasse es in der G�nze stehen, weil es zum Gesamtbild geh�ren mu�. Die neue Pr�sidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland lie� �ber die FAZ der letzten Tage mitteilen, dass sie nicht nur die eingetragenen Mitglieder der Anzahl 100.000 vertritt, sondern hofft, dass noch mehr hinzu kommen, da die Anzahl der Juden in D 200.000 betrage. Nein, nicht nur diese vertrete sie, sondern auch die 6.000.000 Juden, die beim Holocaust umgebracht worden seien. Nebenbei bemerkt sie, dass im Jahre 1933 in D 500.000 Juden lebten, und dass sie hoffe, das die Zahl der Juden wieder steige. Wieviel? Lese ich, 500.000 in D zur Nazizeit? Von wo stammten dann die restlichen 5.500.000 Juden, die als Holocaust dienten? In diesem Zusammenhang wurde auch erw�hnt, dass �ber die Innenminister der L�nder ein deutsches Gesetz eingebracht wurde, dass es den Juden auf der ganzen Welt es erm�gliche, sich in Deutschland niederzulassen - ohne Aufenthaltgenehmigung, Visa oder sonstige Schikane. Die Juden weltweit haben also unbeschr�nkte Residenzerlaubnis in D. Nicht schlecht, die Lobby. �brigens ist Herr Friedmann wieder dabei in die h�heren R�nge aufzusteigen, von denen er herabsank, als seine Prostituierten- und Koksaffaire bekannt wurde. Demn�chst ist er der Stellvertreter der Frau Knobloch. Alles in allem, steht in der Offenbarung und im Daniel, werde der Antichrist eine neue Religion einf�hren und sich wie ein Gott anbeten lassen. Dazu ist es nat�rlich notwendig, die Weltreligionen entweder abzuschaffen oder miteinander zu vereinen, oder beides. Alles schon in vorbereitung der Neuen Weltordnung, die sich als Lucis Trust (Luzifer, der Lichtbringer) verkleidet. Darin ist alles zu finden, was das religi�se Herz begeht: Okkultismus, Mystizismus, Astronlogie, Wiedergeburt, und mehr. Der Christus habe sich 1945 offenbart und den Auftrag erteilt. Wer da hinter steckt, ist auch klar. Satan. Morgen ist �brigens Weltgedenktag, an dem ein neues Millenium beginne. Man schaue sich das Logo an, und man wei�, was es auf sich hat. http://www.lucistrust.org/arcane/nasymb.shtml Interessant auch das Gebet, welches das "Unser Vater" ersetzen soll und in Erwartung der Wiederkunft Christi (Luzifer) gebetet wird. http://www.lucistrust.org/invocation/gitrans/gi_german_page.shtml Nebebei bemerkt hat die ADL das Verbot der Hasspredigt auf den Index gesetzt und das Verbot des Antisemitismus ausgeweitet und versch�rft. Das Neue Testament wird als Hetze gegen den Gott der Juden mit von diesem Verbot umfa�t. Das NT wird demn�chst mit der Christenverfolgung abgeschafft, wenn die Neue Weltordnung eingerichtet ist; nach dem gro�en Feuersturm, wenn sich die Christen gegen die Islamisten verausgabt haben und sich alle gegenseitig gemeuchelt. Die Neue Weltreligion ist eine Zusammenf�hrung der 6 Weltreligionen, damit alle zentral besser kontrolliert werden k�nnen. Nebenbei f�llt mir noch ein, dass das neue Gleichbehandlungsgesetz, vormals Antidiskriminierungsgesetz Deutschland und auch ganz Europa mit einem Fluch �berziehen wird. Die Privatautonomie (Vertragsfreiheit unter B�rgern) wird abgeschafft. Wenn irgend jemand etwas verkauft, vermietet oder verpachtet, mu� er immer damit rechnen verklagt zu werden, er habe einen potentiellen K�ufer, Mieter oder P�chter "ungleich" behandelt. Die Beweislastumkehr verpflichtet ihn zu beweisen, dass er das nicht getan habe. Jeder Vertragspartner wird zum potentiellen Ankl�ger, keiner kann sich seines Friedens mehr sicher sein. Jeder kann vom anderen verklagt werden, auch wenn zun�chst kein Grund vorliegt. Die Behauptung allein reicht. So hetzt man das Volk sich gegenseitig auf den Leib. Christliche Kirchen m��ten Bewerber f�r Arbeitspl�tze auch dann nehmen, wenn sie sich �ffentlich dazu bekennten homosexuell zu sein oder anderweitig unchristlich leben. Die christlichen Kirchen werden von innen heraus zerm�rbt und vernichtet. Das christliche Abendland IST schon unter gegangen. Es kommt jetzt noch das Gro�reinemachen - s. lucistrust.org. Es klingt so unglaublich, dass man es f�r einen schlechten Scherz halten k�nnte. Gru� Ri
Re: Jesus wahrscheinlich nicht real
Author: hermann06
Date: Sun, 11 Jun 2006 16:40
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"Roland Mayr" <roland_mayr@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag news:2o6ol3-d82.ln1@newsreader.inode.at... > Veit Viehweger wrote: > >> Helmut Wabnig schrieb: >>> >>> kenne keinen Beleg da� Jesus Christus eine historische Figur ist, >>> d.h. da� er real existiert hat. >> >> Dem kann abgeholfen werden: > > Nein, dem kann nicht abgeholfen werden. > > Viele Dinge in der Bibel sind ersten komplett abwegig und zweitens > komplett > unbelegt, dass sie einfach nur als frei erfunden betrachtet werden > k�nnen. > > Z.B. hei�t es in der Bibel, dass alle Erstgeborenen m�nnlichen Babys > ermordet wurden. > > Das ist komplett abwegig: Die R�mer w�rden erstens nicht daran glauben, > dass > der "K�nig der Juden" geboren wurde (warum sollten sie) und selbst wenn > sie > es glauben w�rden, dann w�rden sie nicht alle Erstgeborenen umbringen, > weil > das kontraproduktiv w�re. < < du siehst das zu 'engstirnig' ... erstens waren das nicht die r�mer sondern herodes der gro�e, der hatte einen gute position und konnte sich das leisten ... zweitens hat der keine babys in rom umgebracht oder in hinterindien, sondern in bethlehem und das 'nur' innerhalb einer gewissen zeitspanne. damals spielten 10 oder 20 tote babys keine rolle, wenn es um die sogenannte 'staatsraison' ging ... (jesus - k�nig der juden) im jahre 33 n.chr. w�re das nicht mehr gegangen, da waren gewisse 'flaschen' in rom bereits in ungnade gefallen. so �ndern sich die zeiten und sitten ... < < > Und es ist komplett unbelegt: Man sollte doch glauben, dass so eine > Wahnsinnstat irgendwo belegt sei, oder? Alle Erstgeborenen werden > umgebracht und niemand schreibt dar�ber? Wenn die R�mer so viel Angst > vor > einen Baby haben, warum schreibt da auch niemand dar�ber? < < s.o. < < > Es gibt keinen einzigen Beleg aus nicht-christlicher Quelle, dass Jesus > real > existiert hat. > > Nicht nur das, alle Geschichten �ber Jesus in der Bibel sind nach dem > Jahr > 70 geschrieben worden, also lange Zeit nachdem Jesus gelebt haben soll. > > �brigens passt die Geschichte des fr�hen Christentums auch nicht: > > Laut Bibel war Jesus schon als Baby so ber�hmt, dass ein Massenmord an > Erstgeborenen stattgefunden hat, er hat zu Lebzeiten viele Wunder vor > vielen Zeugen vollbracht und auch viele andere einzigartige Geschichten > rankten sich um seine Existenz. Jesus h�tte eigentlich f�r alle eine > Legende werden m�ssen. < < die r�mer (pilatus) h�tten ihn auch nicht verurteilt, den f�r diese war ER ein 'kleiner fisch' ... diese 'kunstst�ck' brachte eben nur eine 'degenerierte religion' zustande. < < > Das Christentum h�tte sich also schon zu seinen Lebzeiten bzw. kurz > danach > verbreiten m�ssen, schlie�lich glaubten laut Bibel sogar die R�mer an > den > neu geborenen K�nig und alleine schon die Zeugen der ganzen Wunder und > der > Auferstehung sollten. < < das hat sich auch im rahmen der damaligen m�glichkeiten verbreitet, denn da gab es noch kein internet ... diese 'verbreitung' f�hrte dann zu laufenden 'christenverfolgungen' und da wurde dann wiederum 'kurzer prozess' gemacht ... < < > Das war aber nicht so. Es gibt vor dem Jahr 50 nicht mal Hinweise f�r > eine > christliche Bewegung, gar nichts. > > Die "offizielle" Version ist also, dass Jesus unz�hlige Wunder vor > Zeugen > vollbracht hat, ein Massenmord in seinen Namen stattgefunden hat und er > vor > Zeugen von den Toten auferstanden ist usw. - Das alles ist aber > irgendwie > in Vergessenheit geraten und wurde erst Jahrzehnte sp�ter > aufgeschrieben. < < da ist 'nichts' in vergessenheit geraten, aber damls war die praxis wichiger als die theorie, heute ist es umgekehrt ... < < > Tut mir leid, aber die ganze Geschichte h�rt sich nicht wirklich solide > an. < < das kann ich dir nachf�hlen und deshalb hat JESUS nicht einen 'wanderzirkus' gegr�ndet, sondern einen 'glauben' (wie ein senfkorn).
Re: Gab es Jesus? (Re: Holocaust - Die neue Weltreligion)
Author: Veit Viehweger
Date: Mon, 12 Jun 2006 16:12
Date: Mon, 12 Jun 2006 16:12
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Helmut Wabnig schrieb:
> On 9 Jun 2006 02:44:38 -0700, "Veit Viehweger" <Andreas.Feiste@web.de>
> wrote:
>
>> Helmut Wabnig schrieb:
>>> kenne keinen Beleg daß Jesus Christus eine historische Figur ist,
>>> d.h. daß er real existiert hat.
>> Dem kann abgeholfen werden:
>>
>> <http://www.mc-rall.de/histjesu.htm>
>> <http://www.mc-rall.de/histnt.htm>
>>
> Welches von den Dingen ist KEINE FÄLSCHUNG ?
???
> w.
Gruß
Veit
Re: Holocaust - Die neue Weltreligion
Author: hermann06
Date: Wed, 14 Jun 2006 09:22
Date: Wed, 14 Jun 2006 09:22
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hallo ihr lieben (zeit)genossen, obwohl das vorposting intelligent geschrieben ist, entsteht doch der eindruck eines 'neuen rassismus' ... (hinterher m�ssen wir dann wieder zahlen) nachdem wir mit der 'j�dischen ausstrahlung' sehr vorsichtig geworden sind, zwingt uns heute niemand mehr, einer j�dischen religion nachzulaufen. die leute sind heute sowieso sehr liberal und sind gegen�ber allen religionen & parteien sehr skeptisch geworden. wenn es nach den religionen & parteien ginge, h�tten wir den ganzen tag nichts anderes mehr zu tun, als '200' religionen & parteien zu finanzieren. trotzdem hat das 'urchristentum' etwas an sich, dem sich die menschen schwer entziehen k�nnen, obwohl oder vielleicht gerade deshalb, weil die rauhe wirklichkeit parolen an die wand malt ... das AT ist u.a. ziemlich 'nationalistisch' geschrieben, aber das hat mit dem '�berlebenskampf' eines sesshaft gewordenen v�lkchens zu tun, welches schon damals wegen seines starken glaubens angefeindet wurde. es ist schon sehr verwunderlich, was sich da 'heraussch�lte' wie aus einer zwiebel ... dieses 'nationalistische AT' interessiert heute 'niemand' mehr, obwohl es geschichtlich immer sehr sehr aufschlussreich war. diese gefahr ist also gebannt. das NT stammt aus dem selben volk, steht aber in krassem gegensatz zu den entarteten br�uchen aus dem AT, es ist sozusagen ein 'reformwerk'. ich glaube aber nicht, dass das NT vor 2000 jahren nur deshalb geschrieben wurde, damit aus einem vernichteten v�lkchen am 1. april 2000 ein 'weltreich' wird. die differenz zwischen den damaligen 'christenverfolgungen' und einem 'vorausgeplanten neuen weltreich' ist denn doch zu gro�. es geht also heute nicht darum, dass wir uns von JESUS und seinen j�ngern fernhalten, denn die werden wir noch brauchen, sondern dass wir uns aus gef�hrlichen politischen str�mungen HERAUSHALTEN ... ein paar der gef�hrlichen str�mungen kommen tats�chlich aus dem 'nahen osten' und man M�SSTE halt die augen aufmachen, um diese zu erkennen ... allerdings kommen 'gef�hrliche str�mungen' auch von allen anderen seiten und eine davon ist die 'neue v�lkerwanderung' ... zum schluss stellt sich noch heraus - und die bibel hat doch recht ... ? das ist �brigens der titel eines buches, das ich nicht geschrieben habe und an dem ich auch nicht beteiligt bin. aber gelesen habe ich es schon ... was an dem vorposting noch auff�llt, ist, dass die propaganda (man sieht das an der breite der gruppen) nicht mit einem pers�nlichen gru� beginnt oder endet. sch�tzungsweise stehen da keine philantropen dahinter ... gru� h. "Schorsch" <bartelq77@yahoo.com> schrieb im Newsbeitrag news:1149795167.033284.226410@f6g2000cwb.googlegroups.com... <quote> Holocaust - Die neue Weltreligion ... Von Friedrich Romig Aus dem gr��lichen Verbrechen des nationalsozialistischen Massenmords an den Juden ist im Laufe der Geschichte der letzten sechs Dezennien nicht nur ein neuer Wirtschaftszweig, ,,The Holocaust-Industry" nach Norman G. Finkelstein, entstanden, sondern, wie es aussieht, auch eine neue Weltreligion. Den von Friedensnobelpreistr�ger Elie Wiesel f�r diesen Massenmord verwendeten Begriff ,,Holocaust" stattete er mit allen f�r Hochreligionen kennzeichnenden Merkmalen aus: Einzigartigkeit, Einmaligkeit, Unvergleichbarkeit. Wie die Menschwerdung Gottes in der historischen Erscheinung Christi, die Moses zuteil gewordene Offenbarung der g�ttlichen Gebote auf dem Sinai oder das von Mohammed aufgenommene und im Koran niedergeschriebene Diktat Allahs, so ist auch der Holocaust ein einzigartiges, geschichtlich einmaliges und mit nichts anderem zu vergleichendes, unbegreifliches, durch die Vernunft nicht erkl�rbares Ereignis. Den universellen Charakter dieser neuen Weltreligion hat im Oktober 2005 die United Nations Organisation mit der Einf�hrung des ab nun in jedem Jahr zu begehenden ,,Holocaust-Weltgedenktages" unterstrichen. Anders als beim Mord am Gottesohn, ,,in dem die ganze Menschheit gekreuzigt wurde" (H. de Lubac), wird in der - allerdings nur mehrheitlich - verabschiedeten UNO-Resolution jede Leugnung der historischen Tatsache des Holocaust an den Juden verurteilt. Damit wird durch die Weltgemeinschaft aus der F�lle der V�lkermorde ein einzelner hervorgehoben und als mit keinem anderen vergleichbares Verbrechen gewisserma�en ,,dogmatisiert". Man hat an seine Einzigartigkeit oder ,,Singularit�t" zu ,,glauben" wie der Christ an die Erbs�nde. Als Glaubenswahrheit wird der Holocaust so zu einer Art Religion. Wer Zweifel an ihm hegt, gilt als Feind der Wahrheit, er geh�rt nicht zu der im Glauben geeinten V�lkergemeinschaft. Das hat Auswirkungen auf die Stellung des Christentums. ,,Wenn es Gott gibt, kann es Auschwitz nicht gegeben haben. Aber da Auschwitz existierte, ist die Existenz Gottes unm�glich" (Primo Levi). Und ohne Gott gibt es nat�rlich auch keinen Gottessohn und keine Auferstehung, so die Argumentation der Sp�taufkl�rer. Der Glaube an den Holocaust ersetzt das Christentum, und nicht nur dieses. Wie jede kraftvolle Religion, so hebt auch die neue ,,Holocaustreligion" die Trennung von Staat und Religion auf. Die Verbindung von Holocaust und Staat ist in manchen Staaten so eng, da� sie zum unaufhebbaren Gundbestandteil der Verfassung geworden ist. Eigene ,,Verfassungschutz�mter" sind in solchen Staaten praktisch ausschlie�lich mit der Aufgabe betraut, diese Untrennbarkeit von Religion und Staat gegen ,,innere Feinde" zu sichern. Wer in diesen L�ndern die Wahrheit des Holocaust leugnet, wird verschiedentlich von den als Glaubensw�chter fungierenden Kultusgemeinden oder Denunziationsarchiven angezeigt und den Strafbeh�rden zugef�hrt. Untersuchungsrichter vertreten die Inquisition, Staatsanw�lte klagen die Glaubensabweichung an, Volks- oder Geschworenengerichte entscheiden mit ihrem Urteil �ber die Schwere des Sakrilegs, Strafbeh�rden sperren die Glaubensabweichler ein und sorgen f�r die Erf�llung der auferlegten Bu�pflichten. Ganz in staatsrelig�sem, der Trennung von Staat und Religion widersprechendem Sinne, fordert die UNO in ihrer Resolution die Staaten zu einer Art ,,Weltkatechese" auf: Sie sollen Bildungsprogramme entwickeln, welche heranwachsenden Generationen mit den Schrecken des Holocaust, dem Kreuzweg der Juden, vertraut machen. Mit ihrer Resolution ist die UNO einer Forderung der Task Force for International Cooperation on Holocaust Education, Remembrance and Research nachgekommen. Diese ,,Task Force" wurde 1998 in Stockholm von Israel, den USA, Gro�britannien, und Deutschland gegr�ndet, Polen, Frankreich, die Niederlande, Italien und �sterreich sind ihr kurz nach Gr�ndung beigetreten. Ihr Zweck ist es, die Holocaustreligion �berall durchzusetzen. Sie gilt f�r ihre Bef�rworter als Sakrament oder ,,Heilsgut", welches V�lkermorde verhindern soll. Sie vers�hnt und trennt nicht wie jene diversen monotheistischen Religionen, die alle zu m�rderischen Religionskriegen gef�hrt haben. In vielen Staaten, sogar in solchen, in denen nie ein Massenmord an Juden stattgefunden hat, werden heute mit staatlicher Hilfe Gedenkst�tten, Museen und Denkm�ler errichtet, in denen an den Holocaust erinnert oder auf kultisch-feierliche Weise der j�dischen Opfer durch die Vertreter des Staates und der Gesellschaft gedacht wird. Yad Vashem in Israel wurde zum neuen Mekka, zu dem alle Politiker pilgern m�ssen, die in ihren Parteien, L�ndern oder in der Welt etwas werden oder gelten wollen. Im Totenkult von Yad Vashem feiert Israel als Volk und Staat seine Auferstehung, und wir feiern mit ihm ein neues Ostern. Selbst ein Papst hat bereits seine Schritte zu dieser Kultst�tte gelenkt. Die symbolische Bedeutung seines Gangs zur heiligen St�tte des Holocaust ist kaum zu �bersch�tzen. Die Massenmedien mi�verstehen solche Schritte oft genug als eine Art Anerkennung der Holocaustreligion durch den Heiligen Vater. Selbst eine H�herstellung der Holocaustreligion �ber das Christentum wird vielfach angedeutet. Die christlichen Urspr�nge des Antisemitismus, von Juden h�ufig als geistige Wurzel des Holocaust bezeichnet, sind zur Quelle kirchlicher Selbstanklagen geworden, die mehr und mehr ,,das Kreuz um seine Kraft bringen" (Johannes Paul II.) Jetzt wird nicht selten allein schon das �ffentliche Bekenntnis zum christlichen Glauben als peinlich empfunden. Es kann, wie im Falle Rocco Buttiglione, zur �bernahme �ffentlicher �mter in der Europ�ischen Union disqualifizieren. Die Schw�che des Christentums zeigt sich nicht zuletzt im liturgischen Wildwuchs. Das theologische Chaos verst�rt die Gl�ubigen und l��t sie auf die Teilnahme am Gottesdienst immer �fter verzichten. Der Kern der Glaubenslehre, das Credo, verursacht bei ,,aufgekl�rten", naturwissenschaftlich gebildeten Geistern nur noch verwundertes Kopfsch�tteln. Gott werden selbst von Bisch�fen allenfalls noch ,,Designerqualit�ten" zugebilligt, die unbefleckte Empf�ngnis Mariens kann ER mit solchen Qualit�ten allerdings kaum bewirkt haben. Ohne Konsequenzen d�rfen heute katholische Theologen das ,,leere Grab" und die Auferstehung Christi in den Bereich der Mythen verweisen, in dem der Kinderglaube beheimatet ist. Wenn wundert es noch, wenn evangelische Theologen, wor�ber G. Rohrmoser j�ngst berichtet hat, das ganze Christentum als eine ,,F�lschung" des Apostels Paulus betrachten, habe der Rabbi Jesus von Nazereth doch niemals eine eigene Religion begr�nden, sondern das Judentum erneuern wollen. Die Re-Judaisierung des Christentums und die Bekehrung der Christen zum Judentum seien daher angezeigt und notwendig. In den durch die Schw�che des Christentums entstehenden Leerraum dringt die Holocaustreligion mit Leichtigkeit ein. Ihre Bekenner dulden keine Zweifel und Abweichungen. Kraftvoll wenden sie sich allein schon gegen das Aufwerfen der Frage, in welchem Umfang, an welchem Ort und auf welche Weise denn die Mordwaffe (z. B. ,,Gaskammer") funktioniert hat, mit der die industrielle Massenvernichtung der Juden erfolgt ist. Sie betrachten solche Fragestellungen als Sakrileg, welches unbarmherzig zu verfolgen ist. Selbst die Ank�ndigung der Veranstaltung eines Symposiums von Fachleuten zur Er�rterung dieser Fragen wird als Bruch mit der Holocaust-Religion betrachtet, gegen welchen der Staat als Religionsw�chter einzuschreiten und Ma�nahmen zur Unterbindung der Veranstaltung oder der Teilnahme an ihr zu setzen hat. V�lkermorde sind im Laufe der Geschichte keine Seltenheit, sie geh�ren zu dem dem Historiker vertrauten Material - man denke nur an das Schicksal der Indianer, der Indios, der Armenier, der Kambodschaner oder an die Geschehnisse in Ruanda, in Bosnien-Herzegowina und in �thiopien. Keiner dieser Genozide kann es in seiner religi�sen Bedeutung mit dem Holocaust aufnehmen, keiner hat einen Weltkult hervorgebracht. Der Grund f�r die Hervorgehobenheit und Einzigartigkeit des Holocaust ist im weithin anerkannten Status der Juden als dem von Gott ,,auserw�hlten Volk" zu finden. Nur die Juden bilden ein zur Weltherrschaft berufenes ,,heiliges Volk von K�nigen und Priestern" (Js 19, 6). Der Mord an diesem heiligen Volk hat einen ganz anderen Charakter als alle anderen Genozide, er tritt an die Stelle der ,,Erbs�nde". Nicht das Weltelternpaar hat diese begangen, sondern das deutsche Volk. Es ist durch diesen Mord zum Inbegriff des B�sen geworden und hat eine Schuld auf sich geladen, die niemals getilgt und ges�hnt werden kann (w�hrend die Nachkommen der Vollstrecker der kommunistischen Massenmorde weder Verantwortung noch Schuld zu tragen haben). Es wurde deshalb dem Exorzismus der ,,Umerziehung" unterzogen, der das Deutschtum, den ,,b�sen Geist", austreiben sollte. Das neue, ,,gereinigte" Deutschland definiert sich, jedenfalls nach den klaren Aussagen seiner Regierungsvertreter und Repr�sentanten, jetzt durch den Holocaust, so wie der Christ durch die Erbs�nde, das Reinigungsbad der Taufe und das Credo. Aber auch anderen Staaten bleibt die Anerkennung des Holocaust als Sakramentum nicht erspart. So wurde beispielsweise die Aufnahme osteurop�ischer Staaten in die NATO mit der Verpflichtung zur ,,Aufarbeitung" der Judenverfolgung und Anerkennung der Holocaustreligion als ,,Staatswahrheit" verbunden. Diese Verpflichtung h�ngt mit der f�r jede gemeinsame (Sicherheits-) Politik notwendigen Unterscheidung von Freund und Feind zusammen, die nach dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums problematisch wurde. Durch die Akzeptanz der Holocaustreligion wird jetzt jeder Staat zum Feind, der sie nicht anerkennt und deshalb auf die ,,Achse des B�sen" gesetzt werden kann. Solche Staaten gelten als ,,Schurkenstaaten", die von ihrer ,,S�nde" durch Krieg, Niederwerfung oder die Anzettelung von B�rgerkriegen oder von inneren, ,,orangenen" Revolutionen zu ,,befreien" sind. Heute befinden sich etwa 60 Staaten auf dieser Achse des B�sen, wobei die islamischen Staaten als eingeschworene Feinde der Holocaustreligion besonders ins Visier der NATO geraten sind. Durch die enge Verbindung der USA zu Israel ist die NATO unter der F�hrung der USA zu jener ,,gro�israelischen" Allianz geworden, von der man hofft, sie k�nne die Holocaustreligion auf der ganzen Welt durchsetzen und gegen Angriffe sch�tzen. Mit dem UNO-Beschluss zur Anerkennung des Holocaust wird diese zu einem Teil der ,,Zivilreligion" ganz im rousseauschen Sinne, ohne welche auch die volont� g�n�ral der Weltgemeinschaft nicht auskommen kann. Die Legitimation der vox populi als vox Dei war in der Demokratiekonzeption Rousseaus unverzichtbar an religi�s-transzendente Voraussetzungen gebunden, welche vorbehaltslose Anerkennung (,,sans reserve") und unbedingten Gehorsam einfordern konnten. Wer sie leugnete, machte sich zum ,,Feind der Demokratie", er befand sich au�erhalb des Gesetzes (,,hors de la loi") und wurde daher ausgegrenzt, ausgewiesen, weggesperrt oder sogar mit der Todesstrafe belegt. Heute sorgt die Holocaustreligion in ihrer Verbindung mit den ,,demokratischen Werten" auf Weltebene f�r die m�gliche und notwendige Erkennung der Feinde Gro�israels. Ein Glaube, eine Menschheit, eine Weltordnung und eine Weltmacht, die regiert, werden als Voraussetzung f�r das Funktionieren der V�lkergemeinschaft propagiert. Durch die Anerkennung des Holocaust als Weltreligion und als der alle Religionen und kulturellen Unterschiede �berw�lbende Glaube, soll eine ,,Selbstjudaisierung" (R. Hickson), ,,Israelisierung" (M. Shalid Alam) oder ,,Zionisierung" (Putin, Mahatir, Ahmadinedschad) der V�lker herbeigef�hrt werden, durch die sie sich willig unter das Joch des auferstandenen Israel und der USA begeben und sich von ihnen durch das im 20. Jahrhundert bereits eingel�utete ,,Jewish Age" (Yuri Slezkine) leiten lassen. Wo die Reise hingeht, beschreibt ,,die Geheime Offenbarung des Johannes", welche nicht ohne Absicht an das Ende des Buches der B�cher ger�ckt ist. Dort ergreift der Holocaust, die endg�ltige ,,Shoah" oder ,,Katastrophe", ganz Babylon, die City of Man. http://www.couleurstudent.at/index.php?id=96 </quote>
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